Alphabetisches Nachschlagewerk für DOOH-Begriffe — mit echten adyoutiser-Zahlen, nicht mit Marketing-Claims.
173
Fachbegriffe
A–Z
alphabetisch
2026
aktuell
Dieses DOOH-Glossar erklärt 173 Fachbegriffe — von SOV über CPM bis Werbeabgabe — alphabetisch, faktisch und mit echten adyoutiser-Zahlen statt Marketing-Claims.
§174 TKG ist die Bestimmung des österreichischen Telekommunikationsgesetzes 2021, die Regeln für unerbetene Nachrichten und Direktmarketing per E-Mail, Telefon und Fax festlegt; sie betrifft Werbe-Kommunikation, nicht das Ausspielen von Werbung auf öffentlichen Screens. §174 TKG (Telekommunikationsgesetz 2021) regelt in Österreich, wann Werbung per E-Mail, SMS, Telefon oder Fax zulässig ist — kurz gefasst: in der Regel nur mit vorheriger Einwilligung des Empfängers. Für DOOH-Werbung auf einem Café- oder Bahnhofsscreen greift diese Norm nicht, weil dort keine individuelle elektronische Nachricht an eine bestimmte Person geht. Relevant wird §174 TKG für adyoutiser dort, wo wir oder Kund:innen Interessent:innen per E-Mail oder Telefon ansprechen wollen. Das ist eine rechtliche Einordnung und ersetzt keine Rechtsberatung.
Eine Abo-Buchung (Always-on) ist eine Dauerkampagne ohne festes Enddatum, die dir einen festen Werbeanteil auf deinen Screens monatlich wiederkehrend reserviert. Eine Always-on-Buchung hält deinen Werbeanteil auf ausgewählten Screens laufend statt für ein festes Fenster — gedacht für lokale Geschäfte, die dauerhaft präsent sein wollen. Geplant ist ein günstigerer Dauer-Tarif mit fixem Abo-Rabatt (gedeckelt, kein Stapeln mit anderen Aktionen). Hinweis zum Stand: Die Abo-Buchung ist bei adyoutiser ein geplantes Feature und noch nicht live — buchbar ist aktuell die zeitfenster-basierte Kampagne ab €2. Der genaue Abo-Rabatt ist noch festzulegen [unbekannt — wird definiert]. Selbst Screens buchen
TermAd Exchange
Ein Ad Exchange ist ein digitaler Marktplatz, auf dem Werbeplätze in Echtzeit zwischen vielen Käufern und Verkäufern automatisiert gehandelt und versteigert werden. Ein Ad Exchange verbindet auf der einen Seite Werbeplatz-Anbieter und auf der anderen Seite Werbetreibende über automatisierte Auktionen. Im DOOH-Markt laufen darüber große Netzwerke, oft mit hohen Mindestbudgets und mehreren Zwischenhändlern. adyoutiser ist kein Ad Exchange, sondern direkter Anbieter: Du buchst deine 19 Screens selbst, ohne Auktion und ohne Agentur dazwischen. Das hält den Einstieg bei €2 statt bei den Mindestbudgets klassischer Netzwerke. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermAd-Server
Software, die entscheidet, welche Werbung wann auf welchem Screen läuft. Bei Adyoutiser übernimmt das die Queue Engine als AWS Lambda, die alle 5 Minuten neue Playlisten pro Screen berechnet. Wie die Queue Engine SOV verteilt
Example19 Screens × 1 Queue-Berechnung alle 5 Minuten = 216 Berechnungen pro Stunde.
TermAE-Provision (Agenturprovision)
Die AE-Provision (Agenturprovision) ist der Preisnachlass von üblicherweise 10–15 % des Auftragsvolumens, den Medienvermarkter Werbe- und Mediaagenturen auf Buchungen gewähren. Einen Rechtsanspruch darauf gibt es nicht: Die Provision ist Teil der AGB der Medienunternehmen und wird in der Regel nur gegen Gewerbeschein (Werbeagentur oder Mediamittler) gewährt — Gewista entscheidet laut AGB 2026 ausdrücklich im Einzelfall, EPAMEDIA weist 5 % Werbeagentur-Rabatt aus (Stand Juli 2026). adyoutiser zahlt keine AE-Provision: Es gibt einen Preis für alle, ab €2 — eine Agentur, die für Kunden bucht, legt ihre Marge selbst fest oder arbeitet auf Honorarbasis. DOOH buchen ohne Agentur
TermAI Moderation
Automatische Prüfung hochgeladener Werbemittel auf Markensicherheit, Bildinhalte, Text. Bei Adyoutiser wird jeder Upload automatisch geprüft, bevor er live geht; markierte Inhalte prüft ein Mensch. Was hochgeladen werden darf
ExampleUpload um 14:03 → Auto-Approve um 14:03 → live um 14:08 (5-Minuten-TTL).
TermAmbient Media
Ambient Media bezeichnet Werbung an ungewöhnlichen Orten im Alltag der Zielgruppe — etwa im Café, im Wartebereich oder am Steg — statt auf klassischen Werbeträgern wie Plakatwand oder Anzeige. Die Idee von Ambient Media ist, Menschen dort zu erreichen, wo sie ohnehin verweilen und nicht mit Werbung rechnen, was die Aufmerksamkeit erhöht. Digitale Screens in Lokalen und an Verweilorten sind die digitale Form davon: derselbe Kontext, aber mit wechselbaren Inhalten und gezählten Ausspielungen. Viele adyoutiser-Standorte sind solche Verweilorte in Wien — von Lokalen bis zum Donaukanal-Bereich —, wo Menschen länger bleiben und der Screen im Blick ist. Was DOOH wirklich ist
TermAnimiertes vs. statisches Motiv
Ein animiertes Motiv ist ein bewegtes Video (MP4), ein statisches Motiv ist ein einzelnes Standbild (JPG/PNG), das während des kompletten Spots unverändert stehen bleibt. Bewegung zieht den Blick stärker an und eignet sich für kurze Geschichten oder Produktdemos; ein Standbild ist schneller erstellt und transportiert eine klare Botschaft ohne Ablenkung. Beide laufen bei adyoutiser gleich lange und kosten gleich viel — der Spot-Slot ist die Einheit, nicht die Bewegung. Wenn du nur ein Logo, einen Preis oder einen QR-Code zeigen willst, reicht ein statisches Motiv; für mehr Aufmerksamkeit an Standorten mit kurzer Verweildauer kann ein animiertes Motiv besser funktionieren [Effektgröße unbekannt — messen]. Was dein Motiv mitbringen muss
Anonyme Audience-Sensorik schätzt per Kamera, wie viele Menschen einen Screen sehen, ohne sie zu identifizieren — unter der DSGVO heikel, sobald Bilder verarbeitet werden, selbst wenn sie nicht gespeichert werden. Manche DOOH-Netze nutzen Kameras, die anonym Anzahl, grobe Altersgruppe oder Blickrichtung schätzen, ohne Personen zu speichern. Datenschutzrechtlich ist das in der EU sensibel: Schon das Verarbeiten eines Kamerabilds kann personenbezogen sein und eine Datenschutzfolgenabschätzung auslösen. adyoutiser misst keine Personen per Kamera — die Reichweite (Wien ~142.000/Tag über 15 Screens) basiert auf Standort-Frequenz, nicht auf erkannten Gesichtern. Du buchst Kontext und Ort, nicht erkannte Zuschauer. (Keine Rechtsberatung.)
TermAttribution (Werbewirkungsmessung)
Attribution (Werbewirkungsmessung) ordnet eine Reaktion wie einen Kauf oder Website-Besuch der Werbung zu, die sie ausgelöst hat, um zu zeigen, welche Werbung welches Ergebnis gebracht hat. Attribution beantwortet die Frage: Welche Werbung hat diesen Verkauf, Klick oder Besuch verursacht? Bei Außenwerbung ist das schwerer als online, weil zwischen Screen-Kontakt und Aktion oft kein direkter Klick liegt. Ein praktikabler Weg sind QR-Codes und eigene Landingpages pro Kampagne, damit Besuche und Käufe rückverfolgbar werden. adyoutiser nutzt für eigene Hausschaltungen genau das: getrackte QR-Codes pro Screen, die auf messbare Ziel-URLs führen, sodass Scans und Buchungen einer konkreten Schaltung zugeordnet werden können.
TermAudience Measurement (Mediaforschung)
Audience Measurement (Mediaforschung) ist die systematische Erhebung, wie viele und welche Personen ein Werbemedium erreicht, als Grundlage für Reichweiten- und Zielgruppenangaben. Audience Measurement schätzt, wer ein Medium nutzt und wie viele Menschen es erreicht, im Außenbereich meist über Passantenzählungen, Frequenzdaten und Modellrechnungen statt über Einzelpersonen-Tracking. Daraus entstehen die Reichweiten, mit denen Mediaplanung arbeitet. Die Tageskontakte bei adyoutiser, rund 142.000 in Wien und rund 6.600 in Bratislava, beruhen auf Standort-Frequenzen pro Screen und sind Bruttokontakte, keine personenbereinigten Panel-Daten wie bei klassischer Mediaforschung. Wir nennen darum lieber die konkrete Screen-Zahl und den Tagespreis als ausgewiesene GRP-Werte.
TermAudience Targeting
Auswahl von Screens nach Standort, Tageszeit oder Zielgruppen-Kontext (Tourist, Pendler, Lokalbewohner). Im DOOH läuft Targeting über Standort-Auswahl, nicht über Cookies. Zielgruppen in Wien erreichen
ExampleStandort Schwedenplatz Wien = Tourismus-Audience zur Mittagszeit, Pendler am Abend.
TermAudit Trail
Lückenlose Aufzeichnung aller Plays, Impressionen und Entscheidungen. Pflicht für Buchhaltung (Werbeabgabe, Umsatzsteuer) und Streitfälle. Adyoutiser speichert jeden einzelnen Play in der playouts-Tabelle. Werbeabgabe & Nachweis
TermAuflösung (Resolution)
Die Auflösung (Resolution) eines Werbemittels ist die Anzahl der Bildpunkte in Breite × Höhe, etwa 1080×1920 Pixel, und entscheidet darüber, wie scharf deine Werbung auf dem Screen aussieht. Die Auflösung gibt an, aus wie vielen Pixeln dein Bild oder Video besteht; passt sie nicht zum Screen, wird das Werbemittel hochskaliert und wirkt unscharf. Bei adyoutiser ist die empfohlene Auflösung 1080×1920 Pixel im Hochformat (Full-HD-Portrait). Liefere möglichst exakt diese Auflösung, damit Text und Logo gestochen scharf bleiben – nur einzelne Screens wie Schwedenplatz und Marina laufen in höherer 4K-Qualität. Specs für dein Motiv
TermAushangperiode / Dekade
Die Aushangperiode ist der feste Zeitraster, in dem klassische Plakatwerbung gebucht wird; die Dekade ist die traditionelle 10-Tage-Einheit der Plakatbelegung. Klassische Anbieter verkaufen Flächen nicht tagesgenau, sondern in Rastern: Gewista-Digitalnetze laufen standardmäßig 7 Tage mit Start am Montag, EPAMEDIA-Plakate 2 Wochen, slowakische Citylights bei euroAWK im 14-Tage-Raster mit Start am Dienstag (Stand Juli 2026). Wer nur 3 Tage Werbung braucht, zahlt trotzdem die volle Periode — oder bei Gewista +30 % Zuschlag für eine Tagesbuchung. adyoutiser kennt keine Aushangperiode: Du buchst tagesgenau ab 1 Tag, ohne Zuschlag, ab €2. DOOH gegen Plakatwerbung
TermAußenwerbung Wien
Außenwerbung in Wien umfasst alle Werbeflächen außerhalb der eigenen Wohnung — Plakate, Citylights und digitale Screens; adyoutiser deckt davon den digitalen Indoor-Teil mit 15 Screens in Wien ab. Klassische Außenwerbung läuft über Agenturen, feste Buchungszeiträume und oft hohe Mindestbudgets. adyoutiser ist die digitale, selbst buchbare Variante: 14 Indoor-LED-Screens in 5 Wiener Bezirken (1010, 1020, 1060, 1080, 1090) mit zusammen rund 142.000 Sichtkontakten pro Tag, buchbar ab €2 pro Tag und ab einem Tag Laufzeit. Du buchst direkt online statt über ein PDF-Mediakonzept — die Werbeabgabe von 5 % auf den Nettopreis wird in Wien automatisch auf der Rechnung berücksichtigt. Außenwerbung in Wien
TermBelegungsplan (Buchungskalender eines Screens)
Der Belegungsplan ist der Kalender eines Screens, der zeigt, welche Tage und welcher Werbeanteil schon gebucht sind und wie viel für dich noch frei ist. Der Belegungsplan ist der Buchungskalender pro Screen: Er zeigt je Tag, wie viel Share-of-Voice bereits vergeben ist und wie viel Anteil dir noch offensteht. Bei adyoutiser siehst du das im Buchungsflow live; ist ein Screen für einen Zeitraum schon stark belegt, ist ein 100-%-Take-over dort nicht mehr verfügbar. Buchungen brauchen einen Vorlauf von 24 Stunden (kein Same-Day-Start), damit Motiv-Moderation und Queue-Berechnung sauber durchlaufen. So funktioniert Share of Voice
TermBetriebszeiten (Operating Hours eines Screens)
Die Betriebszeiten sind die Stunden pro Tag, in denen ein Screen tatsächlich läuft und Werbung ausspielt — sie bestimmen direkt, wie viele Spots dein Anteil pro Tag bekommt. Die Betriebszeiten geben an, wie lange ein Screen am Tag eingeschaltet ist. Sie variieren je Standort: Ein Screen am Donau-Anleger läuft anders als einer in einer Lobby oder an einer durchgehend frequentierten Straße. adyoutiser rechnet die Spot-Zahl pro Tag aus den realen Betriebsstunden (nicht aus einem pauschalen 16-Stunden-Wert): realeBetriebsstunden × 3600 / Spot-Sekunden × Anteil%. Darum liefern länger laufende Screens mehr Plays für denselben Werbeanteil. Unsere Screens im Ueberblick
TermBid Request / Bid Response
Eine Bid Request ist die Anfrage, die ein DOOH-Verkaufssystem in Echtzeit an Werbekäufer schickt, sobald eine Werbefläche frei wird; die Bid Response ist deren Antwort mit Gebot und Werbemittel – der Höchstbietende bekommt die Ausspielung. Im programmatischen Handel läuft jede freie Werbefläche als kurze Auktion ab: Das System des Anbieters (Supply-Side) verschickt eine Bid Request mit Kontext wie Standort, Zeit und Format, die Nachfrage-Seite antwortet mit einer Bid Response, die den Gebotspreis und das auszuspielende Werbemittel enthält. Bei klassischem programmatischen DOOH passiert das in Millisekunden über einen Ad-Exchange. adyoutiser arbeitet bewusst anders: du buchst direkt im Self-Service – Stadt wählen, hochladen, ab €2 zahlen, in rund 5 Minuten live – ohne Auktion, ohne Agentur und ohne Mindestbudget. Bid Request und Bid Response sind hier also Begriffe, die du kennen solltest, wenn du DOOH vergleichst, aber im adyoutiser-Buchungsweg nicht durchlaufen musst. DOOH direkt selbst buchen
TermBooking Window
Zeitraum, in dem eine Kampagne läuft. Bei Adyoutiser frei wählbar — 1 Tag bis mehrere Monate, ohne Mindestlaufzeit. Selber buchen, ab 1 Tag
ExampleLokales Café bucht 3 Tage vor einem Event. Großkampagne 4 Wochen.
