Beide Kanäle haben unterschiedliche Stärken — die Frage ist nicht entweder/oder, sondern welcher Kanal welche Aufgabe übernimmt.
Instagram-Ads:
- Schnell messbar (Klicks, Impressionen, Conversions).
- Gutes Targeting nach Interessen und Demografie.
- Schwächerer Standortbezug, algorithmus-abhängig.
DOOH (digitale Bildschirme im öffentlichen Raum):
- Kein Targeting nötig — der Standort ist die Zielgruppe.
- Verifizierter Play-Count, kein Algorithmus dazwischen.
- Physische Präsenz: Passanten sehen den Spot ohne App oder Handy.
- Ab €2/Tag, tageweise buchbar.
Wann DOOH besser passt: Neueröffnung an einer Frequenzlage, Aktion für Laufkundschaft, Branding im Grätzl ohne Social-Media-Know-how.
Wann Instagram besser passt: E-Commerce ohne physischen Standort, Produkt-Launch, Retargeting, jüngere Zielgruppen.
Pragmatisch: Viele Wiener KMU starten mit beidem parallel — DOOH für Awareness vor Ort, Instagram für die Conversion danach. Adyoutiser betreibt 14 digitale Indoor-LED-Screens in Wien (Bezirke 1010, 1020, 1060, 1080, 1090), zusammen rund 141.000 Sichtkontakte/Tag.