Ein Café lebt von Leuten, die ohnehin in der Nähe sind. Genau die erreichst du mit Werbung auf digitalen Screens in deinem Grätzel — ohne Agentur und ohne Druckkosten.
So gehst du vor:
- Motiv hochladen: eigenes Foto vom Lokal oder vom Frühstücksteller (1080×1920, JPG, PNG oder MP4). Eigene Fotos schlagen Stock-Bilder.
- Screens in Gehweite wählen — z. B. Donaupier am Handelskai (1020, 9 Screens) oder Franz-Josefs-Kai beim Schwedenplatz (1010).
- Tage und Werbeanteil (Share of Voice) einstellen, mit Stripe zahlen.
- KI-Prüfung, dann läuft dein Spot — meist in rund 5 Minuten.
Rechenbeispiel: 1 Screen am Donaupier, 25 % Werbeanteil, 14 Tage. Bei €4-5 pro Tag sind das rund €56-70 — die österreichische Werbeabgabe (5 %) ist im angezeigten Preis schon enthalten. Zum Vergleich: Flyer drucken und verteilen kostet schnell mehrere hundert Euro, und der Flyer landet im Mistkübel.
Was auf dem Screen funktioniert:
- Eigenes Food-Foto statt Stock
- Maximal 7 Wörter Text und ein konkretes Angebot (Tages-Special, Brunch, Happy Hour)
- Ein CTA: Adresse ODER QR-Code, nicht beides
Tageweise statt Dauerwerbung: Du buchst ab 1 Tag — etwa nur Freitag bis Sonntag, wenn dein Brunch läuft. Kein Abo, kein Jahresvertrag, ab €2.
Bonus für Café-Besitzer: Läuft in deinem Lokal selbst ein Bildschirm, kannst du ihn als adyoutiser-Partner Werbung zeigen lassen — du erhältst 30–60 % vom Netto-Werbeerlös, je nach Werbeanteil, als monatliche Gutschrift.