TermBrand Safety
Schutz der Marke vor schädlichem Kontext und ungeeigneten Standorten. Im DOOH einfacher als online: jeder Screen ist physisch geprüft, kein automatischer Algorithmus mischt fremde Inhalte ein. Was DOOH ist
TermBratislava-Screens
adyoutiser betreibt in Bratislava 4 Indoor-LED-Screens mit zusammen rund 6.600 Sichtkontakten pro Tag, buchbar im selben Fluss wie die Wiener Screens ab €2 pro Tag. Bratislava liegt nur rund 60 km von Wien entfernt und ist der zweite Standort im adyoutiser-Netz. Die 4 Screens dort erweitern das Gesamtnetz auf 19 Screens mit zusammen rund 149.000 Sichtkontakten pro Tag und sind nützlich für grenznahe Kampagnen oder Marken, die beide Hauptstädte ansprechen. Da adyoutiser eine EU-Gesellschaft (SK s.r.o.) ist, läuft die Abrechnung für die Slowakei ohne die Wiener Werbeabgabe; du buchst Bratislava-Screens über dieselbe Stadt-Auswahl wie Wien. Werbung in Bratislava
TermBrutto / Netto / Netto-Netto (Mediapreise)
Brutto, Netto und Netto-Netto bezeichnen die drei Preisstufen im klassischen Mediageschäft: Brutto ist der Listenpreis, Netto der Preis nach Rabatten, Netto-Netto der Preis nach zusätzlichem Abzug der Agenturprovision. Diese Staffelung macht klassische Werbepreise schwer vergleichbar — der Listen-TKP sagt wenig darüber, was am Ende wirklich bezahlt wird, weil Rabatte und die übliche AE-Provision von 10–15 % verhandelt werden (Stand Juli 2026). Bei adyoutiser gibt es nur eine Preisstufe: Der Tagespreis im Buchungs-Flow ist der Endpreis, plus 5 % Werbeabgabe in Wien — keine Rabattstaffeln, keine Verhandlung, ab €2. Was DOOH-Werbung kostet
TermBruttoreichweite
Die Bruttoreichweite ist die Summe aller Werbekontakte, wobei jede einzelne Sichtung gezählt wird, sodass dieselbe Person bei mehrfachem Kontakt auch mehrfach zählt. Bruttoreichweite addiert jeden Kontakt: Sieht eine Person die Werbung dreimal, sind das drei Bruttokontakte. Sie liegt darum immer über der Nettoreichweite, die jede Person nur einmal zählt. Die Tageszahlen bei adyoutiser sind solche Bruttokontakte: rund 142.000 pro Tag über 14 Wien-Screens und rund 6.600 über 4 Screens in Bratislava, zusammen etwa 148.000 pro Tag. Das sind Passantenkontakte an den Standorten, keine personenbereinigten Werte.
TermCall-to-Action (CTA)
Ein Call-to-Action (CTA) ist die konkrete Handlungsaufforderung im Werbemittel — etwa "Jetzt buchen", "QR scannen" oder "Heute geöffnet bis 22 Uhr" — die der Person sagt, was sie als Nächstes tun soll. Ohne klaren CTA bleibt ein Spot reine Markenpräsenz; mit CTA gibst du dem Blick ein Ziel. Im DOOH muss der CTA in wenigen Sekunden lesbar sein, also kurz, groß und mit nur einer Handlung — "besuch uns" plus Adresse, oder ein QR-Code statt einer langen URL. Wenn du bei adyoutiser einen QR-Code als CTA einbaust, kannst du die ausgelösten Scans und Buchungen tatsächlich messen statt nur zu vermuten. Motiv-Specs fürs Schalten
TermCarousel
Rotation mehrerer Spots auf demselben Screen. Bei Adyoutiser sind das 12 Slots à 10s = 2 Minuten Carousel-Loop pro Stunde. So funktioniert Share of Voice
TermCitylight (City-Light-Poster)
Ein Citylight (City-Light-Poster) ist eine hinterleuchtete Plakatvitrine im Straßenraum — an Haltestellen, Gehsteigen oder Fassaden —, die es analog mit gedrucktem Plakat und digital als Digital City Light (DCL) gibt. Citylights sind das Standardformat klassischer Stadtwerbung: In Wien vermarktet sie vor allem Gewista, dessen digitale Netze laut Preisliste 2026 bei einem TKP von €5,90 starten; in Bratislava listet der Marktplatz Aditbe eine analoge Fläche ab €139 für 2 Wochen (Stand Juli 2026). adyoutiser betreibt keine Citylights, sondern 18 Indoor-LED-Screens in Wien und Bratislava — tageweise buchbar ab €2, statt im Wochen- oder 14-Tage-Raster. Gewista-Alternative im Vergleich
TermCodec / H.264 (Video-Encoding für Player)
Ein Codec wie H.264 ist das Format, in dem ein Video komprimiert wird, damit der DOOH-Player es flüssig abspielt — H.264 (MP4) ist der breit unterstützte Standard. Ein Codec entscheidet, wie ein Video kodiert und komprimiert wird. H.264 (meist im MP4-Container) ist der Standard für DOOH-Player, weil er von praktisch jeder Hardware dekodiert wird und kleine Dateien bei guter Qualität liefert. Lade dein Motiv als MP4/H.264 hoch, dann läuft es zuverlässig auf den Screens; exotische Codecs riskieren Ruckler oder Abspielfehler. Bilder spielt der Player als PNG oder JPG aus. Die genaue maximale Auflösung und Framerate pro Screen-Modell ist hardwareabhängig [unbekannt — messen]. Specs fuer deine Motive
TermCompletion Rate (vollständige Wiedergaben)
Die Completion Rate ist der Anteil der Spots, die von Anfang bis Ende durchgelaufen sind — ein Maß dafür, wie oft dein Motiv vollständig statt abgebrochen gezeigt wurde. Die Completion Rate misst, wie viele deiner Werbespots vollständig abgespielt wurden, nicht nur angerissen. Im DOOH ist das relevant, weil ein Screen seine Schleife technisch durchläuft — anders als ein scrollbares Online-Video, das übersprungen wird. Bei adyoutiser protokolliert der Player jeden abgeschlossenen Play; ein vollständiger Spot zählt als ein Play in der playouts-Tabelle. Auf eigenen Player-Screens ist die Rate de facto sehr hoch, weil die Schleife durchläuft; bei Partner-CMS-Screens ohne Telemetrie gibt es keine Play-Messung.
TermContent Management System (CMS)
Ein Content Management System (CMS) im DOOH ist die Software, mit der du steuerst, welches Motiv wann auf welchem Bildschirm läuft – ohne den Screen vor Ort anzufassen. Das CMS ist die Schaltzentrale hinter den Bildschirmen: Hier landen die Motive, hier wird festgelegt, wo und wann sie laufen, und von hier aus geht ein neues Motiv aus der Ferne live. Statt jemanden zum Screen zu schicken, änderst du alles am Rechner. Bei adyoutiser ist dieses CMS für dich der Buchungs-Flow – du lädst dein Motiv hoch und es geht in rund 5 Minuten in den Umlauf, ohne dass du je die Software dahinter siehst.
TermConversion
Eine Conversion ist eine gewünschte Handlung, die eine Person nach dem Werbekontakt ausführt, etwa ein Kauf, eine Anmeldung, ein Anruf oder ein Website-Besuch. Conversion ist das messbare Ergebnis, auf das deine Werbung hinarbeitet, nicht nur das Sehen, sondern das Handeln. Bei Außenwerbung erkennst du Conversions am besten über einen klaren Call-to-Action, etwa einen QR-Code oder eine kurze, merkbare URL pro Kampagne. adyoutiser misst die eigenen Hausschaltungen so: getrackte QR-Codes auf den Sujets führen auf Ziel-URLs, und Scans sowie daraus folgende Buchungen werden als Conversions gezählt. Für deine eigene Kampagne empfehlen wir denselben Weg, damit aus Reichweite messbares Ergebnis wird.
TermConversion-Tracking im DOOH-Funnel (QR/UTM-Attribution)
Conversion-Tracking im DOOH misst, ob ein Screen-Kontakt zu einer messbaren Aktion führt — meist über einen QR-Code oder UTM-Link, der den Weg vom Screen bis zur Webseite verbindet. Da auf einem Screen kein Cookie und kein Klick existiert, läuft DOOH-Attribution über eine Brücke ins Digitale: ein QR-Code oder eine kurze Aktions-URL auf dem Motiv. adyoutiser nutzt dafür stabile Tracking-Links (adyoutiser.com/go/{token}), die auf eine in der DB hinterlegte Ziel-URL zeigen und beim Scan UTM-Parameter sowie ein PostHog-Event setzen. So lässt sich ein Scan einer Kampagne und einem Screen zuordnen. Wichtig bleibt Ehrlichkeit: Nicht jeder, der den Screen sieht, scannt — die QR-Conversion ist eine Untergrenze, kein Vollbild der Werbewirkung.
TermCPM (Cost per Mille)
Kosten pro 1.000 Impressionen. Standardmetrik im klassischen DOOH. Bei Adyoutiser kommunizieren wir keinen CPM — du buchst direkt nach Tagespreis und Share-of-Voice. CPM ergibt sich aus deinem Tagespreis geteilt durch die erreichten Impressionen × 1.000. Kosten im Detail
CPT (Cost per Tausend) sind die Werbekosten pro 1.000 Sichtkontakten und sind die deutsche Bezeichnung für den international gängigen CPM (Cost per Mille). CPT und CPM bezeichnen dasselbe: den Preis für 1.000 erreichte Personen oder Impressionen. Es ist die klassische Vergleichsmetrik der Außenwerbung, mit der Mediaagenturen Angebote nebeneinanderlegen. adyoutiser kommuniziert keinen CPT-Tarif nach außen — du buchst direkt nach Tagespreis und Werbeanteil ab €2. Den effektiven CPT kannst du selbst ausrechnen: Tagespreis geteilt durch erreichte Sichtkontakte, mal 1.000. Was DOOH-Werbung kostet
TermCreative
Das eigentliche Werbemittel — Bild oder Video. Adyoutiser-Specs: 1080×1920 Hochformat, MP4 H.264 oder JPG/PNG, max. 30 Sekunden, max. 50 MB, immer stumm. Komplette Creative Specs
TermDaily Reach
Anzahl der Personen, die einen Screen pro Tag mindestens einmal sehen. Wird pro Standort kalibriert (Fußfrequenz × Sichtwahrscheinlichkeit). Reichweite in Wien
TermDateiformat (MP4 / JPG / PNG)
Ein DOOH-Werbemittel wird als MP4-Video (H.264-Codec) oder als JPG-/PNG-Bild geliefert; bei adyoutiser im Hochformat 1080×1920 px, stumm, max. 30 Sekunden und max. 50 MB. MP4 ist das Standard-Videoformat für Screens, weil es mit dem H.264-Codec klein und überall abspielbar ist. JPG eignet sich für Fotos, PNG für Grafiken mit klaren Kanten oder Transparenz. Bei adyoutiser lädst du genau eines dieser Formate hoch, das Motiv läuft immer stumm (Screens haben keinen Ton) und geht nach automatischer Prüfung in etwa 5 Minuten live. Specs fürs DOOH-Motiv
TermDateigröße / Bitrate (Upload-Limit für Motive)
Dateigröße und Bitrate bestimmen, wie schwer dein Motiv ist und wie flüssig der Player es lädt — kleinere, sauber kodierte Dateien spielen zuverlässiger aus. Die Bitrate gibt an, wie viele Daten pro Sekunde Video stecken; sie treibt die Dateigröße. Im DOOH lädt der Player das Motiv vorab über CDN und cached es, damit es ohne Buffering durchläuft. Eine zu hohe Bitrate macht die Datei unnötig groß, ohne dass man auf einem Screen aus Distanz mehr Schärfe sieht. Lade dein Video als H.264-MP4 in vernünftiger Bitrate hoch — das reicht für die Ausspielung. Das exakte Upload-Limit in MB ist im Buchungsflow hinterlegt [unbekannt — im Upload prüfen]. Specs fuer deine Motive
TermDatenschutzfolgenabschätzung (DSFA für DOOH)
Eine Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) ist eine nach DSGVO Art. 35 vorgeschriebene Risikoprüfung, bevor man personenbezogene Daten in riskanter Weise verarbeitet — etwa wenn ein DOOH-Screen das Publikum per Kamera vermisst. Eine DSFA (Datenschutz-Folgenabschätzung, DSGVO Art. 35) ist Pflicht, wenn eine Datenverarbeitung voraussichtlich hohe Risiken für Personen birgt — im DOOH typischerweise bei Audience-Sensorik per Kamera. adyoutiser braucht für sein Standard-Geschäft keine personenbezogene Messung: Du buchst Screens nach Standort, nicht nach erkannten Personen, und die Reichweite basiert auf Frequenzdaten, nicht auf Gesichtserkennung. Eine DSFA wird erst relevant, wenn ein Screen aktiv Merkmale von Passanten erfasst. (Keine Rechtsberatung — im Zweifel Fachjurist.)
