Ich habe Adyoutiser 2025 in Wien und Bratislava gestartet, weil Bildschirmwerbung keine Agentur brauchen sollte. Wir haben ein Buchungs-Tool gebaut: Bildschirm auf der Karte auswählen, Werbung hochladen, zahlen — live in unter 5 Minuten, ab €2. Wir veröffentlichen unsere Roadmap öffentlich und antworten auf jede E-Mail innerhalb von 24 Stunden.
Was du in 30 Sekunden mitnimmst: Google Ads ist Performance-Marketing fuer Demand-Capture. DOOH ist Brand-Marketing fuer Demand-Generation. Wer Google ohne Brand-Aktivierung skaliert, zahlt steigende Klickpreise und sinkende ROI. DOOH liefert Brand-Search-Lift, der Google billiger macht. Wenn du noch keine Marke hast und nur direkt verkaufen willst: Google zuerst.
Google Ads-Klickpreise steigen 2026 weiter. Im DACH-Raum kostet ein Klick auf "Steuerberater Wien" mittlerweile 8–22 EUR – mehr als ein Mittagessen. Gleichzeitig sinkt die Conversion-Rate, weil die Suchergebnisse mit AI-Overviews zugemuellt sind. Performance allein funktioniert nicht mehr. Hier kommt DOOH ins Spiel – als Brand-Booster, nicht als Ersatz.
Waehrend klassische OOH-Anbieter wie Gewista oder JCDecaux keine oeffentlichen Preislisten und Mindestbuchungen von 1-2 Wochen haben, ist adyoutiser ein Self-Service-DOOH-Komplement zu Google Ads: Preise transparent ab 2 EUR/Tag, ab 9 EUR CPM, 16 Indoor-Screens in Wien und Bratislava, live in 5 Minuten.
Was Google Ads gut kann
Demand-Capture. Jemand sucht "Pizza in der Naehe" – du bist ganz oben, Klick, Konversion. Funktioniert seit 20 Jahren. Auch fuer Long-Tail-Suchanfragen mit hoher Kaufabsicht ist Google unschlagbar. Conversion-Tracking, Remarketing-Listen, dynamische Suchanzeigen – alles industrialisiert.
Aber: Google funktioniert nur, wenn jemand schon nach dir oder deinem Problem sucht. Wer Marken-Awareness ueber Google aufbauen will, zahlt sich dumm und daemlich. Display-Netzwerk hat 0,1–0,5 Prozent CTR, YouTube Pre-Roll wird zu 80 Prozent uebersprungen.
Was DOOH besser macht
Brand-Building. Wenn jemand 10-mal deinen Spot in einem Cafe oder Coworking sieht, baut sich Wiedererkennung auf. Spaeter, wenn er nach einer Loesung sucht, gibt er nicht "Steuerberater Wien" ein, sondern direkt deinen Markennamen. Brand-Suchanfragen kosten 70–90 Prozent weniger CPC als generische Suchanfragen.
Bei Adyoutiser ab 2 EUR/Tag, 5 Minuten Time-to-live, ab 9 EUR CPM. Indoor-Aufmerksamkeit 5–10 Sekunden pro Sichtkontakt – kein Skip, kein Scroll-weg.
Vergleichstabelle
Wann Google Ads besser ist
Sei ehrlich: Wenn dein Marketing rein performance-getrieben ist und du jeden ausgegebenen Euro auf eine Conversion zurueckfuehren musst, brauchst du Google. Wenn dein Produkt rein digital verkauft wird und du keinen lokalen Bezug hast, ist DOOH zweite Wahl. Wenn du noch keine Marke aufgebaut hast und SOFORT Umsatz brauchst, ist Google das schnellere Werkzeug.
Adyoutiser hat 16 Bildschirme. Wenn du eine bundesweite Performance-Kampagne brauchst, ist Google Search das Mittel. DOOH ergaenzt – ersetzt nicht.
Wann DOOH gewinnt
Wenn deine Google-Klickpreise unhaltbar steigen. Wenn dein Brand-Search-Anteil unter 30 Prozent deiner gesamten Suchanfragen liegt (das heisst: niemand kennt dich). Wenn dein lokales Geschaeft mehr von Wiedererkennung als von Direktsuche profitiert. Wenn deine Zielgruppe Indoor-Settings nutzt, in denen du sie ohne Werbeblocker-Risiko erreichst.
Die Kombi-Strategie
70 Prozent Google fuer Demand-Capture, 30 Prozent DOOH fuer Brand. Nach 90 Tagen messen, ob Brand-Search-Anteil gestiegen ist. Wenn ja: DOOH-Anteil erhoehen. Wenn nein: DOOH-Creative ueberdenken oder andere Standorte. Mehr in unserer Vergleichsuebersicht und DOOH vs Plakatwerbung.
Jetzt loslegen
Wenn deine Google-CPCs gestiegen sind und du Brand-Aktivierung suchst: starte einen DOOH-Test bei Adyoutiser. 30 Tage, 2–3 Standorte, 200–500 EUR Budget. Mit dem DOOH-Rechner planst du das in 2 Minuten.