DOOH ist ein Awareness-Kanal. Was adyoutiser für dich misst:
- Verifizierte Plays: Jede Ausspielung wird per Player-Heartbeat bestätigt — du siehst die echte Anzahl, nicht eine Hochrechnung.
- Tägliche Reichweite je Screen: aus Standortdaten geschätzte Sichtkontakte. Ein Pier-Screen erreicht je nach Standort rund 246–1.700 Personen/Tag; der Franz-Josefs-Bahnhof ~43.000/Tag, die Mariahilferstraße ~50.000/Tag.
- Share-of-Voice-Anteil: dein tatsächlicher Anteil an den Plays.
Was wir nicht automatisch messen können: Store-Visits, Fußgänger-Uplift oder direkter Umsatz-Effekt — das kann ein physischer Screen prinzipiell nicht tracken.
Was du selbst messbar machst: Baue einen QR-Code mit UTM-Parametern in deinen Spot ein. Dann siehst du in Google Analytics oder PostHog die Scan-Rate und kannst Website-Traffic vor, während und nach der Kampagne vergleichen.
Ehrlich: Der Effekt von DOOH zeigt sich über Wochen, nicht über Tage — es ist kein Performance-Kanal wie Suchwerbung. Wer einen schnellen, klick-basierten ROI braucht, ist mit Online-Ads besser bedient; wer lokale Präsenz und Wiedererkennbarkeit aufbauen will, mit DOOH.