Indoor-DOOH-Preise Österreich 2026: Was Werbung wirklich kostet
Christian Starzengruber
Founder & CEO
May 18, 2026Last updated: July 13, 202610 min read9
Indoor-DOOH-Preise Österreich 2026: CPM-Range €2–6, transparente Aufschlüsselung nach Anbieter (Infoscreen, Gewista, Framen, Schaulicht, Adyoutiser) plus vier durchgerechnete Kampagnenbeispiele für lokale KMU.
Was kostet Indoor-DOOH-Werbung in Österreich 2026? Preise, Pakete & ehrlicher Vergleich
Wenn Sie 2026 eine Indoor-DOOH-Kampagne in Österreich planen, stoßen Sie an eine Wand: Fast kein Anbieter veröffentlicht offene Preise. „Auf Anfrage" steht bei Framen, Hivestack und den meisten Wiener Indoor-Netzen. Bei Gewista und Ströer gibt es PDF-Preislisten — aber nur für eigene Produkte und meist im Brutto-Format mit Agenturrabatten dahinter.
Diese Seite räumt damit auf. Sie ist eine zusammengefasste, faktische Preis-Übersicht für Indoor-DOOH-Werbung in Österreich, Stand Mai 2026 — basierend auf öffentlichen Mediadaten der bekannten Anbieter, Marktforschung (Crossvertise, Otago, Outdoor Server Austria) und dem Adyoutiser-Self-Service-Preismodell.
Christian Starzengruber ist Gründer von Adyoutiser, der österreichischen Self-Service-Plattform für Indoor-DOOH in Mikro-Venues. Er schreibt regelmäßig über die ökonomische und rechtliche Realität lokaler Bildschirmwerbung in der DACH-Region.
Sie erfahren: was die vier verbreiteten Preismodelle wirklich bedeuten, welche CPM- und CPP-Bandbreiten in Österreich gelten, wie sich Indoor von Outdoor-DOOH preislich unterscheidet und welche versteckten Kostenpunkte in den meisten Angeboten stehen. Plus: vier durchgerechnete Kampagnenbeispiele für ein Friseur-Netzwerk, einen Wiener Optiker, eine Kanzlei im 7. Bezirk und einen Mode-Shop mit Click-&-Collect.
Stand: Mai 2026. Alle externen Preisangaben sind Richtwerte aus öffentlichen Mediadaten oder Marktforschung. Tagespreise verhandelbar — bitte aktuelle Mediadaten beim jeweiligen Anbieter prüfen.
Die 4 Preismodelle für Indoor-DOOH in Österreich erklärt
Bevor Sie Angebote vergleichen, müssen Sie wissen, was Sie eigentlich kaufen. Im DOOH-Markt sind vier Abrechnungslogiken verbreitet — und Anbieter mischen sie gerne, was den Vergleich erschwert.
1. CPM (Cost per Mille / Tausend-Kontakt-Preis)
Sie zahlen pro 1.000 Sichtkontakten („Impressions"). Die Impressions werden über Verweildauer, Footfall-Sensoren oder anonyme Mobilfunk-Daten geschätzt. Vorteil: vergleichbar mit Online-Werbung. Nachteil: Impressions sind eine Schätzung — fragen Sie immer, welche Messmethode (Mobilfunk-Panel, Sensor, Annahme).
2. CPP (Cost per Play / Ausspielung)
Sie zahlen pro tatsächlicher Spot-Ausspielung. Das ist die fairste Berechnung für lokale Werbekunden, weil sie unabhängig von einer Impressions-Schätzung ist und sich exakt loggen lässt. Adyoutiser nutzt CPP als Standard für Indoor-Slots.
3. Slot-Buchung (Zeitfenster)
Sie buchen einen festen Anteil an Bildschirmzeit — z. B. „6 Sekunden pro Loop, 8 Stunden täglich, 30 Tage". Die tatsächliche Ausspielrate ergibt sich aus der Loop-Länge des jeweiligen Bildschirms.
4. Festpreis-Paket
Sie buchen ein vorkonfiguriertes Paket („Wien Standardpaket: 7 Tage, 300 Ausspielungen/Tag, alle Standorte"). Das ist klassisch bei Großflächen-Anbietern wie Infinity Media oder Infoscreen üblich.
