So funktioniert Agentur-Buchung bei adyoutiser heute:
Was geht:
- Getrennte Kampagnen pro Endkunde: eigener Kampagnenname (z. B. „Kunde X — Frühjahr“), eigene Creatives, eigene Laufzeit.
- Report pro Kampagne: PDF und CSV mit den tatsächlich gezählten Plays — pro Kampagne, nicht pro Account. Genau das, was du an deinen Kunden weitergibst.
- Mehrere Mitarbeiter: ein Agentur-Account kann mehrere User mit Rollen führen.
- Kein Mindestvolumen: ab €2 pro Buchung. Auch das €200-Kundenbudget, das bei klassischen Anbietern am Mindestvolumen scheitert (Crossvertise: €1.000 hart, Stand Juli 2026), ist buchbar.
- Kein Vorlauf: heute gebucht, morgen live — statt 10 Werktage Werbemittel-Vorlauf beim Marktführer.
Was (noch) nicht geht — ehrlich:
- Kein White-Label: Die Reports tragen adyoutiser-Branding, kein Agentur-Logo.
- Keine Sammelrechnung: Jede Buchung erzeugt eine eigene Rechnung. 10 Buchungen = 10 Rechnungen.
- Keine AE-Provision: Die Agentur verdient über ihre eigene Marge oder ihr Honorar, nicht über einen Rabatt von uns.
Für eine kleine Agentur mit 2–5 lokalen Wien- oder Bratislava-Kunden reicht das heute. Wer Konzern-Workflows braucht — Insertion Orders, Sammelrechnung, White-Label-Reporting — ist bei uns derzeit falsch, und das sagen wir lieber vorher als nachher.