Framen-Alternative für Österreich 2026: Wann sich Adyoutiser für Wiener Salons, Cafés und Praxen wirklich rechnet
Christian Starzengruber
DOOH-Plattform Österreich
28. Juni 2026Zuletzt aktualisiert: 13. Juli 202612 Min. Lesezeit7
Ehrlicher Vergleich für DACH-Mikro-Venues: Hardware-Kosten, Revenue-Share, Self-Service-Werbekunden und österreichische Compliance — wann Framen die richtige Wahl ist und wann Adyoutiser ökonomisch besser passt.
Framen-Alternative für Österreich 2026: Wann sich Adyoutiser für Wiener Salons, Cafés und Praxen wirklich rechnet
Wenn du einen Bildschirm im Empfang, im Wartezimmer oder hinter der Bar betreibst und über DOOH-Vermarktung nachdenkst, taucht ein Name fast immer zuerst auf: Framen. Das Berliner Unternehmen hat sich in den letzten Jahren als Standard-Antwort etabliert, wenn jemand "Digital Signage + Werbeerlöse" sucht — laut eigenen Angaben mit über 18.000 Screens in mehr als 20 Ländern (framen.com/about-us).
Für viele Setups ist Framen ein guter Weg. Für die Mikro-Venues in Österreich, mit denen wir bei Adyoutiser jeden Tag arbeiten — der Friseursalon im 7. Bezirk, das Pilates-Studio in Graz-Gries, die Trafik im Linzer Mühlviertel, das Café an der Mariahilfer — ist Framen aber nicht die ökonomisch beste Lösung. Und das hat nichts mit Marketing-Behauptungen zu tun, sondern mit nachvollziehbaren Strukturunterschieden zwischen einer DACH-fokussierten und einer global skalierenden Plattform.
Dieser Artikel ist der ehrliche Vergleich, den wir selbst gerne gehabt hätten, bevor wir Adyoutiser gebaut haben.
Worum es bei der Framen-Alternative wirklich geht
Wenn du eine Framen-Alternative für Österreich suchst, sind das in den allermeisten Fällen die echten Auslöser:
Du sitzt in Wien, Graz, Linz oder Salzburg und möchtest, dass dein Bildschirm Werbung von Betrieben aus deiner Straße spielt — nicht aus Berlin, Hamburg oder London.
Du willst monatliche Lizenzkosten vermeiden. Pro Screen jeden Monat 5 € oder 30 € zu zahlen, klingt klein, summiert sich aber gerade bei mehreren Standorten.
Du willst lokale Werbekunden selbst onboarden können — den Steuerberater von nebenan, das Fitnessstudio gegenüber, den Heurigen am Hügel.
Du brauchst einen deutschsprachigen Ansprechpartner, der die WKO-Werbeabgabe, die DSGVO-Audience-Messung und die österreichische Mediengesetzgebung kennt.
Wenn nur einer dieser vier Punkte auf dich zutrifft, lohnt sich der Vergleich. Wenn alle vier zutreffen, ist die Antwort meistens klar.
Framen und Adyoutiser im direkten Vergleich
Wir haben die wichtigsten Strukturpunkte gegenübergestellt — mit den öffentlich kommunizierten Konditionen beider Plattformen (Framen: framen.com/pricing) und unseren eigenen Konditionen, wie sie auch auf adyoutiser.com stehen.
Diese Tabelle ist kein Bashing — sie ist eine ehrliche Differenzierung. An mehreren Stellen wirst du gleich sehen, dass Framen für bestimmte Setups wirklich die bessere Wahl bleibt.
Wann Framen für dein Setup die richtige Plattform ist
Bevor wir über Adyoutiser sprechen: Es gibt Konstellationen, in denen Framen objektiv die stärkere Lösung ist. Diese drei Szenarien solltest du ehrlich für dich prüfen.
Erstens: Du betreibst eine internationale Kette. Hotels mit Standorten in Wien, Berlin, Paris und Madrid wollen oft eine einzige Plattform für alles. Framen liefert das. Adyoutiser deckt DACH, nicht Westeuropa — wenn du Cross-Border über DACH hinaus brauchst, ist Framen näher dran.
Zweitens: Du bist primär an Programmatic-Buying interessiert. Framen hat 2025 eine VIOOH-Partnership angekündigt (Digital Signage Today), die Programmatic-DOOH-Kampagnen über etablierte SSP-Routen reinholt. Für sehr große, austauschbare Inventar-Volumina ist das ein Vorteil.
Drittens: Du willst keine Hardware kaufen, sondern nur Software abonnieren. Wenn du bereits Screens hast und nur eine CMS-Schicht obenauf brauchst, zahlst du bei Framen 0 € (Free-Plan) bis 5 € pro Screen pro Monat (Premium) und brauchst keine Hardware-Anschaffung.
Wenn dich eines dieser drei Szenarien trifft, lies trotzdem weiter — aber prüfe Framen zuerst ernsthaft.
Wann Adyoutiser die bessere Framen-Alternative für Österreich ist
Jetzt die Konstellationen, in denen wir aus Erfahrung wissen, dass Adyoutiser stärker liefert.
