ROI von DOOH-Werbung: Kennzahlen, CPM-Vergleich & Brand Lift | adyoutiser
Industry Insights
ROI von DOOH-Werbung: Was bringt digitale Außenwerbung wirklich?
Christian Starzengruber
Founder, adyoutiser
25 March 2026Last updated: 28 August 20267 min read960
Digitale Außenwerbung liefert messbare Ergebnisse. Wir analysieren CPM, Aufmerksamkeitsraten und Brand Lift von DOOH-Kampagnen -- mit konkreten Zahlen und Vergleichen zu anderen Kanälen.
Ich habe Adyoutiser 2025 in Wien und Bratislava gestartet, weil Bildschirmwerbung keine Agentur brauchen sollte. Wir haben ein Buchungs-Tool gebaut: Bildschirm auf der Karte auswählen, Werbung hochladen, zahlen — live in unter 5 Minuten, ab €2. Wir veröffentlichen unsere Roadmap öffentlich und antworten auf jede E-Mail innerhalb von 24 Stunden.
ROI von DOOH-Werbung: Was bringt digitale Außenwerbung wirklich?
Wer Werbebudget investiert, will wissen, was dabei herauskommt. Digitale Außenwerbung -- auch Digital Out-of-Home oder kurz DOOH genannt -- hat sich in den letzten Jahren von einem Nischenkanal zu einem ernstzunehmenden Werbemedium entwickelt. Doch wie schneidet DOOH im direkten Vergleich mit Online-Ads, Social Media und klassischen Plakaten ab? Und lohnt sich der Einstieg auch für kleinere Unternehmen?
In diesem Artikel analysieren wir den tatsächlichen Return on Investment von DOOH-Werbung, stützen uns auf Branchendaten und zeigen, warum Self-Service-Buchung wie bei adyoutiser den Zugang zu diesem Kanal auch für KMU realistisch macht.
Kurzantwort: DOOH-Werbung bringt messbare Ergebnisse ab €2 pro Tag. Self-Service-Buchung drückt den effektiven CPM auf €2–8 pro 1.000 Sichtkontakte — günstiger als Social Media mit €8–15. Dazu kommen ein messbarer Brand Lift nach 2–3 Wochen und lokal mehr Laufkundschaft. Ein Wiener Restaurant erreicht im Rechenbeispiel mit €120 Monatsbudget geschätzt €250–375 Zusatzumsatz.
Was bedeutet ROI bei Außenwerbung?
ROI bei Außenwerbung heißt: Sichtkontakte, Aufmerksamkeit, Brand Lift und Foot Traffic — nicht Klicks und Conversions. Bei digitalen Kanälen wie Google Ads oder Meta Ads ist der ROI relativ einfach messbar: Klicks, Conversions, Cost-per-Acquisition. Bei DOOH funktioniert die Messung anders. Hier geht es um:
CPM (Cost per Mille): Kosten pro 1.000 Sichtkontakte
Attention Rate: Wie lange und intensiv wird eine Werbebotschaft wahrgenommen?
Brand Lift: Wie stark steigt die Markenbekanntheit nach einer Kampagne?
Foot Traffic Uplift: Wie viele zusätzliche Besucher kommen in ein Geschäft?
CPM-Vergleich: DOOH vs. andere Kanäle
Im CPM-Vergleich liegt Self-Service-DOOH bei €2–8 pro 1.000 Sichtkontakte — unter Social Media (€8–15) und unter programmatischem DOOH (€8–18). Der CPM ist eine der wichtigsten Kennzahlen, um Werbekanäle miteinander zu vergleichen. Hier die durchschnittlichen Werte laut aktuellen Branchenberichten:
Kanal
Durchschnittlicher CPM
Besonders interessant: Durch Self-Service-Buchung wie auf adyoutiser sinkt der effektive CPM deutlich. Ohne Agenturaufschläge und Mindestbudgets zahlst du auf adyoutiser ab €2 pro Tag -- das kann bei einem Screen mit hoher Frequenz einem CPM von unter €5 entsprechen.
