Die 5 Fragen, bevor du buchst
Bei klassischer Plakatwerbung zahlst du für eine Fläche und hoffst, dass die richtigen Leute vorbeigehen. Bei digitalen Screens kannst du gezielter wählen — wenn du die richtigen Fragen stellst. Diese fünf entscheiden, ob sich ein Standort für dich lohnt.
- Wer kommt dort vorbei? Schau dir die Laufkundschaft an: Wie viele Menschen gehen täglich am Screen vorbei und wer sind sie? Auf jeder Screen-Detailseite stehen die Tages-Sichtkontakte und die Lage.
- Sind das deine Kund:innen? Hohe Frequenz hilft nur, wenn die richtigen Leute dabei sind. Ein Screen mit Tourist:innen passt zu einem Lokal am Wasser, ein Pendler-Standort zum Frühstücks-Café.
- Wie nah ist der Screen an deinem Geschäft? Für lokale Geschäfte zählt das Einzugsgebiet: Ein Screen im Grätzl bringt Menschen, die danach wirklich vorbeikommen können. Je näher, desto kürzer der Weg von der Werbung zur Tür.
- Wann läuft deine Werbung? Tageszeit entscheidet mit. Ein Restaurant wirbt am besten vor der Mittags- und Abendzeit, ein Fitnessstudio morgens und am frühen Abend. Lege Laufzeit und Zeitfenster passend zur Kaufentscheidung.
- Passt der Tagespreis zu deinem Ziel? Jeder Screen hat einen eigenen Tagespreis. Mit dem Preis-Rechner siehst du, was ein Anteil der Sendezeit (Share of Voice) pro Tag kostet — ab €2. Lieber ein passender Screen länger als fünf Screens für einen Tag.
Wo die Screens stehen — und für wen
adyoutiser ist heute in Wien und Bratislava live. Statt eines anonymen Netzes weißt du genau, wo dein Spot läuft. Die Lagen liegen im öffentlichen Straßen- und Lokal-Raum — kein U-Bahn- oder Bahnhof-Inventar.
- Wien 1010 Innere Stadt — Franz-Josefs-Kai, „Motto am Fluss": Innenstadt- und Abendpublikum, Gastro, Tourismus.
- Wien 1020 Leopoldstadt — Handelskai, Praterlände, Donaukanal: Pendler- und Freizeitströme, mehrere Screens.
- Bratislava Staré Mesto — Donauufer: Stadtzentrum, Laufkundschaft, 0% Werbeabgabe.
- Alle aktiven Screens mit Foto, Karte und Tages-Sichtkontakten →