TermDay-Parting
Aussteuerung nach Tageszeit (Vormittag, Mittag, Abend). Bei Adyoutiser über Operating Hours pro Screen geregelt. So funktioniert Share of Voice
TermDeal-ID (Programmatic Deal)
Eine Deal-ID ist eine Kennung, über die ein zwischen Verkäufer und Käufer vorab vereinbarter programmatischer Werbedeal – etwa fixer Preis oder bevorzugter Zugriff auf bestimmtes Inventar – beim automatisierten Einkauf abgewickelt wird. Im programmatischen Handel ist nicht jeder Kauf eine offene Auktion. Eine Deal-ID verknüpft einen vorher ausgehandelten Deal – fester Preis, reserviertes Inventar oder Vorzugszugriff – mit dem automatisierten Einkauf über die DSP. Sie ist die technische Klammer, damit beide Seiten wissen, welche Konditionen gelten. Bei adyoutiser brauchst du das nicht: Es gibt keine ausgehandelten Deal-IDs und keinen Vermittler – der Preis steht beim Buchen, du zahlst direkt. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermDigital Signage
Digital Signage bezeichnet Bildschirme an öffentlichen oder gewerblichen Standorten, die Inhalte digital ausspielen statt über Papier, Plakate oder feste Schilder. Digital Signage ist der Oberbegriff für jeden vernetzten Bildschirm, der Werbung, Infos oder Wegeleitung digital zeigt – vom Speisekarten-Display im Lokal bis zum LED-Screen in der Lobby. Der Unterschied zum Plakat: Du tauschst den Inhalt aus der Ferne, ohne jemanden hinzuschicken. Bei adyoutiser buchst du Werbung auf 19 solcher Indoor-LED-Screens (15 in Wien, 4 in Bratislava) – ohne Agentur, ab €2. „Digital signage wien“ ist nach unseren PostHog-Daten eines der Suchwörter, über das zahlende Kund:innen zu uns kommen. Digital Signage in Wien
TermDigital Signage Wien
Digital Signage Wien bezeichnet digitale Anzeigeflächen wie LED-Screens in Geschäften, Lokalen und an öffentlichen Orten der Stadt; bei adyoutiser kannst du auf 14 solchen Wiener Screens ab €2 pro Tag selbst Werbung schalten. Digital Signage ist der Oberbegriff für bildschirmbasierte Werbe- und Informationsflächen; Werbung darauf zu buchen ist genau das, was DOOH meint. In Wien betreibt adyoutiser 15 digitale Indoor-LED-Screens in den Bezirken 1010, 1020, 1060, 1080 und 1090 mit zusammen rund 142.000 Sichtkontakten pro Tag. Du brauchst keinen eigenen Bildschirm und keine Technik: Werbemittel im Hochformat 9:16 hochladen, Screen und Tage wählen, zahlen – live in rund 5 Minuten, Werbeabgabe und Umsatzsteuer ausgewiesen. Digital Signage in Wien
TermDonaukanal / Donau-Piers (Standort-Cluster)
Der Donaukanal-/Donau-Piers-Cluster ist eine Gruppe von 9 adyoutiser-Screens an den Anlegestellen entlang des Wiener Wassers, vorwiegend mit Tourismus- und Freizeitpublikum. Die Piers entlang von Donaukanal und Donau sind Anlegestellen für Schiffstouren und River-Tourism und damit ein zusammenhängendes Standort-Cluster mit Touristen, Ausflüglern und Passanten in der warmen Jahreszeit. adyoutiser betreibt hier 9 der 15 Wiener Screens, was diesen Cluster zum Reichweiten-Schwerpunkt des Wiener Netzes macht. Du kannst einzelne Piers oder das ganze Cluster buchen, ab €2 pro Tag und ab einem Tag Laufzeit. DOOH am Wiener Wasser
TermDOOH (Digital Out-of-Home)
Außenwerbung auf digitalen Screens — Cafés, Shops, Bahnhöfe, LED-Displays im öffentlichen Raum. Unterschied zu Online: kein Cookie, keine User-ID, sondern Standort + Zeit als Targeting. DOOH vs Online
TermDOOH für KMU (Klein- und Mittelbetriebe)
DOOH für KMU heißt digitale Screen-Werbung, die auch mit kleinem Budget funktioniert — bei adyoutiser ab €2 ohne Agentur, statt Tarifen ab ~€5.000 im klassischen Außenwerbe-Einkauf. Klein- und Mittelbetriebe wurden vom klassischen DOOH ausgesperrt: Mindestumsätze, Mediapläne und Vertragslaufzeiten passen nicht zu einem Café oder Handwerksbetrieb. adyoutiser kehrt das um — du buchst self-serve ab €2, wählst Laufzeit und Werbeanteil selbst und gehst in rund 5 Minuten live. Für einen Wien-KMU heißt das: ein paar Tage rund um ein Event oder eine Aktion buchen, ohne Jahresbudget. Die Reichweite ist transparent pro Screen einsehbar (Wien gesamt ~142.000 Kontakte/Tag über 15 Screens). DOOH für kleine Unternehmen
TermDOOH für lokale Geschäfte (Nahbereichswerbung)
DOOH für lokale Geschäfte ist Nahbereichswerbung: du bewirbst dein Geschäft auf Screens in deiner Umgebung, sodass Menschen im Einzugsgebiet dein Angebot direkt vor Ort sehen. Nahbereichswerbung zielt auf Menschen, die ohnehin in deiner Gegend unterwegs sind — Laufkundschaft, Pendler, Anrainer. Statt streuverlustreich eine ganze Stadt zu plakatieren, wählst du bei adyoutiser gezielt Screens in den passenden Bezirken (Wien: 1010/1020/1060/1080/1090) und schaltest dort dein Motiv. Das passt zu einem Lokal, Studio oder Laden, der seine direkte Umgebung erreichen will, und funktioniert schon ab €2. Wichtig ehrlich: adyoutiser hat Screens in Wien und Bratislava — für Orte ohne eigenen Screen erreichst du höchstens vorbeikommende Besucher dieser Standorte. DOOH für den Einzelhandel
TermDOOH vs. Plakat (klassische OOH)
DOOH ist digitale Außenwerbung auf Screens mit wechselbaren Inhalten und gezählten Ausspielungen, während klassische OOH (Plakat) ein fest geklebtes, einmal gedrucktes Motiv mit fester Standzeit und ohne automatische Messung ist. Ein Plakat hängt mindestens eine Dekade lang (oft zwei Wochen oder einen Monat), das Motiv steht fest und gemessen wird kaum etwas. DOOH teilt sich die Spielzeit eines Screens in kurze Slots, sodass mehrere Werbetreibende denselben Screen nutzen — bei adyoutiser über deinen wählbaren Werbeanteil. Du kannst ab einem Tag buchen, das Motiv jederzeit tauschen und siehst die Ausspielungen pro Screen. Wichtig: unsere Screens sind Indoor-LED, keine Outdoor-Großflächen. DOOH gegen Plakatwerbung
TermDOOH vs. Print
DOOH (digitale Außenwerbung auf Screens) unterscheidet sich von Print dadurch, dass Inhalte ohne Neudruck per Software gewechselt werden und jede Ausspielung digital gezählt wird, während Print ein fester, einmal gedruckter Träger ohne automatische Messung ist. Ein Inserat oder Flyer ist ab Druck fix: Änderungen brauchen einen neuen Druck, und ob jemand es gesehen hat, lässt sich nur schätzen. DOOH spielt dasselbe Werbemittel als Video oder Bild aus, das du jederzeit tauschen kannst, und protokolliert jede Ausspielung. Bei adyoutiser geht ein Upload in rund 5 Minuten live, und du siehst pro Screen, wie oft er lief — nicht erst im nächsten Monatsbericht. DOOH gegen Printwerbung
TermDOOH vs. Social Ads
DOOH erreicht Menschen im öffentlichen Raum über Standort und Tageszeit ohne Cookies oder Nutzer-IDs, während Social Ads im Feed über persönliche Daten und Verhalten ausgesteuert werden — auf einem Screen, den der Nutzer aktiv wegscrollen kann. Social Ads zielen auf den einzelnen Nutzer und konkurrieren mit Katzenvideos, Freunden und dem Daumen, der weiterwischt. DOOH steht im realen Raum — am Donaukanal, im Café, am Bahnhof — und lässt sich nicht wegklicken. adyoutiser steuert über Standort und Zeit statt über persönliche Daten: in Wien erreichen 15 Screens zusammen rund 142.000 Kontakte pro Tag. Beide Kanäle ergänzen sich; DOOH baut Präsenz im Stadtbild, die im Feed nicht entsteht. DOOH gegen Social Media
TermDSGVO (im DOOH-Kontext)
DSGVO im DOOH-Kontext bedeutet, dass digitale Außenwerbung in der Regel keine personenbezogenen Daten verarbeitet, weil sie nach Standort und Tageszeit ausgespielt wird – nicht über Cookies, Geräte-IDs oder Gesichtserkennung. Anders als Online-Werbung braucht DOOH kein Tracking einzelner Personen: Die Auslieferung läuft über den physischen Standort und die Uhrzeit, nicht über persönliche Profile. Dadurch entfällt im Normalfall die Einwilligungspflicht für personenbezogene Daten nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). adyoutiser misst Wiedergaben pro Screen (Plays in der playouts-Tabelle), erfasst aber keine Identität, kein Gesicht und keine Geräte-ID der vorbeigehenden Personen; Reichweite ist eine standortbasierte Schätzung, kein Personen-Tracking.
TermDSP (Demand-Side Platform)
Eine DSP (Demand-Side Platform) ist die Software, über die Werbetreibende automatisiert Werbeplätze auf vielen Screens und Medien gleichzeitig einkaufen. Die DSP ist die Einkaufsseite des programmatischen Handels: Werbetreibende oder Agenturen legen Budget, Zielgruppe und Regeln fest, und die DSP kauft passende Werbeplätze automatisiert ein – oft per Auktion in Echtzeit gegen das Inventar der SSPs. Das ist mächtig, aber komplex und auf große Budgets ausgelegt. adyoutiser geht den direkten Weg: Statt über eine DSP einzukaufen, wählst du selbst Stadt und Screen und buchst direkt ab €2. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermDwell Time
Verweildauer einer Person vor dem Screen. Café-Tisch: 20–40 Min. Wartebereich: 5–10 Min. Vorbeigehende: 2–5 Sek. Hohe Dwell Time = bessere Botschafts-Aufnahme. Was DOOH ist
ExampleCafé Schwedenplatz Wien: ~25 Min Dwell = bis zu 12 Spots gesehen.
TermEdge Caching
Werbemittel werden lokal auf dem Screen-Player vorgespeichert, damit kein Buffering bei Wiedergabe entsteht. Adyoutiser-Player cachen 7 Tage lang. Unsere Screens
TermEngagement
Im DOOH gemessen über Sicht-Wahrscheinlichkeit, Dwell Time und Wiederholungs-Frequenz. Klassische Online-Metriken (Click, Scroll) gibt es im DOOH nicht. Was DOOH ist
TermFairness Window
Zeitfenster, in dem die SOV-Verteilung ausgeglichen wird. Adyoutiser-Toleranz: ±1 Prozentpunkt pro Stunden-Fenster. SOV-Mechanik im Detail
ExampleGeplant 20% SOV → tatsächlich 19–21% nach jedem Stunden-Fenster.
TermFarbraum / sRGB (Farbtreue auf LED)
sRGB ist der Standard-Farbraum für Bildschirme — exportierst du dein Motiv in sRGB, erscheinen die Farben auf dem LED-Screen so wie auf deinem Monitor. Der Farbraum legt fest, wie Farbwerte interpretiert werden. LED-Screens und Player arbeiten in sRGB; exportierst du dein Motiv in einem anderen Profil (z. B. dem Druck-Profil CMYK oder Adobe RGB), wirken die Farben auf dem Screen oft blasser oder verschoben. Speichere dein Motiv darum in sRGB. LED-Indoor-Screens haben außerdem einen hohen Kontrast — kräftige, klare Flächen wirken besser als feine Verläufe, die im Display verschwinden. Specs fuer deine Motive
TermFestbuchung (Fixed Buy)
Eine Festbuchung (Fixed Buy) ist ein zu einem festen Preis und festen Zeitraum reservierter Werbeplatz, im Gegensatz zur programmatischen Buchung, bei der jede Ausspielung einzeln versteigert wird. Bei einer Festbuchung sicherst du dir einen definierten Werbeplatz für einen festen Zeitraum zu einem festen Preis — kein laufendes Bieten, keine schwankenden Kosten. Das ist das Gegenteil von programmatischem DOOH, wo jeder einzelne Spot in Echtzeit gehandelt wird. adyoutiser arbeitet mit Festbuchung: Du wählst Screens, Zeitraum und Werbeanteil, siehst den Endpreis vor dem Bezahlen und gehst in rund 5 Minuten live. Kein Auktionsmechanismus, kein Mediaplan-PDF, kein Mindestvolumen über €2 hinaus. DOOH selbst buchen
TermFill Rate
Anteil der verfügbaren Werbeslots, der tatsächlich mit gebuchten Kampagnen gefüllt ist. Leere Slots werden mit House Ads aufgefüllt (max. 30% Standardwert). So funktioniert Share of Voice
TermFloor Price (Mindestpreis)
Der Floor Price (Mindestpreis) ist der niedrigste Preis, zu dem ein Anbieter einen Werbeplatz in einer programmatischen Auktion verkauft; Gebote darunter werden abgelehnt. Der Floor Price schützt den Anbieter davor, Werbeplätze zu billig zu vergeben: Liegt das höchste Gebot darunter, bleibt der Platz unverkauft. Das ist ein Auktions-Konzept aus dem programmatischen Einkauf. Bei adyoutiser gibt es keinen Floor Price im Auktionssinn, weil nicht ersteigert wird, sondern direkt gebucht. Der Einstiegspreis liegt transparent bei €2, der Tagespreis hängt vom gewählten Screen und Werbeanteil ab und steht vor dem Kauf fest. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermFrequency
Wie oft eine Person dieselbe Werbung in einer Periode sieht. Im DOOH durchschnittlich 3–5 Kontakte pro Tag bei Pendler-Standorten. Was DOOH ist
TermFrequenzatlas / Passantenfrequenz
Die Passantenfrequenz ist die Zahl der Personen, die einen Standort pro Tag passieren; ein Frequenzatlas ist die Datensammlung dieser Werte über viele Standorte hinweg und dient als Basis, um die Reichweite eines Werbescreens zu schätzen. Die Passantenfrequenz misst, wie viele Menschen täglich an einem Punkt vorbeikommen. Ein Frequenzatlas bündelt solche Zähldaten standortübergreifend, damit man Reichweiten vergleichen kann, statt sie zu raten. Bei adyoutiser steht hinter jedem Screen eine kalibrierte Tagesreichweite statt einer Behauptung: 15 Wiener Screens kommen zusammen auf rund 142.000 Personen pro Tag, die 4 Screens in Bratislava auf rund 6.600. Wir nutzen keinen externen Frequenzatlas-Anbieter, sondern rechnen pro Standort aus Fußfrequenz und Sichtwahrscheinlichkeit.
TermFrequenzkappung (Frequency Capping)
Frequenzkappung (Frequency Capping) begrenzt, wie oft dieselbe Person dieselbe Werbung innerhalb eines Zeitraums sieht, um Überdruss und verschwendete Kontakte zu vermeiden. Frequency Capping setzt eine Obergrenze für Wiederholungen: Statt eine Person zwanzigmal am Tag mit demselben Sujet zu treffen, deckelst du die Kontakte auf ein sinnvolles Maß. Online geht das über Cookies und Profile; bei Außenwerbung ist eine echte personenbezogene Kappung kaum möglich, weil Screens anonym im öffentlichen Raum laufen. Bei adyoutiser steuerst du die Häufigkeit indirekt über den Werbeanteil pro Screen: Ein höherer Anteil bedeutet mehr Ausspielungen pro Tag, ein niedrigerer weniger. Eine personenbezogene Kappung gibt es im DOOH-Kontext nicht. So steuerst du den Werbeanteil
TermGeo-Fencing
Auswahl von Screens innerhalb eines geografischen Raums. Bei Adyoutiser über Bezirks-Filter oder Stadt-Auswahl. Beispiel: Wien Innere Stadt
TermGewista / Crossvertise (Wettbewerb)
Gewista ist der größte österreichische Außenwerbe-Anbieter (Plakat und DOOH), Crossvertise ein deutscher Online-Marktplatz für Außenwerbung — beide arbeiten typischerweise mit höheren Mindestbudgets und Vorlauf als ein Self-Serve-Direktbuchungssystem. Gewista und Crossvertise sind etablierte Anbieter mit großem Inventar; Buchungen laufen dort meist über Mindestvolumen (häufig im Bereich mehrerer Tausend Euro) und Angebots- oder Planungsprozesse. adyoutiser setzt bewusst dagegen: 19 Screens (14 Wien, 4 Bratislava), direkt buchbar ab €2, ohne Agentur und ohne Mindestvolumen darüber hinaus. Das Netz ist klein und das sagen wir offen — der Vorteil ist der Direktzugang für lokale Werbetreibende, die kein fünfstelliges Budget haben. Die Gewista-Alternative
TermGRP (Gross Rating Point)
Ein GRP (Gross Rating Point) ist eine Maßeinheit der Mediaplanung und entspricht einem Prozent Bruttoreichweite in der definierten Zielgruppe; 100 GRP bedeuten so viele Kontakte wie ein Prozent der Zielgruppe insgesamt. Der GRP misst Werbedruck: Er multipliziert die Nettoreichweite mit der durchschnittlichen Kontaktfrequenz und drückt das Ergebnis als Prozent der Zielgruppe aus. 100 GRP heißt nicht, dass alle erreicht wurden, sondern dass die Summe der Kontakte einem Prozent der Zielgruppe pro GRP entspricht. GRP ist die Sprache klassischer Mediaagenturen und großer Außenwerbe-Netzwerke. adyoutiser plant nicht in GRP, sondern in konkreten Tageskontakten, Werbeanteil und Tagespreis ab €2, damit du ohne Mediaplan-Jargon siehst, was du buchst.
