Der DOOH-Einkauf über Agenturen läuft in Österreich über zwei etablierte Wege (Stand Juli 2026):
1. Klassisch — Mediaagentur → Vermarkter-Sales:
- Die Mediaagentur bucht beim Vermarkter über persönliche Sales-Kontakte. Gewistas Preisliste 2026 ist ein öffentliches PDF mit Ansprechpartnern pro Produkt — kein Checkout.
- Kondition: üblicherweise 10–15 % AE-Provision auf das Auftragsvolumen, ohne Rechtsanspruch und nur gegen Gewerbeschein. Gewista entscheidet laut AGB 2026 im Einzelfall.
- Vorlauf: fertige Werbemittel spätestens 10 Werktage vor Start, bei Dynamic Content 6 Wochen.
2. Programmatisch — DSP → SSP:
- Gewistas digitale Flächen sind über die SSP VIOOH (JCDecaux) an gängige DSPs angebunden. Mediaplaner buchen DOOH damit wie Display: CPM-basiert, mit Geo- und Zeit-Regeln, ohne Vermarkter-Telefonat.
- Praktisch relevant ab größeren Budgets — DSPs erwarten Mindest-Volumina.
3. Der dritte Weg — Self-Service:
Bei adyoutiser bucht eine Agentur direkt online: pro Endkunde eine eigene Kampagne mit eigenem Namen, eigenen Creatives und eigenem PDF/CSV-Report, ab €2. Eine AE-Provision zahlen wir nicht — es gibt einen Preis für alle, die Agentur legt ihre Marge selbst fest. Dafür entfällt der Vorlauf: heute gebucht, morgen live, statt 10 Werktage.