Aufmerksamkeit: DOOH schlägt digitale Kanäle
DOOH-Werbung erzeugt deutlich mehr Aufmerksamkeit als vergleichbare Online-Banner — das zeigen Studien aus dem OOH-Bereich (u. a. Ocean Outdoor, Neuro-Insight) wiederholt. Der Grund ist einfach: Ein leuchtender, großformatiger Screen im öffentlichen Raum kann nicht weggeklickt oder übersprungen werden. Es gibt keinen Ad-Blocker für Außenwerbung.
Weitere Daten, die für DOOH sprechen:
Ein hoher Anteil der Passanten nimmt DOOH-Werbung bewusst wahr (vgl. Erhebungen der OAAA)
Die durchschnittliche Betrachtungsdauer ist bei DOOH erfahrungsgemäß länger als bei Social-Media-Ads
Konsumentenbefragungen zeigen, dass DOOH meist als weniger störend empfunden wird als Online-Werbung
Brand Recall liegt bei DOOH erfahrungsgemäß deutlich höher als bei Online-Display
Brand Lift: Markenbekanntheit messbar steigern
DOOH-Kampagnen steigern die Markenbekanntheit messbar — Studien (u. a. von Nielsen) zeigen einen Brand Lift oft schon nach wenigen Wochen Laufzeit. Brand Lift beschreibt dabei den messbaren Anstieg der Markenbekanntheit nach Werbekontakten.
Für lokale Unternehmen, die über adyoutiser Screens in Wien buchen, ist der Effekt besonders stark. Wer regelmäßig am Schwedenplatz oder Tourismushafen präsent ist, wird im Bewusstsein der lokalen Zielgruppe verankert. Das ist Markenaufbau, der mit einem Online-Banner kaum erreichbar wäre.
Foot Traffic: Mehr Kunden durch DOOH
DOOH bringt messbar mehr Kundschaft ins Geschäft: Studien von Placed (jetzt Foursquare Attribution) zeigen, dass Kampagnen den Fußgängerverkehr lokal erhöhen können. Konkret:
DOOH-Kampagnen können den Fußgängerverkehr lokal messbar erhöhen
Bei gezielter lokaler Platzierung fällt der Uplift erfahrungsgemäß stärker aus
Die Wirkung hält oft auch über das Kampagnenende hinaus an
Ein Restaurantbesitzer in Wien, der über adyoutiser einen Screen am Schwedenplatz bucht, kann damit direkt mehr Laufkundschaft in sein Lokal bringen. Bei Kosten ab €2 pro Tag ist das ein außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Warum Self-Service-DOOH den ROI nochmal verbessert
Self-Service-DOOH verbessert den ROI, weil die Einstiegskosten drastisch sinken: kein Mindestbudget, keine Agentur, tagesgenau buchbar. Traditionell war DOOH ein Medium für große Marken mit großen Budgets. Agenturen, Mindestbuchungen von mehreren tausend Euro und lange Vorlaufzeiten machten es für KMU unzugänglich. adyoutiser ändert das fundamental — aktuell mit 18 Screens: 14 in Wien, 4 in Bratislava.
Kein Mindestbudget: Auf adyoutiser gibt es keine Mindestbuchung. Schon ab €2 pro Tag kannst du starten
Keine Agentur nötig: Alles läuft Self-Service auf adyoutiser.com -- vom Upload bis zur Ausspielung
Flexible Laufzeiten: Tagesgenau buchbar, keine Monatsmindestlaufzeit
Echtzeit-Steuerung: Kampagnen können jederzeit angepasst oder pausiert werden
Transparente Kosten: Keine versteckten Gebühren, keine Aufschläge
Das bedeutet: Der ROI verbessert sich nicht nur durch die Wirkung der Werbung selbst, sondern auch durch die drastisch niedrigeren Einstiegskosten. Ein lokales Geschäft kann mit €50–100 monatlich eine wirksame DOOH-Präsenz aufbauen.