Termgünstig werben in Wien (Budget-Einstieg ab €2)
Günstig in Wien werben heißt bei adyoutiser: digitale Screen-Werbung ab €2, ohne Agentur und ohne Mindestumsatz — buchbar in rund 5 Minuten selbst. Günstig in Wien zu werben bedeutet, mit kleinem Budget auf echte Screens zu kommen, statt an Mindesttarifen im Tausender-Bereich zu scheitern. adyoutiser ist self-serve: Du wählst Tage, Screens und Werbeanteil, lädst dein Motiv hoch und zahlst ab €2 — kein Verkaufsgespräch, kein PDF-Mediaplan. Das Netz umfasst 14 Wien-Screens in den Bezirken 1010/1020/1060/1080/1090 mit zusammen ~142.000 Kontakten/Tag. Das ist der konkrete Unterschied zu Gewista oder Crossvertise mit Einstiegen um ~€5.000. Was Werbung in Wien kostet
TermHandling-Fee (Bearbeitungsgebühr)
Eine Handling-Fee ist eine einmalige Bearbeitungsgebühr, die klassische Außenwerbe-Vermarkter pro Auftrag zusätzlich zum Mediapreis verrechnen — bei Gewista sind das €515 pro Auftrag (einmal pro Bundesland, bis 3 Spots) laut öffentlicher Preisliste 2026 (Stand Juli 2026). Die Fee deckt Auftragsabwicklung und Spot-Handling ab und fällt unabhängig vom Buchungsvolumen an: Wer nur eine kleine Kampagne bucht, zahlt sie genauso wie ein Großkunde. Genau dadurch wird der faktische Einstieg bei klassischen Anbietern vierstellig, selbst wenn der TKP günstig aussieht. Bei adyoutiser gibt es keine Handling-Fee und keine Setup-Gebühr — du zahlst den Tagespreis deiner Screens plus 5 % Werbeabgabe (Wien), sonst nichts. Was DOOH-Werbung kostet
TermHeader Bidding
Header Bidding ist eine programmatische Auktionstechnik, bei der ein Werbeplatz gleichzeitig mehreren Käufern angeboten wird und der höchste Gebotspreis gewinnt, bevor die Seite oder der Screen die Werbung lädt. Header Bidding kommt ursprünglich aus der Web-Werbung und bedeutet: Statt Werbeplätze nacheinander einzeln anzufragen, fragt das System alle Käufer parallel ab und vergibt den Platz an das höchste Gebot. Im DOOH-Bereich (digitale Außenwerbung) läuft das ähnlich über Ad Exchanges. Bei adyoutiser gibt es keine Auktion: Du buchst direkt, lädst dein Sujet hoch, wählst Stadt und Werbeanteil, zahlst per Stripe und bist in rund 5 Minuten live auf 18 echten Screens. Kein Bieten, kein Mindestgebot, ab €2. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermHeartbeat
Regelmäßiges Lebenszeichen vom Screen-Player an den Server (alle 30 Sekunden). Bricht der Heartbeat ab, gilt der Screen als offline.
Nits ist die Maßeinheit für die Leuchtdichte eines Displays (1 Nit = 1 Candela pro Quadratmeter) – je höher der Nit-Wert, desto heller leuchtet der Screen und desto besser bleibt er bei viel Umgebungslicht lesbar. Nits beschreiben, wie viel Licht ein Screen abgibt: ein Handy liegt bei wenigen hundert Nits, Indoor-DOOH-Screens meist im Bereich von etwa 500 bis 2.000 Nits, Outdoor-LED-Wände gegen direkte Sonne oft bei 5.000 Nits und mehr. Für Werbung zählt: zu dunkel und das Motiv verschwindet im hellen Schaufenster-Umfeld, zu hell und es blendet abends. Die adyoutiser-Screens sind Indoor-LED an Standorten wie Lokalen, Schiffsanlegern und Bahnhöfen – die Helligkeit ist auf das jeweilige Innenraum-Umfeld abgestimmt; konkrete Nit-Werte je Standort sind nicht zentral dokumentiert [unbekannt — messen]. Praktischer Tipp fürs Werbemittel: kräftige Kontraste und große Schrift lesen sich bei jeder Helligkeit besser als feine Details.
TermHochformat 9:16
Hochformat 9:16 ist ein stehendes Bildformat, bei dem die Höhe deutlich größer ist als die Breite – dasselbe Format wie ein hochkant gehaltenes Smartphone oder eine Instagram-Story. 9:16 bedeutet, dass auf 9 Einheiten Breite 16 Einheiten Höhe kommen; das Werbemittel steht also hochkant. Dieses Format passt zu den meisten vertikalen DOOH-Screens und füllt sie randlos aus. adyoutiser-Screens laufen im Hochformat, deshalb solltest du dein Werbemittel in 9:16 mit 1080×1920 Pixeln anlegen – ein quer aufgenommenes 16:9-Video würde nur einen schmalen Streifen in der Mitte belegen. Specs für dein Motiv
TermHouse Ad
Eigene Werbung des Plattformbetreibers, die freie Slots füllt. Standardanteil: 30% wenn keine bezahlten Kampagnen laufen. So funktioniert Share of Voice
ExampleBei nur 50% gebuchtem SOV: 50% bezahlte Werbung + 30% House Ad.
TermImpression
Eine einzelne Werbe-Sichtung durch eine Person. Im DOOH errechnet aus Plays × Sicht-Wahrscheinlichkeit × Personen-Faktor. Was DOOH ist
TermIndoor-DOOH
Indoor-DOOH ist digitale Außenwerbung auf Bildschirmen in Innenräumen – etwa in Lokalen, Lobbys oder Wartebereichen –, im Gegensatz zu Screens und Plakaten draußen an Straßen und Fassaden. DOOH steht für „Digital Out-of-Home“, also digitale Werbung außerhalb der eigenen vier Wände. Indoor-DOOH meint dabei die Screens, die im Inneren stehen: dort, wo Menschen verweilen und der Bildschirm im Sichtfeld liegt. Alle 19 adyoutiser-Screens sind Indoor-LED – wir reden bewusst nicht von Plakatwänden oder Fassaden, weil wir keine betreiben. In Wien kommen 15 Screens in den Bezirken 1010, 1020, 1060, 1080 und 1090 zusammen auf rund 142.000 Sichtkontakte pro Tag. Was DOOH genau ist
TermInsertion Order (IO)
Eine Insertion Order (IO) ist der schriftliche Buchungsauftrag, mit dem eine Agentur oder ein Werbetreibender eine Mediabuchung beim Vermarkter verbindlich beauftragt — mit Flächen, Laufzeit, Preis und Konditionen. Die IO ist das zentrale Dokument des klassischen Media-Einkaufs: Sie entsteht nach Angebot und Verhandlung, wird per PDF oder E-Mail bestätigt, und erst danach beginnt die Produktion — beim Marktführer Gewista mit 10 Werktagen bis 6 Wochen Vorlauf (Stand Juli 2026). Bei adyoutiser ersetzt der Online-Checkout die Insertion Order: Buchung, Zahlung und Bestätigung passieren in einem Schritt, und dein Spot läuft nach Freigabe in rund 5 Minuten. DOOH selbst buchen
TermInventory
Gesamtbestand verfügbarer Werbeplätze. Vereinfachte Beispielrechnung: 19 Screens × 12 Slots/Stunde × 24h (reale Betriebsstunden & Spotlänge variieren). Die tatsächlichen Plays/Tag liegen je nach Operating Hours niedriger. Unsere Screens
TermIoT (für DOOH Player)
Internet of Things — Screen-Player kommunizieren über MQTT mit der Cloud. Adyoutiser nutzt AWS IoT Core mit ThingName = screen_id für sichere Topic-Trennung.
Das Irreführungsverbot nach dem österreichischen UWG verbietet Werbeaussagen, die falsche oder täuschende Angaben über Preis, Eigenschaften oder Verfügbarkeit machen — auch auf einem DOOH-Screen. Das Irreführungsverbot (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG) untersagt geschäftliche Werbung, die mit falschen oder zur Täuschung geeigneten Angaben arbeitet — etwa erfundene Rabatte, falsche Verfügbarkeiten oder unbelegte Bestleistungs-Behauptungen. Das gilt unabhängig vom Kanal, also auch für dein Screen-Motiv. adyoutiser hält sich in der eigenen Kommunikation an überprüfbare Zahlen (19 Screens, ~149.000/Tag) statt an aufgeblasene Claims — dieselbe Linie empfehlen wir für dein Motiv. (Keine Rechtsberatung.)
TermKampagnen-Pacing
Gleichmäßige Verteilung der gebuchten Plays über die Kampagnen-Laufzeit. Adyoutiser-Pacing-Lambda läuft stündlich und justiert nach. So funktioniert Share of Voice
ExamplePacing-Faktor 1.3 → 30% schneller als geplant → reduzieren. Faktor 0.7 → zu langsam → boosten.
TermKPI für DOOH
Wichtigste Messgrößen im DOOH: Impressionen, Plays, CPM, Reach, Frequency, SOV-Erfüllung. Click-basierte KPIs (CTR) gibt es nicht — Erfolg wird über Markenbekanntheit und In-Store-Lift gemessen. Was DOOH ist
TermLCD-Display
Ein LCD-Display ist ein Flüssigkristall-Bildschirm, bei dem eine Hintergrundbeleuchtung durch eine Flüssigkristallschicht leuchtet — im DOOH typisch für Indoor-Screens, während großflächige und sehr helle DOOH-Stellen meist LED-Displays nutzen. LCD steht für Liquid Crystal Display: Eine Hintergrundbeleuchtung scheint durch eine schaltbare Flüssigkristallschicht, die die Pixel bildet. LCDs liefern in geschlossenen Räumen scharfe, farbtreue Bilder, sind aber bei direkter Sonne weniger hell als LED-Wände. Welche Display-Technik hinter den einzelnen Adyoutiser-Standorten steckt, ist pro Screen unterschiedlich [unbekannt — messen]; für dich als Werbetreibende:r ändert das nichts an den Specs: 1080×1920 Hochformat, Bild oder Video, immer stumm. So läuft Bildschirmwerbung
TermLED-Display
Selbstleuchtender Bildschirm mit hoher Helligkeit (1.500–7.500 Nits), tageslichtfähig. Adyoutiser unterstützt alle gängigen Player-Hardware-Typen. LED-Werbung in Wien
TermLED-Werbung Wien
LED-Werbung in Wien bedeutet Werbung auf digitalen LED-Bildschirmen an Wiener Standorten; über adyoutiser buchbar auf 14 Indoor-LED-Screens in 5 Bezirken ab €2 pro Tag. Ein LED-Display zeigt Inhalte über leuchtende Leuchtdioden und bleibt auch bei Tageslicht hell und scharf lesbar. adyoutiser betreibt in Wien 14 solcher Indoor-Screens in den Bezirken 1010, 1020, 1060, 1080 und 1090 mit zusammen rund 142.000 Sichtkontakten pro Tag — das ist Indoor-LED an realen Standorten, keine großen Outdoor-Plakatwände. Du lädst dein Motiv hoch, wählst Wien, zahlst ab €2 und bist in etwa 5 Minuten live; ohne Agentur und ohne Mindestvolumen über die €2 hinaus. LED-Werbung in Wien
TermLesbarkeit aus Distanz (Schriftgröße auf dem Screen)
Lesbarkeit aus Distanz heißt: Schrift und Botschaft müssen groß und kontrastreich genug sein, dass ein Vorbeigehender sie in wenigen Sekunden aus mehreren Metern erfasst. Auf einem DOOH-Screen hast du oft nur Sekunden Aufmerksamkeit aus mehreren Metern Distanz — das Gegenteil eines Smartphone-Screens in der Hand. Halte darum eine Botschaft, große Schrift, hohen Kontrast und kein Kleingedrucktes. Eine Faustregel aus der OOH-Praxis: maximal sechs bis sieben Wörter, ein klares Bild, eine Aktion. Bei adyoutiser laufen die Motive auf Indoor-LED-Screens; je größer der Screen (etwa die Wien-Straßenscreens), desto eher trägt auch eine etwas detailliertere Botschaft. Specs fuer deine Motive
TermLocation Targeting
Auswahl von Werbeplätzen anhand des physischen Standorts statt anhand User-Profilen. Stärke des DOOH gegenüber Online: Standort-Kontext ersetzt Cookie-Tracking. Standort-Targeting in Wien
TermLoop
Ein Loop ist die wiederkehrende Abfolge aller Spots auf einem Screen, die sich nach Durchlauf von vorne wiederholt; die Loop-Länge ergibt sich aus der Zahl der Slots mal der Spotdauer. Der Loop ist die Rotation, in der sich die Werbespots eines Screens immer wieder abwechseln — ist der letzte Spot gelaufen, beginnt der erste erneut. Wie oft deine Werbung pro Stunde erscheint, hängt von der Loop-Länge und deinem Werbeanteil ab. Bei adyoutiser bestimmt dein gebuchter Werbeanteil (Share of Voice), welchen Anteil der Loop-Zeit dein Spot bekommt; die Engine berechnet die Playlist je Screen alle 5 Minuten neu. Je kürzer der Loop und je höher dein Anteil, desto häufiger läufst du. So funktioniert Share of Voice
TermLoop (Werbeschleife)
Ein Loop (Werbeschleife) ist die wiederholte Abfolge aller Spots, die nacheinander auf einem Screen laufen, bevor sie von vorne beginnt. Der Loop bestimmt, wie oft dein Spot pro Stunde an die Reihe kommt: Je kürzer die Schleife und je weniger Spots sie enthält, desto häufiger läuft deine Werbung. Bei adyoutiser besteht der Standard-Loop aus 12 Slots à 10 Sekunden, also 2 Minuten reine Werbung pro Stunde. Dein gebuchter Werbeanteil (Share of Voice) legt fest, wie viele dieser Slots im Loop dir gehören – buchst du 25 %, läuft dein Spot rund 3-mal pro Stunde. So funktioniert Share of Voice
TermLückenfüller / Default Content (Standardinhalt bei leerem Slot)
Lückenfüller (auch Default Content) ist der Inhalt, den ein DOOH-Screen abspielt, wenn gerade keine bezahlte Werbung gebucht ist — damit der Screen nie schwarz bleibt. Lückenfüller (Default Content) füllt unverkaufte Sendezeit auf einem digitalen Screen, statt ihn dunkel zu lassen. Bei adyoutiser sind das House Ads — eigene Eigenwerbung, die in einem separaten Zeit-Budget läuft (Default 30 % der freien Airtime). Gebuchte Kampagnen gewinnen immer: Sobald jemand bucht, verdrängt seine Werbung den Lückenfüller anteilig nach Share-of-Voice. So sieht ein Screen nie leer aus, ohne dass es dir als Werbekunden Sendezeit wegnimmt. So funktioniert Share of Voice
TermMariahilfer Straße (Standort)
Die Mariahilfer Straße ist Wiens größte Einkaufsstraße im 6. Bezirk (1060) und einer der adyoutiser-Standorte mit hoher Tagesfrequenz von rund 50.000 Sichtkontakten pro Tag. Als zentrale Shopping-Achse zwischen Westbahnhof und Innenstadt bringt die Mariahilfer Straße viel Lauf- und Kaufpublikum — passend für Einzelhandel, Gastronomie und lokale Angebote. adyoutiser betreibt hier einen der reichweitenstärksten Screens des Wiener Netzes mit etwa 50.000 Sichtkontakten pro Tag (Bezirk 1060). Buchbar ist der Standort über die Stadt-Auswahl im Buchungsfluss, ab €2 pro Tag und ohne Mindestlaufzeit über einen Tag hinaus. Werbung in Wien
TermMedia Player
Hardware-Box hinter jedem Screen, die Werbung abspielt. Adyoutiser unterstützt Fire TV Stick, Linux-Mini-PCs und LG webOS Signage als zertifizierte Hardware. Unsere Screens
ExamplePlayer ID = ThingName = screen_id (UUID). 1 Player pro Screen.
