Die ehrliche Rechnung in vier Blöcken: Bildschirm, Strom, Abspieler, Software. Was du wirklich zahlst, was gratis ist und was du zurückbekommst.
Kurz gesagt: Ein Werbebildschirm im Lokal hat vier Kostenblöcke. Den Bildschirm · den Strom · den Abspieler · die Software. Bei uns kostet die Software nichts. Dashboard und Upload deiner eigenen Inhalte sind gratis. Die gebuchte Werbung in den nicht verkauften Zeiten zahlt die Software. Bleiben der Bildschirm, der Strom und — falls du noch keinen hast — ein Abspieler ab €249 netto.
Du überlegst, einen Bildschirm ins Lokal zu hängen. Dann willst du wissen, was das wirklich kostet. Diese Seite rechnet es der Reihe nach durch. Ohne Wunschzahlen, die dir hinterher niemand einhält.
Ich nenne bewusst nur Preise, die ich kenne. Für alles andere bekommst du die Rechenformel. Dann stimmt die Zahl auch in zwei Jahren noch.
Aus welchen Teilen besteht die Rechnung überhaupt?
Es sind genau vier Blöcke.
- Der Bildschirm. Ein Fernseher oder ein Profi-Display.
- Der Strom. Läuft an jedem Öffnungstag mit.
- Der Abspieler. Das kleine Gerät, das die Inhalte anzeigt.
- Die Software. Sie sagt dem Gerät, was wann läuft.
Die ersten drei sind Hardware. Die kaufst du einmal. Der vierte Block ist der, den fast alle Anbieter monatlich verrechnen. Genau dort liegt der Unterschied.
Was kostet der Bildschirm selbst?
Das entscheidest du, nicht wir. Ein normaler Fernseher reicht für die meisten Lokale. Ein Profi-Display hält längere Laufzeiten aus und wird heller.
Ich nenne hier keinen Preis. Bildschirmpreise ändern sich ständig. Jede Zahl, die ich hier hinschreibe, ist in einem halben Jahr falsch. Schau beim Händler nach der Größe, die an deine Wand passt.
Ein Punkt zählt mehr als der Preis: Sichtbarkeit. Der Bildschirm gehört dorthin, wo Leute warten. Vor die Theke, in die Schlange, neben die Kassa.
Was kostet der Strom?
Das rechnest du in einer Zeile aus. Watt mal Stunden geteilt durch 1000 mal dein Strompreis je Kilowattstunde.
Die Watt-Zahl steht im Datenblatt deines Bildschirms. Deinen Strompreis findest du auf der letzten Abrechnung. Die Stunden kennst du selbst — es sind deine Öffnungszeiten.
Zwei Dinge senken den Verbrauch sofort. Stell die Helligkeit auf das, was der Raum wirklich braucht. Und schalte den Bildschirm außerhalb der Öffnungszeiten ab.
Was kostet die Software?
Bei uns nichts. Digital Signage — also ein Bildschirm, der Inhalte zeigt — kostet bei uns keine Monatsgebühr.
Keine monatlichen Gebühren · keine Setup-Kosten · kein Mindestvolumen. Das Dashboard ist gratis. Der Upload deiner eigenen Inhalte ist gratis.
Andere Anbieter verrechnen dir eine Lizenz pro Bildschirm und Monat. Wir nicht. Die gebuchte Werbung in den nicht verkauften Zeiten zahlt die Software.
Was kostet der Abspieler?
Das hängt davon ab, was du schon hast. Läuft auf deinem Bildschirm bereits ein Browser, brauchst du kein zusätzliches Gerät. Dann startest du ohne Kosten.
Brauchst du eines, gibt es zwei Wege:
- Linux-Player: €249 netto. Sofort verfügbar. Einmalig, keine Folgekosten.
- TV-Stick: €79 netto. Kommt Ende 2026. Die App dazu ist gratis.
Beides kaufst du einmal. Es gibt keine Miete und kein Abo darauf.
Was kosten die Inhalte?
Deine eigenen Inhalte kosten nichts. Du lädst dein Bild oder dein Video hoch. Speisekarte · Tagesangebot · Öffnungszeiten · Jobinserat.
Es gibt kein Kontingent und keine Gebühr pro Motiv. Du legst selbst fest, wie lange ein Motiv stehen bleibt.
Eine Sache musst du wissen. Jedes Motiv wird vor dem Ausspielen geprüft. Das gilt für deine eigenen Inhalte genauso wie für gebuchte Werbung. Gratis heißt nicht ungeprüft.
Was verdienst du damit zurück?
Du bekommst einen Anteil am Netto-Werbeerlös. Den vereinbaren wir je Screen bei der Aufnahme.