Für lokale Mikro-Venue-Kampagnen — also Werbung in Salons, Cafés, Studios und Wartezimmern — ist CPP fast immer transparenter und günstiger als CPM-Modelle. Mehr dazu im Abschnitt zur Hyperlokalität.
Indoor-DOOH-Preise Österreich 2026 — Übersicht nach Anbieter
Die folgende Tabelle fasst öffentlich verfügbare Brutto-Preisangaben zusammen. „Indoor" meint hier Bildschirme an stark frequentierten Innenräumen (Stationen, Wartezimmer, Salons, Cafés, Lobbys) — nicht Outdoor-Plakate oder digitale Stelen am Straßenrand.
Anbieter
Format
Brutto-CPM
Mindestbuchung
Preise öffentlich?
Infoscreen (Wiener Linien)
Indoor U-Bahn / Bus / Tram
~€5,90
Paket-basiert
Ja (Mediadaten)
Gewista City Light Wien
Indoor + Outdoor mix
~€4,49 (Wien)
7-Tage-Dekade
Ja (PDF-Preisliste)
Gewista City Light Bundesländer
Indoor + Outdoor mix
~€5,23
7-Tage-Dekade
Ja (PDF-Preisliste)
Framen
Indoor Mikro-Venues
Auf Anfrage
Auf Anfrage
Nein
Schaulicht
Indoor Mikro-Venues
Paket ab €87/Monat
Monatsbuchung
Teilweise
Crossvertise (Reseller-Mix)
Diverse
€2–6 (Marktrange)
ab ~€5.000/Woche
Teilweise
Adyoutiser
Indoor Mikro-Venues AT
CPP-basiert, kein Mindestbudget
1 Ausspielung
Ja, Self-Service
Was die Tabelle zeigt: Der Brutto-CPM-Korridor für Indoor-DOOH in Österreich liegt 2026 bei rund €2–6. Premium-Standorte wie zentrale U-Bahn-Stationen oder die Innenflächen am Stephansplatz oder Karlsplatz liegen am oberen Ende — kleinere Mikro-Venues in Bezirken außerhalb des Gürtels deutlich darunter.
Sie sehen aber auch: Echte Vergleichbarkeit gibt es nur dort, wo Preise offen liegen. Bei Framen oder klassischen Mediaagenturen bekommen Sie ein Angebot, das auf Volumen, Vorlaufzeit und Verhandlungsspielraum reagiert. Das ist nicht zwingend teuer — aber undurchsichtig.
4 Realbeispiele: Was eine Indoor-DOOH-Kampagne wirklich kostet
Statt theoretischer Werte hier vier durchgerechnete Beispiel-Szenarien für lokale KMU. Alle Zahlen sind Richtwerte für 2026 — gerundet, basierend auf Marktdaten und Adyoutiser-Tarifen.
Beispiel 1 — Friseurkette in Wien, Eröffnungs-Push
Ziel: Bekanntheit für neuen Filial-Standort im 7. Bezirk. 14 Tage, Indoor-Bildschirme in Salons, Cafés und Fitnessstudios im 2-km-Radius. Schätzungsweise 25 Bildschirme im Adyoutiser-Netz erreichbar.
Format: 10-Sekunden-Spot
Ausspielungen über 14 Tage: ~12.000
CPP: rund €0,12–0,18
Gesamtbudget: ~€1.500–2.100
Geschätzte Impressions (1,8 pro Play): ~21.600 Kontakte
Beispiel 2 — Optiker in Graz, Brillenkollektion-Launch
Ziel: Saisonale Kollektion, 21 Tage, regional. Indoor-Bildschirme in Salons + Cafés Graz-Zentrum + Geidorf.
Format: 10-Sekunden-Spot
Ausspielungen: ~9.000
CPP: rund €0,14
Gesamtbudget: ~€1.260
Vergleich: Gewista CityLight Steiermark, 7-Tage-Dekade, 1 Werbeträger — bereits ab ~€600 Brutto exkl. Produktion, aber Outdoor und nicht zielgruppenscharf.
Beispiel 3 — Anwaltskanzlei im 7. Bezirk Wien
Ziel: Mandatsgewinnung über Mikro-Venue-Verteilung in lokalen Salons, Cafés, Coworkings. 30 Tage Dauerlauf.