TermMediaagentur
Eine Mediaagentur ist ein Dienstleister, der für Werbetreibende Werbeflächen plant, einkauft und abrechnet und dafür eine Provision oder Servicegebühr verlangt. Agenturen bündeln Einkauf über viele Kunden und verhandeln mit großen Anbietern — sinnvoll bei sechsstelligen Budgets, aber mit Mindestvolumen, Vorlaufzeit und Aufschlag. adyoutiser ist Self-Serve: du buchst direkt, ohne Agentur, ohne Mindestvolumen über €2 hinaus. Für ein lokales Wiener Geschäft, das auf 15 Screens (~142.000 Kontakte/Tag) werben will, ist der Direktweg meist günstiger und schneller als der Umweg über eine Agentur. DOOH ohne Agentur
TermMediabuchung (Media Buying)
Mediabuchung (Media Buying) bezeichnet den Vorgang, konkrete Werbeflächen für einen bestimmten Zeitraum verbindlich zu kaufen — vom Anfragen über das Verhandeln des Preises bis zur Buchungsbestätigung. Im traditionellen Außenwerbe-Markt läuft Media Buying über Angebote, Verfügbarkeitsanfragen und Verträge mit Tagen bis Wochen Vorlauf. Bei adyoutiser ist die Buchung direkt im Browser abgeschlossen: Werbemittel hochladen, Stadt und Werbeanteil wählen, mit Stripe bezahlen, live in rund 5 Minuten. Der Mindesteinsatz liegt bei €2, eine feste Mindestlaufzeit gibt es nicht. DOOH selbst buchen
TermMediabudget
Das Mediabudget ist der Geldbetrag, den ein Werbetreibender für das Schalten von Werbung auf Werbeträgern reserviert — getrennt von Produktionskosten für das Werbemittel selbst. In der klassischen Außenwerbung gelten oft Mindestbudgets im vier- bis fünfstelligen Bereich, bevor überhaupt geschaltet wird. Bei adyoutiser bestimmst du das Budget selbst: du zahlst nach Tagen und Werbeanteil, ab €2, und siehst vor dem Bezahlen genau, was es kostet. Wie weit ein Budget reicht, hängt von Stadt, Laufzeit und gewähltem Werbeanteil ab — du steuerst alle drei Hebel selbst im Buchungs-Flow. Was DOOH-Werbung kostet
TermMediadaten / Mediablatt (Screen-Datenblatt)
Ein Mediablatt ist das Datenblatt eines Screens mit Standort, Reichweite, Auflösung und Preis — bei adyoutiser siehst du diese Werte direkt im Buchungsflow statt in einem versendeten PDF. Mediadaten (oder Mediablatt) bündeln die Kennzahlen eines Werbeträgers: Standort, Bezirk, tägliche Reichweite, Auflösung/Seitenverhältnis, Betriebszeiten und Preis. Im klassischen DOOH bekommst du das als PDF auf Anfrage; bei adyoutiser stehen die Werte live pro Screen im Buchungsflow und auf den öffentlichen Screen-Detailseiten. Beispiel aus dem Netz: Die 14 Wien-Screens summieren ~142.000 Kontakte/Tag in den Bezirken 1010/1020/1060/1080/1090. So buchst du nach echten Zahlen, nicht nach einem Verkaufsprospekt. Alle Screens im Netz
TermMediaplan
Ein Mediaplan ist die Aufstellung, welche Werbung wann, wo und für welches Budget läuft — also die Zuordnung von Werbemitteln zu Werbeträgern, Zeiträumen und Kosten über eine Kampagne hinweg. Klassisch baut eine Mediaagentur den Mediaplan als PDF oder Excel und schickt ihn zur Freigabe hin und her, bevor irgendetwas live geht. Bei adyoutiser ersetzt der Buchungs-Flow diesen Plan: du wählst Tage, Stadt und Werbeanteil selbst aus und siehst Reichweite und Preis sofort — ab €2, live in rund 5 Minuten. Es gibt keinen separaten Plan zur Abstimmung, die Buchung ist der Plan. DOOH ohne Agentur
TermMengenrabatt (Volume Discount)
Ein Mengenrabatt (Volume Discount) ist ein prozentualer Preisnachlass, der mit steigendem Buchungsvolumen wächst; bei adyoutiser wird er automatisch auf den Netto-Bestellwert angewendet und ist auf maximal 20% gedeckelt. Beim Mengenrabatt sinkt der Preis pro Einheit, je mehr du buchst — je größer das Volumen, desto höher der Prozentsatz. adyoutiser staffelt das automatisch auf den Netto-Bestellwert, gedeckelt bei 20%, sodass du nichts verhandeln musst. Der Rabatt greift vor Steuer, womit auch Werbeabgabe und Umsatzsteuer auf den reduzierten Betrag gerechnet werden. Die genauen Schwellen sind administrativ einstellbar — den exakten Prozentsatz für dein Volumen siehst du direkt im Checkout. Preise und Rabatte im Detail
TermMindestbuchung / Mindestvolumen
Mindestbuchung (Mindestvolumen) ist der niedrigste Betrag oder die kürzeste Laufzeit, die ein Anbieter pro Kampagne verlangt; bei adyoutiser liegt sie bei €2 und 1 Tag, während klassische DOOH-Anbieter oft mehrere Tausend Euro voraussetzen. Das Mindestvolumen ist die Eintrittsschwelle: Wie viel musst du mindestens ausgeben oder wie lange mindestens buchen, um überhaupt starten zu können. Klassische Außenwerbung verlangt hier häufig vier- bis fünfstellige Beträge und Wochen- oder Monatslaufzeiten. Bei adyoutiser buchst du ab €2 und ab 1 Tag — ohne Agentur dazwischen. Damit ist DOOH auch für ein lokales Café oder einen Ein-Personen-Betrieb erreichbar, nicht nur für große Mediabudgets. Was DOOH kostet, ab €2
TermModeration
Manuelle oder automatische Prüfung hochgeladener Werbemittel. Adyoutiser-Uploads werden per AI automatisch geprüft, bevor sie live gehen; markierte Inhalte prüft ein Mensch. Was hochgeladen werden darf
TermMQTT
MQTT (Message Queuing Telemetry Transport) ist ein leichtgewichtiges Nachrichtenprotokoll, über das ein zentraler Server und ein DOOH-Screen in beide Richtungen kommunizieren – der Server schickt Playlisten und Befehle, der Screen meldet Status und Heartbeat zurück. MQTT ist ein sparsames Maschinen-zu-Maschinen-Protokoll: Geräte abonnieren Themen-Kanäle (Topics) und bekommen nur dann eine Nachricht, wenn sich etwas ändert – das spart Bandbreite gegenüber ständigem Abfragen. Bei adyoutiser läuft das über AWS IoT: jeder Screen hat ein Topic-Muster wie production/screens/{screenId}/{config|command|heartbeat}, über das er neue Playlisten und Steuerbefehle empfängt und seinen Status zurückmeldet. So weiß die Zentrale für jeden der 19 Screens, ob er online ist und was gerade läuft – ohne dass jemand vor Ort sein muss.
TermNettoreichweite
Die Nettoreichweite ist die Anzahl der verschiedenen Personen, die eine Werbung mindestens einmal sehen, wobei jede Person nur einmal gezählt wird, egal wie oft sie die Werbung tatsächlich sieht. Nettoreichweite zählt Köpfe, nicht Kontakte: Sieht jemand dieselbe Werbung fünfmal, zählt diese Person trotzdem nur einmal. Das ist die ehrlichere Zahl, wenn du wissen willst, wie viele Menschen du überhaupt erreichst. Die bei adyoutiser genannten rund 142.000 pro Tag in Wien sind Tageskontakte (brutto) an Screens, keine bereinigte Nettoreichweite; eine exakte personenbereinigte Nettoreichweite über mehrere Tage ist screen- und kampagnenabhängig [unbekannt — pro Kampagne zu messen].
TermNetzwerk (Screen-Netzwerk)
Ein Screen-Netzwerk ist die Gesamtheit aller Bildschirme eines DOOH-Anbieters, die zentral verwaltet und gemeinsam gebucht werden können — das Netzwerk von Adyoutiser umfasst 18 aktive Indoor-LED-Screens (14 in Wien, 4 in Bratislava). Ein Screen-Netzwerk fasst mehrere DOOH-Werbeträger unter einer Steuerung zusammen, sodass eine Kampagne über viele Standorte gleichzeitig laufen kann. Die Größe des Netzwerks bestimmt Reichweite und Standortvielfalt. Adyoutiser nennt seine echten Zahlen offen: 19 Screens, davon 14 in Wien (~142.000 Sichtkontakte/Tag, Bezirke 1010/1020/1060/1080/1090) und 4 in Bratislava — keine aufgeblähten 1.000+-Versprechen, sondern geprüfte Standorte, die du vor der Buchung einzeln siehst. Unsere echten Screens
TermOffline-Resilienz
Offline-Resilienz beschreibt die Fähigkeit eines Werbe-Players, bei unterbrochener Internetverbindung die zuletzt geladene Playlist weiterzuspielen, statt einen schwarzen Bildschirm zu zeigen. Ein DOOH-Screen hängt nicht permanent an einer stabilen Leitung — WLAN bricht ab, ein Router startet neu. Ein resilienter Player cached die aktuelle Playlist lokal und spielt sie weiter, sobald die Verbindung weg ist, und synchronisiert die Abspielzahlen nach, wenn er wieder online ist. So entstehen keine Werbe-Lücken am Standort. Wie viele Ausspielungen ein einzelner Screen bei Verbindungsausfall puffert, hängt vom Gerät ab [unbekannt — messen].
TermOOH vs DOOH
OOH = Out-of-Home, klassische Plakatwerbung (statisch, gedruckt). DOOH = digitale Variante mit austauschbaren Inhalten und Echtzeit-Steuerung. DOOH vs Plakatwerbung
TermOpen Booking
Direkte Selbstbuchung über Web-Interface ohne Agentur, ohne Mediaplaner. Upload + Buchung + Live in 5 Minuten, kein Verkaufsgespräch nötig. Selber buchen
TermOpen Exchange (Open Auction)
Ein Open Exchange (Open Auction) ist ein offener, programmatischer Werbemarktplatz, auf dem DOOH-Inventar in Echtzeit per Auktion an die jeweils höchstbietende Nachfrage versteigert wird und grundsätzlich jeder zugelassene Einkäufer mitbieten kann. Im Open Exchange wird Werbeplatz automatisiert und für alle zugelassenen Käufer offen versteigert — der Preis entsteht in der Auktion, nicht im Vorgespräch. Das ist der Gegenpol zum geschlossenen Private Marketplace (PMP). Adyoutiser nutzt kein solches Auktionsmodell: Statt um Plätze zu bieten, buchst du einen festen Share-of-Voice zum festen Tagespreis ab €2 — du weißt vorher genau, was du zahlst und welcher Screen läuft, ohne Bietgefecht. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermOpenRTB (DOOH-Profil)
OpenRTB ist der vom IAB Tech Lab gepflegte offene Standard für Echtzeit-Gebotsanfragen in der digitalen Werbung; das DOOH-Profil ergänzt ihn um Felder für Screen-Standort, Format und geteilte Sichtbarkeit, damit Außenwerbeflächen programmatisch handelbar werden. OpenRTB (Real-Time Bidding) ist die gemeinsame Sprache, in der Verkauf- und Kaufsysteme programmatischer Werbung ihre Auktionsdaten austauschen, standardisiert vom IAB Tech Lab. Das DOOH-Profil passt diesen ursprünglich für Web und App gebauten Standard an Screens an: ein Werbeplatz hat keinen einzelnen Nutzer, sondern viele Vorbeigehende, läuft im Loop und teilt sich die Zeit mit anderen Spots. adyoutiser handelt seine 18 Indoor-LED-Screens nicht über OpenRTB-Auktionen, sondern als direkte Self-Service-Buchung – du suchst den Standort selbst aus statt über einen Algorithmus zu bieten. Der Begriff ist relevant, wenn du adyoutiser gegen klassische programmatische DOOH-Anbieter mit Mindestbudgets im fünfstelligen Bereich abwägst. DOOH ohne Auktion buchen
TermOTS (Opportunity to See)
OTS (Opportunity to See) ist die Anzahl der Gelegenheiten, bei denen eine Person ein Werbemittel sehen konnte – also wie oft jemand am Screen vorbeikommt und ihn potenziell wahrnimmt, nicht ob er ihn tatsächlich gelesen hat. OTS misst die Kontaktgelegenheiten, nicht die garantierte Wahrnehmung: Eine Person, die dreimal am Tag am selben Screen vorbeigeht, erzeugt 3 OTS. Im DOOH wird OTS aus Fußfrequenz und Sichtwahrscheinlichkeit eines Standorts abgeleitet, nicht aus Cookie-Daten. Bei adyoutiser zeigen wir pro Wien-Screen eine standortbasierte Tagesreichweite (Wien gesamt rund 142.000 Kontakte/Tag über 15 Screens); die exakte OTS-Kalibrierung pro Standort ist [unbekannt – messen].
TermOutdoor-DOOH
Outdoor-DOOH (Digital-out-of-Home im Außenraum) bezeichnet digitale Werbescreens, die im öffentlichen Raum draußen stehen — etwa als LED-Tafel an einer Fassade, im U-Bahn-Aufgang oder an Verkehrsknoten — im Unterschied zu Indoor-DOOH-Screens in Geschäften, Cafés oder Wartebereichen. Outdoor-DOOH meint die Untergruppe digitaler Außenwerbung, deren Screens dauerhaft unter freiem Himmel oder im halböffentlichen Außenraum hängen. Sie sind meist hell, wetterfest und auf große Distanz und kurze Sichtkontakte ausgelegt. Adyoutiser betreibt selbst keine klassischen Outdoor-Billboards, sondern 18 Indoor-LED-Screens (14 in Wien, ~142.000 Sichtkontakte/Tag, 4 in Bratislava) an stark frequentierten Standorten — du buchst ab €2 pro Tag selbst, ohne Agentur. Außenwerbung in Wien
TermPixelhöhe / Pixel Pitch
Pixel Pitch ist der Abstand zwischen den Mittelpunkten zweier benachbarter LED-Pixel, gemessen in Millimetern – je kleiner der Wert (z. B. P2.5), desto höher die Auflösung und desto näher kann man scharf an den Screen herantreten. Der Pixel Pitch sagt dir, aus welcher Entfernung ein LED-Screen scharf aussieht: ein P2.5-Screen (2,5 mm Pixelabstand) ist für Nahbetrachtung in Innenräumen gedacht, ein P10 eher für große Distanzen draußen. Eine grobe Faustregel der LED-Industrie ist der minimale Betrachtungsabstand in Metern ≈ Pixel Pitch in mm (also P2.5 ≈ ab 2,5 m scharf). Die adyoutiser-Screens sind Indoor-LED an stark frequentierten Standorten in Wien und Bratislava, wo Menschen relativ nah vorbeigehen – der exakte Pixel Pitch variiert je Standort und Modell [unbekannt — messen]. Wichtiger als die reine Zahl ist, dass dein Werbemittel im richtigen Seitenverhältnis hochgeladen wird, damit es ohne Verzerrung den ganzen Screen füllt.
