Was bedeutet „DOOH vs. Social Ads"?
DOOH erreicht Menschen im öffentlichen Raum über Standort und Tageszeit ohne Cookies oder Nutzer-IDs, während Social Ads im Feed über persönliche Daten und Verhalten ausgesteuert werden — auf einem Screen, den der Nutzer aktiv wegscrollen kann. Social Ads zielen auf den einzelnen Nutzer und konkurrieren mit Katzenvideos, Freunden und dem Daumen, der weiterwischt. DOOH steht im realen Raum — am Donaukanal, im Café, am Bahnhof — und lässt sich nicht wegklicken. adyoutiser steuert über Standort und Zeit statt über persönliche Daten: in Wien erreichen 14 Screens zusammen rund 141.000 Kontakte pro Tag. Beide Kanäle ergänzen sich; DOOH baut Präsenz im Stadtbild, die im Feed nicht entsteht.
„DOOH vs. Social Ads" bei adyoutiser
Diese Definition ist auf den Self-Service-DOOH-Kontext von adyoutiser zugeschnitten. Wir nennen die Zahlen, die wir tatsächlich messen — keine Branchen-Mittelwerte aus zehn Jahre alten Studien.
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