Der Donaupier ist der dichteste Punkt unseres Netzes: zehn digitale Screens an zwei Adressen im zweiten Bezirk, alle auf unserem eigenen Player.
Was dort steht. Vier Screens an der Nordbahnlände, sechs an der Praterlände. Weil sie beieinander liegen, lässt sich dort etwas machen, was an Einzelstandorten nicht geht: mehrere Flächen gleichzeitig belegen und damit im selben Weg mehrfach auftauchen, statt einmal an einer Straße.
Für wen das passt. Gastronomie und Freizeitangebote am Wasser, Anrainerbetriebe im zweiten Bezirk, und alles mit Termin — Eröffnungen, Events, Saisonstarts. Die Frequenz ist wetter- und saisonabhängig, das gehört zur Wahrheit dazu.
Buchung. Screens einzeln oder als Gruppe wählen, Zeitraum ab einem Tag, Preis pro Screen und Tag steht im Buchungsflow. Der Werbeanteil ist einstellbar: Ein höherer Anteil bedeutet mehr Ausspielungen pro Stunde und einen entsprechend höheren Tagespreis.
Was gemessen wird. Alle zehn Screens laufen auf unserem Player, jede Ausspielung wird protokolliert und landet im Report. Wie viele Menschen vorbeikommen, bleibt eine Schätzung — die Ausspielungen sind gezählt.