TermPlace-Based Media
Place-Based Media bezeichnet Werbescreens, die gezielt an einem bestimmten Ort mit bekannter Besuchersituation platziert sind — etwa im Fitnessstudio, in der Arztpraxis oder im Café — sodass die Werbung über den Standort und seinen Kontext eine passende Zielgruppe erreicht statt über Cookies. Place-Based Media ist der Fachbegriff für standortgebundene DOOH-Screens, deren Werbewert aus dem Ort selbst entsteht: Wer dort ist, ist durch den Ort schon vorqualifiziert. Targeting läuft also über Standort und Tageszeit, nicht über persönliche Daten. Genau so funktionieren die Adyoutiser-Screens — du wählst eine Stadt und konkrete Standorte (z. B. Wien, Bezirke 1010/1020/1060/1080/1090), und erreichst die Menschen, die dort ohnehin vorbeikommen. Was DOOH genau ist
TermPlakatwerbung
Plakatwerbung ist klassische Außenwerbung auf statischen, gedruckten Flächen wie Plakatwänden, City-Light-Postern oder Litfaßsäulen, deren Motiv über Tage oder Wochen fest hängt — im Unterschied zu DOOH, wo dasselbe Motiv digital, mehrfach rotierend und tagesgenau buchbar läuft. Plakatwerbung ist die gedruckte Form von Out-of-Home: ein fixes Motiv, das für eine feste Belegungsdauer auf einer physischen Fläche klebt. Sie ist nicht kurzfristig austauschbar und meist nur in längeren Buchungszeiträumen und über Anbieter erhältlich. Adyoutiser ist die digitale Gegenseite: kein Druck, kein Kleben, kein Mindestbuchungszeitraum — du lädst dein Motiv hoch, wählst Stadt und Tage und bist nach Prüfung in rund 5 Minuten live, ab €2/Tag. DOOH gegen Plakatwerbung
TermPlaylist
Eine Playlist ist die Abfolge von Werbemotiven, die ein DOOH-Screen nacheinander in einer Schleife abspielt – jedes Motiv bekommt dabei seinen Anteil an der Laufzeit. Ein DOOH-Screen zeigt selten nur ein einziges Motiv – er spielt mehrere in einer Schleife durch, die Playlist. Wie oft dein Motiv drankommt, hängt von deinem gebuchten Werbeanteil ab: Mehr Anteil bedeutet mehr Wiederholungen pro Stunde. Bei adyoutiser legst du beim Buchen genau diesen Anteil fest, und unsere Engine sorgt dafür, dass dein Motiv über den Tag verteilt so oft läuft, wie du bezahlt hast. Wie viele Wiedergaben das pro Tag konkret ergibt, hängt von Screen-Laufzeit und Spotlänge ab und wird dir vor dem Bezahlen angezeigt. So funktioniert Share of Voice
TermPlayout
Eine einzelne Wiedergabe eines Werbemittels auf einem Screen. In der Adyoutiser-Datenbank mit screen_id, ad_id, started_at, revenue_gross_eur gespeichert.
TermPlays
Anzahl der Spot-Ausspielungen über einen Zeitraum. 1 Play kann mehrere Impressionen erzeugen.
Example1 Play am Café-Screen × 8 Personen im Sichtfeld = 8 Impressionen.
TermPMP (Private Marketplace)
Ein Private Marketplace (PMP) ist ein geschlossener, programmatischer Werbemarkt, auf dem ein Anbieter sein DOOH-Inventar nur ausgewählten Einkäufern per Einladung und zu vorab vereinbarten Konditionen anbietet — im Unterschied zum offenen Auktionsmarkt (Open Exchange). Ein PMP ist ein eingeladener, privater Deal-Raum innerhalb des programmatischen Einkaufs: Der Medienanbieter behält Kontrolle darüber, wer kauft, zu welchem Preis und welches Inventar sichtbar ist. Das ist üblich, wenn große Werbetreibende oder Agenturen Premium-Flächen mit festen Konditionen wollen. Adyoutiser arbeitet nicht über einen solchen Auktions- oder Einladungsmarkt — du buchst direkt und transparent self-serve zum Tagespreis ab €2, ohne Agentur, ohne Auktion und ohne Mindestvolumen. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermProgrammatic DOOH
Automatisierter Einkauf von DOOH-Inventar in Echtzeit über DSPs/SSPs. Adyoutiser ist marketplace-nativ programmatisch: jeder Slot ist via API/Web buchbar, ohne Agentur-Zwischenhändler. DOOH ohne Agentur
TermProgrammatic Guaranteed
Programmatic Guaranteed ist ein automatisierter Einkauf von Werbeplätzen, bei dem Menge und Preis vorab fix vereinbart werden und die Ausspielung garantiert erfolgt, statt über eine offene Auktion ersteigert zu werden. Bei Programmatic Guaranteed handeln Käufer und Verkäufer einen festen Deal aus: Du bekommst eine garantierte Anzahl Ausspielungen zu einem fixen Preis, abgewickelt über Software statt über Telefon und PDF. Der Vorteil gegenüber einer Auktion ist Planbarkeit. Bei adyoutiser ist genau diese Planbarkeit der Standard, ohne Verhandlung: Du buchst einen festen Werbeanteil pro Screen für einen festen Zeitraum zu einem festen Tagespreis. In Wien sind das 15 Screens mit zusammen rund 142.000 Kontakten pro Tag, in Bratislava 4 weitere. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermProof of Play (Wiedergabenachweis)
Proof of Play (Wiedergabenachweis) ist die protokollierte Bestätigung, dass und wie oft ein Werbemotiv tatsächlich auf einem Bildschirm abgespielt wurde. Beim Plakat weißt du nie, ob es wirklich hing – beim DOOH protokolliert der Bildschirm jede Wiedergabe. Proof of Play ist dieser Nachweis: eine echte Zählung der tatsächlichen Abspielungen, nicht eine Schätzung im Monatsbericht. adyoutiser-Screens mit eigenem Player melden ihre Wiedergaben zurück, sodass du im Dashboard die echten Zahlen pro Tag siehst. Für unsere wenigen vom Betreiber selbst bespielten Screens gibt es technisch keinen automatischen Wiedergabenachweis – das sagen wir offen dazu, statt eine Zahl zu erfinden.
TermPublisher / Screen-Betreiber
Ein Publisher beziehungsweise Screen-Betreiber ist, wer eine digitale Werbefläche besitzt oder betreibt und seine Spielzeit gegen Beteiligung an Werbetreibende vermietet. Der Screen-Betreiber stellt den physischen Screen samt Standort und Stromanschluss, der Werbetreibende liefert das Werbemittel. Bei adyoutiser kannst du als Partner deinen eigenen Screen anschließen und an der Werbung mitverdienen — je nach Werbeanteil 30 bis 60 Prozent des Netto-Umsatzes pro Buchung. Heute betreibt das Netz 19 Screens, 14 in Wien und 4 in Bratislava.
TermQR-Code im Motiv
Ein QR-Code im DOOH-Motiv ist ein scanbares Quadrat, das Passanten mit der Handykamera zu einer Website, einem Angebot oder einer App führt und so den Screen mit einer Online-Aktion verbindet. Im DOOH ist der QR-Code die einfachste Brücke zwischen einem physischen Screen und einer messbaren Online-Handlung, weil DOOH selbst keine Klicks kennt. Damit er funktioniert, muss er groß genug, kontrastreich und lange genug sichtbar sein — an Standorten mit kurzer Verweildauer eher schwierig, an Café-Tischen oder in Wartebereichen mit längerer Verweildauer deutlich realistischer. adyoutiser nutzt QR-Codes selbst auf den eigenen Hausmotiven, um Scans bis zur Buchung nachzuverfolgen; du kannst denselben Mechanismus für deine eigene Kampagne verwenden. Specs fürs DOOH-Motiv
TermQuerformat 16:9
Querformat 16:9 ist ein Seitenverhältnis von 16 Einheiten Breite zu 9 Einheiten Höhe, also ein liegendes Bild (zum Beispiel 1920×1080 Pixel) und der Standard für die meisten liegend montierten Displays. Querformat 16:9 bezeichnet ein liegendes Bild, das 16 Teile breit und 9 Teile hoch ist — typische Pixelmaße sind 1920×1080. Es ist das verbreitetste Format für quer montierte Bildschirme und Fernseher. Im DOOH zählt aber nicht ein Einheitsformat, sondern dass dein Werbemittel zum jeweiligen Screen passt: adyoutiser-Screens haben je nach Modell unterschiedliche Ausrichtungen, manche liegen quer (16:9), andere stehen hochkant. Im Buchungsflow gleichen wir das Seitenverhältnis deines Uploads mit dem des gewählten Screens ab, damit nichts verzerrt oder beschnitten läuft. Specs für dein Motiv
TermQueue Engine
Adyoutiser-Eigenentwicklung als AWS Lambda. Berechnet alle 5 Minuten für jeden Screen die nächste Playlist auf Basis von SOV, Pacing-Faktor, Frische und Preis-Score. So funktioniert Share of Voice
Anzahl unique Personen, die eine Kampagne gesehen haben. Impressionen = Gesamtzahl Sichtungen (1 Person × 5 Plays = 5 Impressionen, aber Reach = 1).
TermRetail Media (Instore-DOOH)
Retail Media im DOOH-Sinn (Instore-DOOH) bezeichnet digitale Werbescreens innerhalb von Geschäften und Verkaufsflächen, die Kund:innen direkt am Ort der Kaufentscheidung erreichen — etwa an der Kasse, im Gang oder im Eingangsbereich. Instore-DOOH ist die Form von Retail Media, bei der Bildschirme im Laden selbst hängen und nahe am Moment der Kaufentscheidung werben. Der Vorteil ist die kurze Distanz zwischen Werbekontakt und Aktion. Adyoutiser ist keine Retail-Media-Plattform eines einzelnen Händlers, betreibt aber Indoor-LED-Screens an Standorten mit echtem Publikumsverkehr — lokale Unternehmen schalten dort ihre Werbung self-serve ab €2/Tag, statt eine Agentur zu beauftragen. DOOH für den Einzelhandel
TermReverse Charge (Reverse-Charge-Verfahren)
Reverse Charge (Reverse-Charge-Verfahren) ist eine umsatzsteuerliche Regel im EU-B2B-Geschäft, bei der nicht der Leistungserbringer, sondern der Leistungsempfänger die Umsatzsteuer schuldet und in seinem Land abführt; die Rechnung wird dann ohne ausgewiesene USt ausgestellt. Beim Reverse-Charge-Verfahren kehrt sich die Steuerschuld um: Bei grenzüberschreitenden B2B-Leistungen in der EU stellt der Lieferant die Rechnung netto, ohne Umsatzsteuer aus, und der Empfänger versteuert die Leistung selbst in seinem Sitzland über seine UID. adyoutiser ist als slowakische s.r.o. organisiert, weshalb Reverse Charge im Verhältnis zu Partnern und Geschäftskund:innen mit gültiger UID eine zentrale Rolle spielt. Bei den monatlichen Partner-Gutschriften ist reverse_charge der Standardfall: 0% USt auf der Gutschrift, Auszahlung netto. Das ist eine Einordnung, keine Steuerberatung. Steuern und Abgaben erklärt
TermROAS / Return on Ad Spend (im DOOH-Kontext)
ROAS (Return on Ad Spend) ist das Verhältnis von Umsatz zu Werbeausgaben — im DOOH lässt es sich nur teilweise messen, weil viele Screen-Kontakte zu keinem Klick führen. ROAS setzt den durch Werbung erzielten Umsatz ins Verhältnis zu den Werbekosten (z. B. €4 Umsatz pro €1 Ausgabe = ROAS 4). Im DOOH ist die direkte Zuordnung schwerer als online, weil ein Screen keinen Klick erzeugt — gemessen wird, was über die QR/UTM-Brücke nachweisbar ins Digitale fließt. adyoutiser macht den messbaren Teil transparent (echte Plays aus der playouts-Tabelle, QR-Scans, daraus entstandene Buchungen) und blendet den nicht messbaren Markeneffekt nicht in eine erfundene Zahl um. Ein ehrlicher DOOH-ROAS ist darum eine Untergrenze, kein Vollbild.
TermRTB (Real-Time Bidding)
RTB (Real-Time Bidding) ist die automatisierte Echtzeit-Auktion, in der einzelne Werbeplätze im Moment ihrer Verfügbarkeit an den Höchstbietenden versteigert werden. RTB ist der Auktionsmotor des programmatischen Handels: Wird auf einem Screen ein Werbeplatz frei, läuft binnen Millisekunden eine Auktion, und das höchste Gebot bekommt den Slot. Das passiert tausendfach automatisch über DSP und SSP, ohne dass ein Mensch mitbietet. adyoutiser nutzt kein RTB – statt um jeden einzelnen Abspielmoment zu bieten, buchst du einen festen Werbeanteil auf einem konkreten Screen zu einem festen Preis ab €2. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermSafe Zone (sicherer Bereich)
Die Safe Zone (sicherer Bereich) ist der innere Bildausschnitt eines Werbemittels, in dem Text und Logo platziert werden sollten, damit sie auf keinem Display abgeschnitten oder von Rahmen, Rundungen oder Montage verdeckt werden. Die Safe Zone ist der Bereich nahe der Bildmitte, in dem wichtige Inhalte wie Text, Logo und Call-to-Action garantiert sichtbar bleiben — Ränder können je nach Display, Gehäuse oder leichtem Beschnitt verloren gehen. Als Faustregel hältst du rund 10% Abstand zu allen Kanten frei. Das ist besonders dann wichtig, wenn ein Werbemittel auf Screens mit leicht abweichenden Seitenverhältnissen läuft. Halte deine Kernbotschaft in der Safe Zone, dann bleibt sie auf jedem adyoutiser-Screen lesbar. Specs für dein Motiv
TermSchwedenplatz (Standort)
Der Schwedenplatz ist ein zentraler Verkehrs- und Ausgehknoten im 1. Wiener Bezirk (1010) und einer der adyoutiser-Standorte mit einem 4K-Screen für DOOH-Werbung. Der Schwedenplatz verbindet U-Bahn, Straßenbahn und den Donaukanal und zieht tagsüber Pendler und abends sowie am Wochenende viel Ausgeh- und Tourismuspublikum an. adyoutiser betreibt hier einen Screen in 4K-Auflösung; er gehört zum Wiener Netz von 15 Screens (zusammen rund 142.000 Sichtkontakte pro Tag). Buchbar ist der Standort direkt über die Stadt-Auswahl im Buchungsfluss ab €2 pro Tag. Die genaue Tagesreichweite dieses einzelnen Screens [unbekannt — messen]. Werbung in Wien
TermScreen
Ein einzelner digitaler Werbe-Bildschirm an einem Standort. Adyoutiser-Netz: aktive Screens in Wien und Bratislava mit individuellem Daily Reach, CPM und Operating Hours. Unsere Screens
Screen-Monitoring überwacht, ob ein DOOH-Player online ist und ausspielt — bei adyoutiser meldet sich jeder Player-Screen regelmäßig per Heartbeat, sonst gilt er als offline. Geräte-Health zeigt, ob ein Screen gerade tatsächlich Werbung abspielt oder ausgefallen ist. adyoutiser-Player senden in kurzem Takt einen Heartbeat; bleibt er länger als eine Stunde aus, schlägt eine automatische Offline-Alarm-Mail beim Betreiber auf. Das schützt dich als Werbekunde: Läuft ein Screen nicht, fließt dort auch kein Play. Partner-CMS-Screens (Betreiber spielt über sein eigenes System aus) haben keine Telemetrie — dort gibt es keinen Heartbeat und die Auslieferung wird manuell bestätigt. Unsere Screens im Ueberblick
TermSeitenverhältnis (Aspect Ratio)
Das Seitenverhältnis (Aspect Ratio) beschreibt das Verhältnis von Breite zu Höhe eines Werbemittels, zum Beispiel 9:16 für ein hochkant stehendes Format. Das Seitenverhältnis legt die Form deines Werbemittels fest, unabhängig von der konkreten Pixelzahl: 16:9 ist quer, 9:16 ist hochkant, 1:1 ist quadratisch. Stimmt es nicht mit dem Screen überein, entstehen schwarze Balken oder das Motiv wird beschnitten. adyoutiser-Screens laufen im Hochformat, daher solltest du dein Creative im Verhältnis 9:16 anlegen – das entspricht der empfohlenen Auflösung 1080×1920 Pixel. Specs für dein Motiv
TermSekundenpreis / Airtime-Preis (Preis pro Sekunde)
Der Sekundenpreis ist der Preis pro Sekunde Sendezeit auf einem Screen — bei adyoutiser nutzt du ihn nicht direkt, denn du buchst nach Tagespreis und Werbeanteil ab €2. Der Sekundenpreis (Airtime-Preis) ist die klassische DOOH-Abrechnung pro Sekunde Sendezeit. Bei adyoutiser rechnen wir das nicht so ab — du zahlst einen Tagespreis pro Screen mal deinem gewählten Werbeanteil, Einstieg ab €2. Die Slot-Preise der Screens liegen zwischen €0,50 und €13,30 pro Tag bei vollem Anteil; daraus leitet sich rechnerisch ein Sekundenwert ab, den du aber nie selbst eingibst. Das ist der Unterschied zur Gewista/Crossvertise-Logik mit Tarifen ab ~€5.000 und PDF-Mediaplänen. Was DOOH-Werbung kostet
Self-Billing (Gutschrift) heißt, dass adyoutiser die Abrechnung für den Screen-Partner selbst erstellt — der Partner bekommt monatlich eine Gutschrift über seinen Anteil, statt selbst eine Rechnung schreiben zu müssen. Beim Self-Billing erstellt adyoutiser als Plattform die Abrechnung für den Partner (Screen-Betreiber) und stellt ihm monatlich eine Gutschrift über seinen Umsatzanteil aus. Basis ist das tatsächlich kassierte Checkout-Netto pro Screen. Weil die abrechnende Entität eine slowakische s.r.o. ist, läuft die Gutschrift standardmäßig als Reverse-Charge (0 % USt., Transfer netto). Voucher-Buchungen mit €0 lösen keine Auszahlung aus. Das spart dem Partner die eigene Rechnungslegung; alternativ kann er auf Self-Invoice umstellen und selbst fakturieren.
