DOOH vs. CityLight: Statische vs. dynamische Werbung 2026 | adyoutiser
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DOOH vs. CityLight-Werbung: Statisch vs. dynamisch
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Christian Starzengruber
Autor bei adyoutiser
13. April 2026Zuletzt aktualisiert: 5. Mai 20268 Min. Lesezeit1
CityLights an Bushaltestellen oder digitale Indoor-Screens? Wir vergleichen Outdoor-CityLight und Indoor-DOOH ehrlich – inklusive: wann CityLight besser ist.
Ich habe Adyoutiser 2025 in Wien und Bratislava gestartet, weil Bildschirmwerbung keine Agentur brauchen sollte. Wir haben ein Buchungs-Tool gebaut: Bildschirm auf der Karte auswählen, Werbung hochladen, zahlen — live in unter 5 Minuten, ab €2. Wir veröffentlichen unsere Roadmap öffentlich und antworten auf jede E-Mail innerhalb von 24 Stunden.
Was du in 30 Sekunden mitnimmst: CityLights an Bushaltestellen liefern hohe Outdoor-Reichweite, vor allem zur Hauptverkehrszeit. Sie sind aber statisch, mindestens 1 Woche gebucht und brauchen Druck. Indoor-DOOH ist dynamisch, ab 1 Tag, mit Aenderbarkeit. Wenn du Outdoor-Footfall an Hauptachsen willst: CityLight. Wenn du Indoor-Aufmerksamkeit und Test-Logik willst: DOOH.
CityLights sind die beleuchteten Plakatstellen an Wartehaeuschen, Strassenecken und Innenstadt-Plaetzen. In Oesterreich ueberwiegend von Gewista, Epamedia und Progress Outdoor betrieben. Indoor-DOOH ist eine andere Welt: digital, im Kontext (Cafe, Studio, Coworking), interaktiv. Hier der ehrliche Vergleich.
Im Vergleich zu klassischen OOH-Anbietern wie Gewista oder EuroAWK, die fuer CityLights mindestens eine Woche Buchung und Druckkosten verlangen, ist adyoutiser ein Self-Service-DOOH ab 1 Tag, ab 2 EUR/Tag und ab 9 EUR CPM auf 16 Indoor-Screens (12 Wien, 4 Bratislava). Time-to-live: 5 Minuten nach Upload.
Was CityLight gut kann
Outdoor-Sichtbarkeit zur Hauptverkehrszeit. Pendler an Bushaltestellen, Kunden vor Geschaeften, Passanten an Innenstadt-Plaetzen sehen ein CityLight 3–8 Sekunden, oft mehrfach pro Tag (Hin- und Rueckweg). Beleuchtung sorgt fuer 24-Stunden-Sichtbarkeit, auch nachts.
Reichweite: Ein CityLight an einer Wiener Hauptbushaltestelle (Praterstern, Westbahnhof, Schwedenplatz) liefert 8.000–25.000 Sichtkontakte pro Tag laut OOH-Werbestudien. Pro Woche schnell 60.000+ Sichtkontakte – das schafft kein Indoor-Screen.
Kosten 2026: CityLight Wien zentrale Lage 350–800 EUR pro Woche, Mindestbuchung 1 Woche, plus Druck (50–150 EUR pro Plakat) und 5 Prozent Werbeabgabe.
Was DOOH besser macht
Dynamik. Bei Adyoutiser kannst du jederzeit das Creative wechseln, neue Standorte hinzufuegen, Kampagne pausieren – alles 5 Minuten nach Klick. CityLight braucht Druck und Klebekolonne fuer jede Aenderung.
Indoor-Aufmerksamkeit: Ein Cafe-Gast sitzt 30–60 Minuten an seinem Platz. In dieser Zeit sieht er deinen Spot 5–15-mal. Ein CityLight-Pendler sieht das Plakat 2-mal pro Tag, dafuer drei Sekunden lang. Welche Wirkung staerker ist, haengt vom Produkt ab.
Preis: Adyoutiser ab 2 EUR/Tag. CityLight ab 50 EUR/Tag aufwaerts. Wer kleines Budget hat und schnell testen will, kommt an DOOH nicht vorbei.
Vergleichstabelle
Wann CityLight besser ist
Sei ehrlich: Wenn du eine bundesweite Outdoor-Markenkampagne fahren willst, hat Adyoutiser nicht den Bestand. Wenn dein Produkt vor allem fuer Pendler und Outdoor-Footfall relevant ist (Tankstelle, Bank, Versicherung), schlaegt CityLight jeden Indoor-Anbieter. Auch fuer Verkaufsfoerderung an einer konkreten Innenstadt-Lage (vor deinem Geschaeft) ist CityLight unschlagbar.
CityLight liefert massive Tagesreichweite. Wenn du 50.000 Sichtkontakte in einer Woche willst, brauchst du an einer 1A-Lage. Indoor-DOOH bei 16 Standorten (12 Wien, 4 Bratislava) erreicht das nicht.
Wann DOOH besser ist
Indoor-Zielgruppen mit qualifizierter Aufmerksamkeit. Test-und-Skaliere-Logik mit kleinen Budgets. Aktionen mit kurzem Vorlauf (Donnerstag planen, Freitag live). Wenn dein Creative dynamisch sein muss (mehrere Varianten, A/B-Test). Wenn dein Produkt Kontextrelevanz braucht (Healthy Food vor allem im Yoga-Studio sehen, nicht an der Bushaltestelle).
Auch fuer kleine lokale Geschaefte ohne 4-stelliges Wochenbudget ist DOOH die einzige sinnvolle Option. Mit 100 EUR Wochenbudget bist du bei CityLight raus, bei DOOH hast du eine richtige Kampagne.
Die hybride Strategie
Lokales Geschaeft mit klaren Pendler-Routen: 60 Prozent CityLight an der wichtigsten Bushaltestelle, 40 Prozent DOOH in den Indoor-Locations entlang der Pendler-Route. Wer beides kombiniert, bekommt Outdoor-Wiedererkennung plus Indoor-Vertiefung am Ziel.
Wenn du CityLights buchst und parallel Indoor-DOOH testen willst: nimm 10–20 Prozent deines naechsten CityLight-Budgets, leg es in Adyoutiser. 30 Tage, 3–5 Indoor-Standorte. Vergleiche danach Brand-Search-Lift und Conversion. Mit dem DOOH-Rechner planst du das in 2 Minuten – ohne Druckkosten.