Was bedeutet „Anonyme Audience-Sensorik (Kamera-Messung, DSGVO-Grenzen)"?
Anonyme Audience-Sensorik schätzt per Kamera, wie viele Menschen einen Screen sehen, ohne sie zu identifizieren — unter der DSGVO heikel, sobald Bilder verarbeitet werden, selbst wenn sie nicht gespeichert werden. Manche DOOH-Netze nutzen Kameras, die anonym Anzahl, grobe Altersgruppe oder Blickrichtung schätzen, ohne Personen zu speichern. Datenschutzrechtlich ist das in der EU sensibel: Schon das Verarbeiten eines Kamerabilds kann personenbezogen sein und eine Datenschutzfolgenabschätzung auslösen. adyoutiser misst keine Personen per Kamera — die Reichweite (Wien ~141.000/Tag über 14 Screens) basiert auf Standort-Frequenz, nicht auf erkannten Gesichtern. Du buchst Kontext und Ort, nicht erkannte Zuschauer. (Keine Rechtsberatung.)
„Anonyme Audience-Sensorik (Kamera-Messung, DSGVO-Grenzen)" bei adyoutiser
Diese Definition ist auf den Self-Service-DOOH-Kontext von adyoutiser zugeschnitten. Wir nennen die Zahlen, die wir tatsächlich messen — keine Branchen-Mittelwerte aus zehn Jahre alten Studien.
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