TermSelf-Serve-DOOH
Self-Serve-DOOH heißt, dass du digitale Außenwerbung selbst online buchst – Motiv hochladen, Stadt wählen, bezahlen – ohne Agentur, Verkaufsgespräch oder Mindestbudget über das gewählte Volumen hinaus. Klassisches DOOH läuft über eine Agentur: Angebot anfragen, PDF-Mediaplan abwarten, verhandeln, Mindestbudget von oft mehreren tausend Euro akzeptieren. Self-Serve dreht das um – du machst alles selbst im Browser, so wie du eine Online-Anzeige schaltest. Genau so funktioniert adyoutiser: Motiv hochladen, Stadt wählen, zahlen, in rund 5 Minuten live, ab €2. Das ist unser Unterschied zu Anbietern wie Gewista oder Crossvertise, die mit Mindestbudgets um €5.000 und Mediaplänen als PDF arbeiten. DOOH selbst buchen
TermSichtkontakt
Ein Sichtkontakt ist jede Gelegenheit, bei der eine Person einen Werbeträger sehen konnte – im DOOH die Grundgröße für die Reichweite eines Screens. Reichweite im DOOH wird in Sichtkontakten gemessen: Wie viele Menschen kamen in einem Zeitraum am Screen vorbei und hatten die Gelegenheit, ihn zu sehen. Es ist eine Gelegenheit zum Sehen, kein Beweis, dass jemand wirklich hingeschaut hat – wichtig, um die Zahl ehrlich einzuordnen. Bei adyoutiser kommen die 15 Wiener Screens (Bezirke 1010, 1020, 1060, 1080, 1090) zusammen auf rund 142.000 Sichtkontakte pro Tag, im gesamten Netz aus 19 Screens sind es rund 149.000. Diese Zahlen basieren auf den realen Standortfrequenzen, nicht auf Wunschwerten.
TermSlot
Einzelner Werbeplatz im Carousel. Adyoutiser-Standard: 12 Slots × 10 Sekunden pro Stunde. In der Buchungs-UI als "Ad Share %" sichtbar. So funktioniert Share of Voice
TermSOV (Share of Voice)
Anteil einer Marke an den verfügbaren Werbeslots eines Screens, in Prozent. Bei Adyoutiser ist die maximale Werbeauslastung pro Screen standardmäßig 75%. SOV ausführlich erklärt
ExampleBuchung 25% SOV bei 12 Slots/h = 3 Plays pro Stunde garantiert.
TermSpotlänge
Die Spotlänge ist die Dauer einer einzelnen Werbeausspielung in Sekunden und bestimmt, wie viel Platz dein Werbemittel pro Slot im Loop einnimmt. Die Spotlänge ist die Sekundenzahl, die dein Bild oder Video pro Ausspielung läuft, und beeinflusst direkt, wie viele Spots in einen Loop passen. Bei adyoutiser beträgt die Standard-Slotlänge 10 Sekunden; ein Werbemittel darf maximal 30 Sekunden lang sein. Längere Creatives belegen mehrere Slot-Plätze und erscheinen dadurch seltener pro Stunde – kurze, klare Spots erreichen mehr Wiederholungen. Specs für dein Motiv
TermSpotlänge (Creative-Dauer)
Die Spotlänge bezeichnet die Abspieldauer deines Werbevideos oder -bildes in Sekunden; bei adyoutiser läuft ein Standard-Slot 10 Sekunden, das Werbemittel darf maximal 30 Sekunden lang sein. Die Spotlänge ist die Dauer, die dein Creative pro Ausspielung gezeigt wird – bei Bildern eine feste Standzeit, bei Videos die Cliplänge. adyoutiser-Specs: Standard-Slot 10 Sekunden, maximal 30 Sekunden, Video als MP4 (H.264) oder Bild als JPG/PNG, immer stumm, da DOOH-Screens ohne Ton laufen. Kürzere Spots passen häufiger in den Loop und werden öfter gesehen; eine klare Botschaft in den ersten 3 Sekunden wirkt im Vorbeigehen am besten. Specs für dein Motiv
TermSSAI (Server-Side Ad Insertion)
Ad-Insertion serverseitig statt clientseitig — der Player bekommt fertig zusammengebaute Playlists. Adyoutiser-Architektur: Queue Engine baut Playlist serverseitig, Player spielt nur ab.
TermSSP (Supply-Side Platform)
Eine SSP (Supply-Side Platform) ist die Software, über die Screen-Betreiber ihre freie Werbezeit zum automatisierten Verkauf an Einkaufsplattformen anbieten. Im programmatischen DOOH sitzen zwei Seiten an einem Marktplatz: Die SSP ist die Verkaufsseite – sie bündelt das Inventar der Betreiber (also die freien Werbeplätze auf den Screens) und stellt es Käufern automatisiert zur Verfügung. Auf der Gegenseite steht die DSP, über die Werbetreibende einkaufen. adyoutiser ist bewusst kein programmatischer Marktplatz mit SSP-Vermittlung – du buchst unsere 19 Screens direkt und self-serve, ohne Auktionslogik dazwischen. Was ein DOOH-Marktplatz ist
TermStandort (Location)
Ein Standort (Location) ist der konkrete physische Platz, an dem ein DOOH-Screen hängt – Adresse, Bezirk und Umfeld bestimmen, wer ihn sieht. Beim DOOH zählt nicht nur der Bildschirm, sondern wo er steht: ein Screen am Donaukanal erreicht andere Menschen als einer auf der Mariahilfer Straße. Der Standort entscheidet über Reichweite, Publikum und Tageszeit-Muster. adyoutiser zeigt für jeden der 19 Screens den echten Standort – 15 in Wien (Bezirke 1010, 1020, 1060, 1080, 1090), 4 in Bratislava. Wir erfinden keine Standorte: Wer etwa in Niederösterreich Kund:innen sucht, erreicht über unsere Wien-Screens die Pendler:innen und Besucher:innen, die täglich in die Stadt kommen. Alle echten Standorte ansehen
Standortqualität beschreibt, wie wertvoll der Platz eines Screens ist — bestimmt durch Passantenfrequenz, Verweildauer und das Umfeld, in dem dein Motiv erscheint. Die Standortqualität (Location Quality) entscheidet, wie viel ein Screen-Platz wert ist: Wie viele Menschen kommen vorbei (Frequenz), wie lange bleiben sie im Sichtfeld (Dwell Time) und passt das Umfeld zu deiner Marke. Ein durchgehend frequentierter Straßen-Screen wie an der Mariahilfer Straße (Bezirk 1060, ~50.000 Kontakte/Tag) hat eine andere Qualität als ein Anleger-Cluster mit Tourismus-Publikum. Bei adyoutiser siehst du Reichweite und Bezirk pro Screen transparent und wählst Standorte passend zu deiner Zielgruppe — Qualität vor Masse. Werbeflächen in Wien
TermStatisches vs. bewegtes Motiv
Ein statisches Motiv ist ein unbewegtes Bild (z. B. JPG oder PNG), ein bewegtes Motiv ist ein kurzes Video — beide laufen im DOOH auf demselben Screen, bei Adyoutiser jeweils im Hochformat 1080×1920, maximal 30 Sekunden und immer stumm. Der Unterschied liegt nur in Bild gegen Bewegtbild: Ein statisches Motiv steht still und wird sofort erfasst, ein bewegtes Video kann mehr Inhalt und Aufmerksamkeit transportieren, ist aber aufwändiger zu produzieren. Da DOOH-Screens ohne Ton laufen, muss die Botschaft in beiden Fällen ohne Sprache funktionieren. Bei Adyoutiser kannst du beides hochladen — JPG/PNG oder MP4 (H.264), max. 30 Sekunden, max. 50 MB; was besser wirkt, hängt vom Standort und der Verweildauer ab. Specs für dein Motiv
Eine Stornierung zieht eine gebuchte Kampagne zurück und gibt den belegten Werbeanteil auf den betroffenen Screens wieder frei. Bei einer Stornierung wird eine Buchung beendet und der zugewiesene Share-of-Voice auf den Screens wieder verfügbar. Bei adyoutiser gibt das Stornieren den Slot frei, und bei Partner-CMS-Screens hebt es auch den manuellen Auslieferungs-Auftrag beim Betreiber auf, damit nichts mehr ausgespielt und nichts an den Partner ausgezahlt wird. Die genauen Fristen und Bedingungen richten sich nach den AGB und dem Status der Kampagne [Detail im Buchungsflow / AGB]. DOOH selber buchen
TermStripe Connect (Partner-Auszahlung)
Stripe Connect ist die Auszahlungs-Infrastruktur, über die adyoutiser Screen-Partnern ihren Umsatzanteil direkt aufs Konto überweist — ohne dass du als Partner eine eigene Zahlungsabwicklung brauchst. Stripe Connect verbindet das Partner-Bankkonto mit der Plattform, sodass adyoutiser den Umsatzanteil automatisch auszahlen kann. Der Partner schließt ein einmaliges Onboarding ab; danach laufen die Auszahlungen über die hinterlegten Gutschriften. Wer Stripe nicht nutzen will, kann auf Self-Invoice umstellen und selbst eine Rechnung stellen — dann läuft die Auszahlung außerhalb der Stripe-Pipeline. Gebaut auf Stripe, nicht auf einem Quartalsbericht-PDF.
TermTagespreis
Der Tagespreis ist der Betrag, den du pro Screen und Tag für einen bestimmten Werbeanteil (Share of Voice) zahlst – bei adyoutiser ab €2 pro Tag. Der Tagespreis ist die zentrale Preiseinheit bei adyoutiser: Du wählst Screen, Werbeanteil und Tage, und zahlst pro Screen und Tag – ohne Mindestlaufzeit und ohne Agentur. Der Einstieg liegt bei €2 pro Tag; teurere Screens mit hoher Reichweite kosten bei 100 % Werbeanteil rund €120–160 pro Tag. Auf Wien-Buchungen kommt die österreichische Werbeabgabe von 5 % plus Umsatzsteuer dazu, transparent auf der Rechnung ausgewiesen; Bratislava-Screens sind abgabefrei. Was DOOH-Werbung kostet
TermTake-over / Roadblock (Komplettbelegung eines Screens)
Ein Take-over (Roadblock) ist die Komplettbelegung eines Screens mit 100 % Werbeanteil, sodass für einen Zeitraum nur dein Motiv läuft und kein anderer Werbekunde dazwischenkommt. Beim Take-over buchst du 100 % Share-of-Voice auf einem Screen — deine Werbung läuft in jeder Schleife, ohne fremde Spots dazwischen. Bei adyoutiser geht das auf einzelnen Screens je nach Verfügbarkeit; auf den großen Wien-Screens (z. B. Mariahilfer Straße) liegt ein Tag bei 100 % grob bei €120–160. Im Gegensatz zum klassischen OOH brauchst du dafür keine Agentur und keinen Mindestumsatz — du wählst den Anteil im Buchungsflow selbst. Bei voll ausgebuchten Screens ist 100 % nicht verfügbar. 100% Werbeanteil erklaert
TermTime-to-Live (TTL)
Zeit, bis eine neue Buchung tatsächlich auf dem Screen sichtbar ist. Adyoutiser-TTL: 5 Minuten. Branchen-Standard: 24–48 Stunden.
ExampleUpload 14:00 → Auto-Approve 14:00 → Queue-Recalc 14:05 → Live auf Screen 14:05.
TermTKP (Tausend-Kontakt-Preis)
Der TKP (Tausend-Kontakt-Preis) ist der Preis, den du zahlst, um 1.000 Sichtkontakte zu erreichen, und entspricht dem englischen CPM (Cost per Mille). TKP rechnet Werbekosten vergleichbar: Tagespreis geteilt durch erreichte Kontakte, mal 1.000. Im klassischen DOOH ist der TKP die Standard-Vergleichszahl, oft mit Mindestbudgets ab mehreren Tausend Euro. Bei adyoutiser kommunizieren wir keinen festen TKP – du buchst direkt nach Tagespreis (ab €2) und Werbeanteil; der effektive TKP ergibt sich aus deinem Tagespreis geteilt durch die Kontakte deines Screens mal 1.000. Was DOOH-Werbung kostet
TermTouchpoint
Berührungspunkt zwischen Marke und Konsument. Im DOOH: jeder Sicht-Kontakt mit dem Screen. Hohe Touchpoint-Frequenz an Pendler-Standorten = stärkere Markeneinprägung.