Praxisbeispiel: ROI-Berechnung für ein Wiener Restaurant
Ein Wiener Restaurant kann mit €120 Monatsbudget einen geschätzten Zusatzumsatz von €250–375 erreichen. Die Beispielrechnung:
Budget: 120 EUR/Monat (2 Buchungen à €2/Tag, 30 Tage)
Hinweis: Dies ist ein illustratives Rechenbeispiel — die tatsächlichen Werte hängen stark von Standort, Saison, Creative und Branche ab. Der langfristige Markeneffekt ist hier zudem nicht eingerechnet.
Tipps für maximalen DOOH-ROI
Maximalen DOOH-ROI holst du mit 6 Hebeln: Standort, klare Botschaft, Call-to-Action, Wiederholung, Tageszeiten und Messung.
Standort ist König: Wähle Screens in der Nähe deines Geschäfts. Auf adyoutiser siehst du genau, wo jeder Screen steht
Klare Botschaft: Du hast 2-3 Sekunden. Fokussier dich auf eine Kernaussage
Call-to-Action: Gib den Passanten einen Grund, jetzt zu handeln
Wiederholung schlägt Einmaligkeit: Lieber 2 Wochen am Stück als einen einzelnen Tag
FAQ: Häufige Fragen zum DOOH-ROI
Wie schnell sehe ich Ergebnisse mit DOOH-Werbung?
Erste Effekte auf den Foot Traffic sind oft schon in der ersten Woche sichtbar — vor allem bei Screens direkt in der Nähe deines Geschäfts. Für einen messbaren Brand Lift solltest du mindestens 2-3 Wochen Laufzeit einplanen. Wiederholung wirkt: Lieber 2 Wochen am Stück als ein einzelner Tag.
Lohnt sich DOOH auch für sehr kleine Budgets?
Ja. Auf adyoutiser startest du ab €2 pro Tag, ohne Mindestbuchung und ohne Agentur. Schon mit €60 monatlich hast du eine sichtbare Präsenz auf einem frequentierten Screen. Ein lokales Geschäft baut mit €50–100 pro Monat eine wirksame DOOH-Präsenz auf — tagesgenau buchbar, jederzeit pausierbar.
Wie misst man den ROI von DOOH am besten?
Kombinier mehrere Methoden: Promo-Codes, QR-Codes und spezielle Landing Pages machen Reaktionen direkt zuordenbar. Dazu Google-My-Business-Anfragen beobachten und Umsatzdaten vor und während der Kampagne vergleichen. Relevante Kennzahlen sind CPM, Brand Lift und Foot Traffic Uplift — Klicks gibt es bei Außenwerbung nicht.
Ist DOOH besser als Social Media Advertising?
Nicht unbedingt besser, aber anders. DOOH bietet physische Präsenz im öffentlichen Raum und höhere Aufmerksamkeitsraten — ein Screen lässt sich nicht wegklicken, es gibt keinen Ad-Blocker. Beim CPM liegt Self-Service-DOOH mit €2–8 unter Social Media (€8–15). Die beste Strategie kombiniert beide Kanäle.
Was kostet DOOH-Werbung auf adyoutiser?
Ab €2 pro Tag pro Screen, ohne Mindestbudget und ohne Vertrag. Buchbar sind 18 Screens: 14 in Wien, 4 in Bratislava. Je nach Screen-Frequenz kann das einem effektiven CPM von unter €5 entsprechen — im Rechenbeispiel Schwedenplatz sind es €2,67 bei ca. 45.000 Sichtkontakten pro Monat.
Fazit
DOOH-Werbung liefert einen starken ROI, besonders für lokale Unternehmen — die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Mit Self-Service-Buchung wie bei adyoutiser aus Österreich sind die Einstiegshürden so niedrig wie nie zuvor. Ab €2 pro Tag, ohne Agentur, ohne Mindestbudget -- und mit messbarer Wirkung auf Markenbekanntheit und Kundenfrequenz.
Willst du den ROI deines Werbebudgets maximieren, ist DOOH über adyoutiser eine Überlegung, die sich rechnet. Starte auf adyoutiser.com und überzeug dich selbst.