Format: 8-Sekunden-Spot (B2B-Klare-Botschaft)
Ausspielungen: ~18.000
CPP: rund €0,13
Gesamtbudget: ~€2.340
Conversion-Erwartung: 6–12 Anfragen über die Kampagne (basierend auf Branchen-Benchmarks)
Beispiel 4 — Mode-Shop mit Click-&-Collect, 1. Bezirk
Ziel: Wochenend-Promotion plus Wiedererkennung. 7 Tage, hochfrequente Indoor-Standorte am Stephansplatz / Karlsplatz Mix.
Format: 10-Sekunden-Spot
Ausspielungen: ~14.000
CPP: rund €0,18–0,22 (Premium-Standorte)
Gesamtbudget: ~€2.520–3.080
Vergleich Infoscreen Premium-Paket Wien-Innenstadt: deutlich höher, aber breiter Reach jenseits der Zielgruppe.
Ehrliche Einordnung: Diese Budgets liegen weit unter den €5.000–10.000/Woche-Mindestempfehlungen klassischer Mediaagenturen. Möglich wird das, weil Mikro-Venue-Self-Service-Plattformen die Vermarktungskette verkürzen und die Mindestbudget-Hürde abschaffen.
Indoor vs Outdoor-DOOH: Wo der Preisunterschied entsteht
Outdoor-DOOH (digitale Großflächen am Straßenrand, an Bahnhöfen, in Einkaufszentren) und Indoor-DOOH (Bildschirme in Salons, Cafés, Wartezimmern, Lobbys) werden oft in einen Topf geworfen — sind aber preislich und strategisch zwei verschiedene Produkte.
Outdoor-DOOH punktet bei Reichweite. Ein Gewista-CityLight am Karlsplatz erreicht in einer Woche rund 300.000+ Brutto-Kontakte. Brutto-CPM bei rund €4,49 in Wien, Mindestbuchung über 7-Tage-Dekaden, hohe Produktionsstandards und Sichtbarkeit auch bei Vorbeifahrenden.
Indoor-DOOH punktet bei Aufmerksamkeit und Targeting. Im Friseur-Wartebereich verweilt eine Person 18–35 Minuten — ein Vielfaches der ein- bis zwei Sekunden Blickkontakt bei einer Outdoor-Großfläche. Dafür ist die absolute Reichweite kleiner: ein einzelner Salon-Bildschirm erreicht 80–250 Kontakte/Tag.
Kriterium
Indoor-DOOH
Outdoor-DOOH
Brutto-CPM-Range AT
€2–6
€4–8
Verweildauer pro Kontakt
30s – 30+ Min
1–3 Sek
Hyperlokal targetbar
Sehr gut (Venue + Bezirk)
Begrenzt (Standortwahl)
Mindestbudget
ab ~€50 (Self-Service)
typisch ab €1.500/Dekade
Audience-Filterung
Per Venue-Typ + Bezirk
Per Standort (grob)
Brand-Safety-Kontrolle
Hoch (Venue-Kuratierung)
Mittel (Umfeld variabel)
Für lokale KMU mit Budget unter €5.000 ist Indoor-DOOH meist die bessere Wahl: kleinere Mindestbuchung, präzises Targeting, längere Verweildauer. Für nationale Brand-Kampagnen mit Reichweite-Fokus bleibt Outdoor relevant.
Hyperlokal 2 km: Was kostet DOOH im eigenen Grätzl
Der eigentliche Preisvorteil von Indoor-DOOH zeigt sich bei der Hyperlokalität. Wenn Sie als Restaurantbesitzer im 7. Bezirk Werbung machen, brauchen Sie keine Reichweite in Donaustadt. Sie brauchen Sichtbarkeit auf den 30–60 Bildschirmen, die innerhalb von zwei Kilometern um Ihren Standort hängen.
Diese Geo-Filterung beherrschen klassische Outdoor-Anbieter kaum — ein Gewista-CityLight kauft man am konkreten Standort, nicht als Radius. Indoor-DOOH-Marketplaces wie Adyoutiser legen den 2-km-Filter direkt in die Buchungsoberfläche.
Die Zahlen variieren je nach aktueller Venue-Dichte. Auf der DOOH-Marktreport-Seite finden Sie aktuelle Indoor-Bildschirm-Dichten pro österreichischer Stadt.