TermTransit-DOOH (Verkehrsmittelwerbung)
Transit-DOOH (Verkehrsmittelwerbung) bezeichnet digitale Werbescreens im Umfeld des öffentlichen Verkehrs — in U-Bahn-Stationen, Bahnhöfen, Bussen, Straßenbahnen oder an Haltestellen — die Pendler:innen und Reisende auf ihren Wegen erreichen. Transit-DOOH meint digitale Außenwerbung entlang von Verkehrswegen und in Verkehrsmitteln. Sie erreicht viele Menschen mit hoher Wiederholung, weil Pendler:innen täglich dieselben Wege nutzen, dafür sind die einzelnen Sichtkontakte oft kurz. Adyoutiser betreibt keine eigenen Screens in Bahnhöfen oder Verkehrsmitteln, sondern Indoor-LED-Screens an festen Standorten in Wien und Bratislava — Verkehrs- und Pendlerzielgruppen erreichst du bei uns über die Standortwahl, nicht über Transit-Flächen.
TermTrigger-basierte Ausspielung
Trigger-basierte Ausspielung bedeutet, dass eine Werbung automatisch ausgelöst wird, sobald eine vorab definierte Bedingung eintritt, etwa eine Uhrzeit, ein Wetterwert oder ein Spielstand. Bei der Trigger-basierten Ausspielung schaltet sich ein Sujet selbst ein, wenn eine Regel erfüllt ist: zum Beispiel eine Eisdielen-Werbung ab 25 Grad oder ein Sujet nur zur Mittagszeit. Der Trigger ist die Bedingung, die das Abspielen auslöst. Bei adyoutiser kannst du heute Zeitfenster über deinen Buchungszeitraum steuern; vollautomatische externe Trigger wie Wetter oder Live-Daten sind nur in einzelnen Event-Widgets umgesetzt, nicht im Standard-Buchungsflow [unbekannt — als Standardfeature noch nicht verfügbar].
TermUmsatzsteuer (USt / VAT)
Die Umsatzsteuer (USt, englisch VAT) ist eine Steuer auf den Verkauf von Waren und Dienstleistungen, die auf den Nettobetrag aufgeschlagen und auf der Rechnung getrennt ausgewiesen wird; in Österreich beträgt der Regelsatz 20%. Die Umsatzsteuer wird auf den Nettopreis einer Leistung aufgeschlagen und vom Unternehmen für den Staat eingehoben — vorsteuerabzugsberechtigte Betriebe bekommen die selbst gezahlte USt zurück. Der österreichische Regelsatz liegt bei 20%. Bei adyoutiser wird die USt im Checkout transparent ausgewiesen und auf den Nettobetrag nach einem etwaigen Mengenrabatt gerechnet, zusätzlich zur Wiener Werbeabgabe von 5%. Im grenzüberschreitenden B2B-Geschäft kann statt der USt das Reverse-Charge-Verfahren greifen. Keine Steuerberatung. Werbeabgabe und USt erklärt
TermUptime / Verfügbarkeit (Screen-Betriebszeit)
Uptime ist der Anteil der geplanten Betriebszeit, in dem ein Screen ohne Ausfall lief — also wie zuverlässig dort Werbung tatsächlich ausgespielt wurde. Uptime misst die Zuverlässigkeit eines Screens: Wie oft war er in seiner geplanten Betriebszeit wirklich aktiv und nicht offline. adyoutiser-Player melden per Heartbeat, ob sie laufen; daraus lässt sich Uptime ableiten, und bei einem Ausfall über einer Stunde gibt es einen automatischen Alarm. Für dich als Werbekunde zählt das, weil nur ein laufender Screen Plays erzeugt. Der konkrete Uptime-Prozentwert pro Screen ist standortabhängig [unbekannt — messen]. Unsere Screens im Ueberblick
TermVAST / VPAID
VAST (Video Ad Serving Template) ist ein XML-Standard des IAB, der einem Player sagt, welches Video-Werbemittel von wo geladen und wie das Abspielen gemessen wird; VPAID war die ältere, interaktive Erweiterung dafür und gilt heute als veraltet. VAST regelt im digitalen Video-Werbemarkt, wie ein Player ein Werbevideo bekommt: eine XML-Antwort verweist auf die Mediendatei und auf Tracking-Punkte (Start, Viertel, Ende), sodald die Ausspielung zählbar wird. VPAID war eine Erweiterung für klickbare, interaktive Video-Ads, wurde aber wegen Sicherheits- und Performance-Problemen vom Markt zugunsten von VAST und SIMID weitgehend abgelöst. Diese Standards stammen aus dem Browser- und CTV-Video-Umfeld – DOOH-Screens an einer Wand sind nicht interaktiv und klickbar, deshalb spielen VAST/VPAID dort meist keine Rolle. Bei adyoutiser lädst du dein Video oder Bild direkt hoch, die Queue Engine baut daraus alle 5 Minuten die Playlisten je Screen, und jeder einzelne Play wird in der eigenen Datenbank gezählt – kein VAST-Tag, kein externer Video-Adserver nötig. Specs für dein Video
TermViewability
Wahrscheinlichkeit, dass eine Person den Screen tatsächlich wahrgenommen hat. Im DOOH höher als online (kein Scrollen, keine Banner-Blindheit).
TermVorlaufzeit (Lead Time)
Die Vorlaufzeit (Lead Time) ist die Zeitspanne zwischen Buchung und dem frühestmöglichen Start einer Kampagne; bei adyoutiser-Playerscreens läuft eine Werbung rund 5 Minuten nach dem Upload, bei operator-betriebenen CMS-Screens gilt eine Vorlaufzeit von 24 Stunden. Die Vorlaufzeit beschreibt, wie früh du buchen musst, bevor deine Werbung starten kann. Im klassischen DOOH liegen hier oft Tage oder Wochen, weil Mediapläne, Freigaben und Disposition manuell laufen. Bei adyoutiser-Screens mit eigenem Player geht deine Werbung nach Upload und automatischer Prüfung in rund 5 Minuten live. Für Screens, die ein Partner über sein eigenes CMS bespielt, gilt eine Vorlaufzeit von 24 Stunden — diese Screens werden im Buchungsflow ausgegraut, wenn der gewünschte Start diese Frist nicht einhält. In Minuten selbst buchen
Werbe-Compliance heißt, dass dein Motiv geltendes Werberecht einhält — bestimmte Branchen und Inhalte (z. B. Tabak, irreführende Aussagen) sind beschränkt oder verboten. Werbe-Compliance umfasst die rechtlichen Grenzen, was ein Motiv zeigen darf: Verbote etwa für Tabakwerbung, Beschränkungen bei Alkohol, Glücksspiel, Heilmitteln oder Finanzprodukten, plus das allgemeine Verbot irreführender oder vergleichend unlauterer Werbung. Bei adyoutiser prüft eine automatische Moderation jeden Upload auf Marken- und Inhaltssicherheit, bevor er live geht; markierte Inhalte sieht ein Mensch an. Die rechtliche Verantwortung für den Inhalt bleibt beim Werbekunden. (Keine Rechtsberatung — Branchenregeln können sich ändern.) Was dein Motiv zeigen darf
TermWerbeabgabe
Österreichische Steuer von 5% auf alle entgeltlichen Werbeleistungen (BGBl. I Nr. 29/2000). Adyoutiser weist die Werbeabgabe transparent auf jeder Rechnung aus. Bratislava-Screens sind abgabefrei. Werbeabgabe komplett erklärt
ExampleBuchung €100 netto in Wien → +€5 Werbeabgabe → +€20 USt → €125 brutto.
TermWerbeagentur als Reseller (Agentur-Buchung)
Eine Werbeagentur als Reseller bucht über adyoutiser DOOH-Kampagnen für ihre eigenen Kunden — ein Account, viele Kunden, abgerechnet zum Selbstkostenpreis ab €2. Statt selbst Werbung zu schalten, nutzt eine Agentur adyoutiser als Einkaufskanal für ihre Kunden: Sie bucht Screens, lädt die Kunden-Motive hoch und legt ihre eigene Marge obendrauf. Der Vorteil gegenüber dem klassischen DOOH-Einkauf ist die Einstiegshöhe — Buchungen ab €2 statt Mindesttarifen im Tausender-Bereich bei Gewista oder Crossvertise, und ohne PDF-Mediaplan. Für lokale Agenturen mit vielen kleinen Wien-Kunden ist das ein realistischer Hebel, weil sie viele Kampagnen über einen Self-Serve-Zugang abwickeln können. DOOH buchen ohne Agentur
TermWerbefläche
Eine Werbefläche ist der konkrete, buchbare Platz für Werbung auf einem Werbeträger — im DOOH der Anteil an der Bildschirmzeit eines Screens, den du belegst, während sich die Fläche zeitlich mit anderen Werbetreibenden geteilt rotiert. Im klassischen Sinn ist die Werbefläche der physische Platz, den eine Anzeige einnimmt. Im DOOH ist die Fläche kein fester Quadratmeter, sondern Bildschirmzeit: Mehrere Werbungen teilen sich denselben Screen und rotieren. Bei Adyoutiser buchst du deshalb keinen statischen Platz, sondern einen Share-of-Voice — den Prozentsatz der Spielzeit, den dein Spot bekommt — ab €2 pro Tag, frei zwischen 1 Tag und mehreren Monaten wählbar. Digitale Werbeflächen buchen
TermWerbespot (einzelne Ausspielung eines Motivs)
Ein Werbespot ist eine einzelne Ausspielung deines Motivs auf einem Screen — ein abgespielter Bild- oder Video-Slot, der bei adyoutiser intern als ein Play gezählt wird. Ein Werbespot ist die kleinste Abrechnungseinheit im DOOH: einmal abgespieltes Motiv auf einem Screen. Bei adyoutiser zählt jeder Spot als ein Play und wird lückenlos in der playouts-Tabelle protokolliert. Die Zahl der Spots pro Tag ergibt sich aus den Betriebsstunden, der Spot-Länge und deinem Werbeanteil: realeBetriebsstunden × 3600 / Spot-Sekunden × Anteil%. Anders als beim klassischen TV-Spot buchst du keine festen Sendeplätze, sondern einen prozentualen Anteil an der Schleife. Werbeanteil statt fester Sendeplatz
TermWerbeträger
Ein Werbeträger ist das konkrete Medium, das eine Werbebotschaft physisch transportiert — im DOOH also der einzelne Bildschirm, auf dem die Werbung läuft, im Unterschied zur Werbefläche (dem buchbaren Platz darauf) und zum Werbemittel (Bild oder Video). Der Werbeträger ist das Trägermedium der Werbung — bei Digital-out-of-Home der physische Screen samt Standort und Technik. Man unterscheidet ihn vom Werbemittel (dem Creative) und von der Werbefläche (dem buchbaren Anteil am Screen). Bei Adyoutiser sind die Werbeträger 18 reale Indoor-LED-Screens (14 Wien, 4 Bratislava); jeder ist ein geprüfter, physisch existierender Standort — du siehst vor der Buchung, welcher Screen wo hängt. Was DOOH genau ist
TermWerbetreibender (Advertiser)
Ein Werbetreibender (Advertiser) ist die Person oder das Unternehmen, das eine Werbung schaltet und dafür bezahlt — im Gegensatz zum Betreiber der Werbefläche, der den Platz bereitstellt. Im DOOH stehen sich zwei Rollen gegenüber: der Werbetreibende, der seine Botschaft ausspielen will, und der Screen-Betreiber, der die Fläche zur Verfügung stellt. Bei adyoutiser ist der Werbetreibende jeder, der ein Werbemittel hochlädt und bucht — vom lokalen Café bis zum Tourismusanbieter. Du buchst selbst, ab €2, ohne Agentur dazwischen. DOOH selbst buchen
Brand Recall misst, ob Menschen sich nach Kontakt mit einer Werbung an die Marke erinnern — die zentrale, nicht-klickbare Wirkung von OOH- und DOOH-Werbung. Brand Recall (Werbeerinnerung) erfasst, ob jemand sich später an deine Marke oder Botschaft erinnert. OOH/DOOH wirkt vor allem über Wiederholung und Standort, nicht über Sofortklicks — der Wert steckt im Gedächtnis, nicht im Tracking-Pixel. Messen lässt sich Recall klassisch über Umfragen (Brand-Lift-Studien), nicht über Plays allein. adyoutiser liefert dir die harten, messbaren Zahlen (Plays, Reichweite, QR-Scans); Recall selbst ist studienbasiert und für ein kleines Netz nicht hausintern messbar [unbekannt — nur per externer Studie].
TermWerbung Wien (DOOH in Wien)
Werbung Wien im DOOH-Sinn bedeutet, deine Botschaft auf digitalen Indoor-Screens in der Stadt auszuspielen; bei adyoutiser sind das 15 Screens in 5 Bezirken (1010, 1020, 1060, 1080, 1090) mit zusammen rund 142.000 Sichtkontakten pro Tag, buchbar ab €2 pro Tag. Werbung in Wien über DOOH heißt: digitales Werbemittel hochladen, Screens auswählen, bezahlen – live in rund 5 Minuten, ohne Agentur und ohne Mindestvolumen über €2 hinaus. adyoutiser betreibt 15 digitale Indoor-LED-Screens in fünf Wiener Bezirken; reichweitenstark sind die großen Straßen-Screens an der Mariahilfer Straße (1060), beim Franz-Josefs-Bahnhof (1090) und in der Josefstädter Straße (1080). Auf jede Wien-Buchung kommt die österreichische Werbeabgabe von 5 % plus Umsatzsteuer, transparent auf der Rechnung – das ist die günstige, selbst buchbare Alternative zu klassischen Anbietern mit Mindestbudgets im Tausender-Bereich. Werbung in Wien schalten
TermWien-Pendler-Reichweite (für NÖ-Werbung)
Niederösterreichische Unternehmen erreichen über adyoutiser keine Screens in Niederösterreich, sondern die vielen NÖ-Pendler und -Besucher, die täglich auf den 15 Wiener Screens (rund 142.000 Sichtkontakte/Tag) vorbeikommen. adyoutiser betreibt keine Screens in Niederösterreich — der ehrliche Weg für ein NÖ-Unternehmen führt über das Wiener Netz. Täglich pendeln zehntausende Menschen aus dem Wiener Umland in die Stadt zur Arbeit, zum Einkaufen und für Freizeit; genau diese Menschen sehen die Screens am Schwedenplatz, an den Donau-Piers oder auf der Mariahilfer Straße. So bewirbst du ein Geschäft im Speckgürtel dort, wo deine Zielgruppe ohnehin unterwegs ist — die Reichweite entsteht in Wien, nicht in NÖ. Wie viele der rund 142.000 täglichen Sichtkontakte tatsächlich NÖ-Pendler sind [unbekannt — messen]. Werbung in Wien
TermWiener Bezirke (1010/1020/1060/1080/1090)
adyoutiser hat in Wien Screens in 5 Bezirken: 1010 (Innere Stadt), 1020 (Leopoldstadt), 1060 (Mariahilf), 1080 (Josefstadt) und 1090 (Alsergrund) — zusammen 15 Screens mit rund 142.000 Sichtkontakten pro Tag. Wiens Postleitzahlen geben den Bezirk an: Die mittleren Ziffern entsprechen der Bezirksnummer, also 1010 = 1. Bezirk, 1090 = 9. Bezirk. Die fünf adyoutiser-Bezirke decken die Innenstadt, das Ausgeh- und Tourismusgebiet rund um den Donaukanal sowie die dicht bewohnten Gründerzeit-Bezirke ab. Du wählst nicht den Bezirk direkt, sondern die einzelnen Screens nach Standort — verteilt auf eben diese fünf Bezirke, buchbar ab €2 pro Tag. Werbung in Wien
TermZielgruppe
Definierter Personenkreis, den die Werbung erreichen soll. Im DOOH definiert über Standort + Tageszeit statt über demografische Cookie-Profile. Zielgruppen in Wien erreichen