Plakatwerbung online buchen — digital statt Papier
Wer bisher klassische Plakatwerbung gebucht hat, kennt den Ablauf: anfragen, warten, Angebot, Druck, Kleben, Laufzeit in Wochen. Digitale Außenwerbung ersetzt das. Du buchst online, dein Sujet ist eine Datei statt eines Drucks, und du kannst es jederzeit austauschen. Statt Wochen buchst du Tage, statt Papier lieferst du ein Bild oder Video.
Der praktische Unterschied: Änderungen kosten keinen neuen Druck, ein Wochenende lässt sich einzeln buchen, und du siehst den Endpreis vor der Zahlung.
Was es kostet
Der Preis hängt an zwei Dingen: welche Screens du buchst und welchen Werbeanteil du nimmst.
Der Werbeanteil, kurz erklärt. Ein digitaler Screen spielt keine einzelne Werbung, sondern eine Schleife. Der Werbeanteil — im Fachjargon Share of Voice — sagt, welcher Teil dieser Schleife dir gehört. Bei 25 % gehört dir ein Viertel der buchbaren Werbezeit, bei 50 % die Hälfte, bei 10 % ein Zehntel. Verteilt über den ganzen Tag, nicht am Stück.
Du kaufst nicht „einen Screen", du kaufst Zeit auf einem Screen. Mehr Zeit, mehr Geld. Weniger Zeit, weniger Geld. Die Tagespreise in der Tabelle oben sind alle auf 25 % gerechnet, damit du sie vergleichen kannst. Die Betriebszeiten stehen bei jedem Screen in der Auswahl — sie sind nicht überall gleich.
Werbeabgabe. Auf Außenwerbung in Österreich fällt die Werbeabgabe an: 5 % auf den Nettobetrag. Sie wird im Checkout ausgewiesen und von uns abgeführt.
Die Rechnung dahinter. Tagespreis = Werbeanteil in Prozent × Tages-Vollpreis des Screens. Mehrere Screens und Tage multiplizieren sich linear: 3 Screens × 7 Tage sind 21 Screen-Tage.
Der Endpreis steht vor der Zahlung. Im Buchungsablauf siehst du die Summe aus Screens × Tagen × Werbeanteil, bevor du auf Bezahlen klickst. Kein Setup-Fee, keine Mindestlaufzeit, kein Abo, das sich verlängert. Bezahlt wird einmal per Karte über Stripe. Was du siehst, wird abgebucht.
Für wen das passt
Das ist gebaut für Betriebe, die einen festen Standort und ein lokales Einzugsgebiet haben und deren Werbebudget keine Agentur trägt.
Konkret: Gastronomie und Cafés, die einen Screen im eigenen Grätzl wollen. Friseure, Kosmetik- und Nagelstudios. Fitnessstudios und Yoga-Räume. Zahnarzt-, Physio- und Therapiepraxen. Handwerksbetriebe mit Servicegebiet. Einzelhandel auf und rund um die Mariahilfer Straße. Immobilienmakler mit einem konkreten Objekt. Schulungsanbieter und Fahrschulen. Veranstalter, die drei Tage vor einem Event kurzfristig Sichtbarkeit brauchen.
An der Donau kommt eine eigene Gruppe dazu: Schifffahrtsbetriebe, Stadtführungen, Bootsverleihe, Gastronomie am Wasser, Hotels im 2. und 20. Bezirk — alles, dessen Publikum an einer Anlegestelle wartet.