Preise nach Kampagnenziel: Awareness, Local-Reach oder Conversion
Die richtige Preisstrategie hängt davon ab, was die Kampagne erreichen soll. Indoor-DOOH eignet sich für drei klar unterscheidbare Ziel-Profile — und jedes hat eine andere Budget-Logik.
Awareness / Markenbekanntheit
Sie wollen, dass Ihre Marke in einem definierten Gebiet wahrgenommen wird, ohne unmittelbar zu konvertieren. Empfehlung: längere Laufzeit (28–60 Tage), moderate Tagesfrequenz, breiter Venue-Mix. Budget-Korridor lokal: €1.500–4.000 pro Monat. Erfolgsmetrik: Brand-Recall-Surveys vor/nach Kampagne. Realistische Erwartungen dazu im Beitrag Brand-Recall-Werte bei DOOH.
Local-Reach / Hyperlokale Sichtbarkeit
Sie haben einen physischen Standort und wollen 1.500–3.000 Menschen im Tagesgang innerhalb von 2 km erreichen. Empfehlung: enger Geo-Radius, hohe Frequenz, kurze Laufzeit (10–21 Tage). Budget-Korridor: €600–1.800 pro Kampagne. Erfolgsmetrik: Footfall-Lift im Store, Direkt-Anfragen, Probetraining-Buchungen.
Conversion / Aktion
Sie promoten eine konkrete Aktion (Eröffnung, Sale, Event) mit zeitlich klarem Wirkfenster. Empfehlung: hohe Frequenz, präzises Timing (Daypart-Steuerung morgens und abends), kurze Laufzeit. Budget-Korridor: €800–2.500 für 7–14 Tage. Erfolgsmetrik: Code-Einlösungen, UTM-Traffic im Aktionszeitraum, Event-Anmeldungen.
Eine Übersicht zur strategischen Einordnung von DOOH im Marketing-Funnel finden Sie in DOOH im Marketing-Funnel.
Versteckte Kosten — und wie Sie sie vermeiden
Der angekündigte CPM oder Paketpreis ist selten der Endpreis. Achten Sie auf diese sechs Kostenpositionen, die bei vielen Anbietern erst im Vertrag auftauchen.
1. Mindestbudgets
Klassische Mediaagenturen empfehlen €5.000–10.000 pro Woche, weil sich das interne Salesmodell sonst nicht rechnet. Self-Service-Plattformen wie Adyoutiser haben kein Mindestbudget. Wenn Sie mit €200 testen möchten — das geht.
2. Produktionskosten Spot
Ein Indoor-DOOH-Spot in 1080p- oder 4K-Auflösung kostet bei einer Agentur €600–2.500. Mit Canva-Workflow und etwas Vorlage-Routine schaffen Sie das in 60 Minuten selbst. Wir haben dazu einen Workflow-Leitfaden (DOOH-Creative ohne Designer) zusammengestellt.
3. Agentur- und Vermittlungs-Provisionen
Reseller-Anbieter wie Crossvertise rechnen oft 10–25 % Aufschlag auf den Anbieter-CPM. Bei Direkt-Buchung über die DOOH-Plattform entfällt das.
4. Audience-Daten-Add-ons
Programmatic-DOOH-Buchungen über Hivestack/VIOOH können Audience-Targeting via Mobilfunk-Daten dazubuchen — typisch +€1–3 CPM oben drauf. Bei venue-basierten Indoor-Buchungen ersetzen Sie das durch Venue-Typ-Targeting (z. B. „nur Salons + Cafés") ohne Aufschlag.
5. Technische Pauschalen
Manche Anbieter rechnen Setup-Gebühren oder Encoding-Aufschläge. Bei Adyoutiser nicht — Upload, Auto-Moderation und Encoding sind im CPP enthalten. Details in unserem Hardware-Guide 2026.
6. Mindestlaufzeiten und Stornogebühren
7-Tage-Dekaden bei Gewista sind nicht kürzer buchbar. Self-Service-Indoor-Buchungen über Adyoutiser sind taggenau pausierbar.
