Die ehrliche Antwort hat zwei Teile: wann es passt, und wann nicht.
Wann es passt. Wahlarzt-Ordinationen und Leistungen, die Patientinnen selbst zahlen, konkurrieren im Umkreis von wenigen Straßen. Wer im Grätzl sichtbar ist, taucht in der Entscheidung auf — und anders als bei Suchanzeigen musst du dafür nicht darauf warten, dass jemand aktiv sucht.
Was rechtlich zu beachten ist. Für ärztliche Werbung gelten in Österreich standesrechtliche Grenzen: sachlich, nicht anpreisend, kein Heilungsversprechen, kein Vergleich mit Kolleginnen. Unsere Moderation prüft auf offensichtliche Verstöße, aber die Verantwortung für die Zulässigkeit deiner Aussage liegt bei dir — im Zweifel vorher mit der Kammer abklären. Das ist kein Formalismus: Genau hier scheitern Motive.
Wann es nicht passt. Wenn deine Ordination nicht in der Nähe eines unserer Standorte liegt, bringt die Buchung wenig. Wir haben 15 Screens in fünf Wiener Bezirken, nicht flächendeckend. Bei sehr spezialisierten Leistungen mit stadtweitem Einzugsgebiet ist Suchwerbung meist der direktere Weg.
Praktisch. Motiv ruhig halten, Leistung und Adresse groß, keine Preise. Ab einem Tag buchbar, Motiv jederzeit wechselbar.
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