Werbeanteil heißt: wie viel Sendezeit du für gebuchte Werbung freigibst. Gibst du mehr frei, kann mehr gebucht werden.
Die Rechnung dahinter ist simpel. Tagespreis mal gebuchte Tage mal dein Anteil.
Ich schreibe hier bewusst keinen Monatsbetrag hin. Der hängt an deinem Standort, deiner Laufkundschaft und der Nachfrage. Wer dir vorab eine Summe verspricht, rät.
Wie kommst du an das Geld?
Du schreibst keine Rechnung. Wir stellen dir monatlich eine Gutschrift aus. Das nennt sich Self-Billing.
Ausgezahlt wird automatisch 5 Tage nach Kampagnenende. Du musst dafür nichts anstoßen.
Was steht auf der anderen Seite der Rechnung?
Drei Dinge, die ich lieber vorher sage.
Erstens: Der Vertrag läuft 12 Monate. Er verlängert sich danach um je 1 Jahr. Kündigen kannst du bis 3 Monate vor Ablauf. Der Grund ist unromantisch — Screens brauchen Anlaufzeit, bis Werbekunden sie entdecken.
Zweitens: Du gibst Werbezeit ab. Dein Bildschirm zeigt nicht nur dich.
Drittens: Hardware kostet Geld, wenn du noch keine hast. Siehe oben.
Wie das im Alltag aussieht, steht in Digital Signage kostenlos: geht das, und wo ist der Haken?.
Was bleibt unterm Strich?
Deine echten Kosten sind der Bildschirm und der Strom. Dazu der Abspieler, falls du einen brauchst.
Software, Dashboard und deine eigenen Inhalte kosten nichts. Der Block, den andere monatlich verrechnen, fällt bei uns weg.
Mehr zum Modell findest du unter Screen listen · Bildschirm vermieten · Digital Signage kostenlos. Für Lokale im Speziellen: Bildschirm vermieten für Gastronomie. Und wenn du zuerst die Verdienstseite sehen willst: Mit Bildschirm Geld verdienen.
Häufige Fragen
Was kostet Digital Signage im Monat?
Bei uns nichts. Es gibt keine monatliche Gebühr, keine Setup-Kosten und kein Mindestvolumen. Die gebuchte Werbung in den nicht verkauften Zeiten zahlt die Software. Deine laufenden Kosten sind der Strom für den Bildschirm.
Brauche ich neue Hardware für einen Werbebildschirm?
Nicht unbedingt. Hast du schon einen Bildschirm, der einen Browser anzeigen kann, startest du ohne Kosten. Brauchst du ein Abspielgerät, kostet der Linux-Player €249 netto. Der TV-Stick kostet €79 netto und kommt Ende 2026.
Wie viel Strom verbraucht ein Werbebildschirm?
Das rechnest du selbst aus: Watt mal Stunden geteilt durch 1000 mal dein Strompreis. Die Watt-Zahl steht im Datenblatt deines Geräts. Helligkeit runterdrehen und Nachtabschaltung senken den Verbrauch spürbar.
Wie viel verdiene ich mit einem Werbebildschirm?
Du bekommst einen Anteil am Netto-Werbeerlös, den wir je Screen bei der Aufnahme vereinbaren. Die Rechnung lautet: Tagespreis mal gebuchte Tage mal dein Anteil. Eine feste Summe pro Monat nennen wir nicht — sie hängt an Standort und Nachfrage.
Kann ich auf dem Bildschirm meine eigene Speisekarte zeigen?
Ja, und das kostet nichts. Du lädst deine Speisekarte, dein Angebot oder deine Öffnungszeiten hoch. Es gibt kein Kontingent. Jedes Motiv wird vor dem Ausspielen geprüft, deins genauso wie gebuchte Werbung.
Wie lange bindet mich der Vertrag?
12 Monate Mindestlaufzeit. Danach verlängert er sich automatisch um je 1 Jahr. Kündigen kannst du bis 3 Monate vor Ablauf. Screens brauchen Anlaufzeit, bis Werbekunden sie entdecken — deshalb das erste Jahr.
Wann bekomme ich mein Geld?
Du schreibst keine Rechnung. Wir stellen dir monatlich eine Gutschrift aus, das ist Self-Billing. Die Auszahlung läuft automatisch 5 Tage nach Kampagnenende.

Christian Starzengruber
Founder, adyoutiser
Ich habe Adyoutiser 2025 in Wien und Bratislava gestartet, weil Bildschirmwerbung keine Agentur brauchen sollte. Wir haben ein Buchungs-Tool gebaut: Bildschirm auf der Karte auswählen, Werbung hochladen, zahlen — live in unter 5 Minuten, ab €2. Wir veröffentlichen unsere Roadmap öffentlich und antworten auf jede E-Mail innerhalb von 24 Stunden.
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