Steuerlicher Hinweis: DOOH-Werbung ist in Österreich als Betriebsausgabe absetzbar. Details zur Verbuchung haben wir in der Steuer-Übersicht für DOOH-Werbung zusammengestellt.
FAQ: Die 10 häufigsten Preis-Fragen zu Indoor-DOOH
1. Was kostet 1 Tag Indoor-DOOH-Werbung in Wien?
Bei Self-Service-Plattformen ab ~€50 für einen 2-km-Radius mit 10–15 Bildschirmen. Bei klassischen Anbietern beginnt eine Tagesschaltung meist erst ab €300–500, weil Mindestlaufzeiten gelten.
2. Gibt es eine Mindestbudget-Pflicht für DOOH in Österreich?
Bei klassischen Mediaagenturen oft ja (€1.500–5.000 pro Kampagne). Bei Self-Service-Marketplaces wie Adyoutiser nein — Sie buchen pro Ausspielung.
3. Wie viel kostet ein CPM bei Indoor-DOOH in Wien?
Brutto zwischen €2 und €6, abhängig von Standort und Venue-Premium-Faktor. Premium-Innenstadt-Standorte am oberen Ende, Mikro-Venues in Außenbezirken am unteren.
4. Ist Indoor-DOOH günstiger als Google Ads?
Bei lokaler Reichweite oft ja — siehe Vergleich DOOH vs Google Ads. Indoor-DOOH-Spot-CPM liegt bei €3–6, Google-Ads-CPM für lokale KMU-Kampagnen oft bei €8–25 (mit höherer Targeting-Präzision, dafür Banner-Blindness-Risiko).
5. Was kostet ein DOOH-Spot in Produktion?
Agenturproduktion €600–2.500 für 10s. Eigenproduktion in Canva oder einem Standard-Editor: 30–90 Minuten Aufwand, Material zwischen €0 (Vorlagen) und €50/Monat (Pro-Abo).
6. Wie schnell läuft eine Kampagne nach Buchung?
Bei Self-Service über Adyoutiser typisch 2–24 Stunden (Auto-Moderation und Distribution). Bei klassischen Anbietern oft 5–10 Werktage Vorlauf wegen manueller Freigaben.
7. Sind die genannten Preise Brutto oder Netto?
Die Tabellenwerte sind Brutto-Anhaltspunkte aus öffentlichen Mediadaten. Adyoutiser-CPP-Preise sind Netto (zzgl. 20 % MwSt.).
8. Kann ich eine Indoor-DOOH-Kampagne A/B-testen?
Ja — wenn die Plattform Variant-Logik unterstützt. Bei Adyoutiser über die Creative-Variant-Funktion. Wir haben einen A/B-Test-Leitfaden für DOOH zusammengestellt.
9. Wie unterscheiden sich Wien-Preise von Bundesländer-Preisen?
Wien hat höhere Brutto-CPMs (typisch €4–6) wegen Venue-Dichte und Premium-Standorten. Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck liegen bei €2,50–5. In ländlichen Gebieten gibt es kaum etablierte Indoor-Netze — dort dominieren Einzel-Bildschirme über Self-Service-Plattformen. Eine geografische Übersicht finden Sie in den Stadt-Landing-Pages für Wien, Graz, Linz und Salzburg.
10. Lohnt sich Programmatic-DOOH für lokale KMU?
Selten. Programmatic-Plattformen wie Hivestack oder VIOOH sind auf große Inventory-Volumen ausgelegt und bringen für lokale Kampagnen unter €5.000 wenig Mehrwert gegenüber direktem Self-Service-Buying. Mehr dazu in Programmatic-DOOH-Konsolidierung — was bedeutet das für KMU.
Adyoutiser-Preisansatz: Self-Service, CPP, kein Mindestbudget
Wir machen die Preise öffentlich, damit lokale Werbekunden vorher rechnen können:
CPP-basiert, transparent in der Buchungsoberfläche pro Bildschirm angezeigt
Kein Mindestbudget — Test-Kampagnen ab ~€50 möglich
Stand: Mai 2026. Externe Preisangaben sind Richtwerte aus öffentlich zugänglichen Mediadaten und können sich ohne Vorankündigung ändern. Adyoutiser-Tarife siehe Buchungsoberfläche.
Indoor-DOOH-Preise Österreich 2026: Was Werbung kostet | adyoutiser