1. Du bist ein Mikro-Venue mit hoher Dwelltime
Friseur, Beauty-Salon, Wartezimmer, Fitnessstudio, Café mit Sitzbereich, Trafik, EV-Ladesäulen-Wartezone. Mikro-Venues teilen drei Merkmale: ein klar definiertes Publikum, eine Verweildauer von mehr als zehn Minuten, und ein lokales Einzugsgebiet von ungefähr zwei Kilometern. Genau für diesen Setup-Typ wurde Adyoutiser gebaut — von der Round-Robin-Logik im Player bis zur Werbekunden-Akquise aus dem Grätzl.
Framen hat sich historisch auf größere, frequenzstärkere Venues fokussiert: Hotels, Fitnessketten, Coworking-Hubs, Tankstellen. Mikro-Venues sind dort nicht der ökonomische Sweet Spot.
2. Du willst monatlich keine fixen Lizenzkosten
Rechne es durch: Mit Framens Premium-Plan zahlst du 5 € pro Screen pro Monat — das sind 60 € pro Screen pro Jahr, allein für die Software. Bei drei Standorten reden wir von 180 € jährlicher Software-Gebühr, bevor ein einziger Werbespot ausgespielt wurde.
Bei Adyoutiser zahlst du den Player einmalig (249 €) und dann nichts mehr. Deine Einnahmen sind ab Tag 1 deine Marge, nicht erst nachdem du die Lizenz wieder reingespielt hast. Bei einem typischen Mikro-Venue mit moderater Auslastung bedeutet das einen Break-Even-Punkt nach 6–14 Wochen, anstatt einem fortlaufenden Fixkosten-Block.
3. Du willst lokale Werbekunden in deiner Straße aktivieren
Das ist der ökonomisch größte Hebel. Wenn du in der Wiener Mariahilfer Straße einen Salon betreibst, sind die Werbekunden mit dem höchsten Conversion-Potential nicht globale Konsumgütermarken — sondern der Steuerberater drei Häuser weiter, der Heurige am Wochenende-Ausflugziel, das Pilates-Studio im selben Gassen-Cluster.
Diese Werbekunden buchen über klassische Programmatic-Routen praktisch nie. Sie buchen, wenn du sie persönlich ansprichst und sie eine niedrigschwellige Self-Service-Option finden. Adyoutiser hat dafür eine eigene Werbekunden-Plattform mit Wiener Sales-Support gebaut, in der lokale Betriebe Slots ab niedrigen zweistelligen Eurobeträgen buchen können. Über Framen ist diese Hyperlokal-Akquise strukturell schwieriger, weil die Werbekunden-Pipeline auf nationale und internationale Marken ausgelegt ist.
4. Du brauchst österreichische Rechts- und Compliance-Tiefe
Werbeabgabe nach dem Werbeabgabegesetz, DSGVO-Audience-Messung ohne Re-Identifikation, Mediengesetz-Verantwortlichkeit bei redaktionellen Crawls, branchenspezifische Sperren (Pharma, Glücksspiel, politische Werbung). Das sind keine Detailfragen — das sind die Punkte, an denen Venue-Partner zwei Jahre nach Vertragsabschluss Probleme bekommen.
Wir haben unser Compliance-Modell direkt für österreichisches Recht gebaut, mit OOHA-konformer Audience-Measurement-Logik und Werbeabgabe-Abwicklung über die monatliche Partner-Abrechnung. Framen kann das auf Anfrage abdecken — der DACH-Ansprechpartner ist aber in Berlin und nicht spezifisch in das österreichische Branchenökosystem eingebettet.
Was eine ehrliche Einnahmenrechnung zeigt
Hier ist ein Rechenbeispiel mit konservativen Annahmen für einen typischen Wiener Friseursalon mit einem Bildschirm im Wartebereich. Alle Zahlen sind Modellrechnungen, keine Garantien.
Setup-Annahmen:
1 Screen, Öffnungszeiten 9–19 Uhr, 6 Tage pro Woche
60 % typische Slot-Auslastung im laufenden Betrieb
Werbekunden-Mix: 60 % lokale Wiener KMU, 40 % regionale/nationale Brands
Framen-Modell (Annahme Premium-Plan, Revenue-Share ist nicht öffentlich beziffert):
Fixkosten Software: 60 € pro Jahr
Hardware: variabel, je nach Player-Wahl ca. 200–400 €
Werbeerlöse: abhängig von der durch Framen vermittelten Buchungsdichte
Nettoauszahlung Venue: wird im individuellen Vertrag verhandelt
Adyoutiser-Modell:
Fixkosten Software: 0 € pro Jahr
Hardware: 249 € einmalig
Revenue-Share Venue: 30–60 % je nach Share-of-Voice
Lokale Self-Service-Werbekunden direkt aktivierbar
Den entscheidenden Unterschied macht in der Praxis nicht die Software-Lizenzgebühr — die ist überschaubar. Den Unterschied macht, welche Werbekunden tatsächlich kaufen. Ein lokal aktivierter Steuerberater, der zwei Wochen im Monat mit 80 € pro Woche bucht, generiert mehr Erlös als eine programmatisch ausgelieferte nationale Kampagne mit niedrigem CPM und niedriger Slot-Frequenz.
Konkrete Slot-Auslastungen und CPMs hängen stark von Standort, Branche und Jahreszeit ab. Belastbare Zahlen für dein konkretes Venue bekommst du am verlässlichsten aus einem 90-Tage-Pilot — bei beiden Anbietern.
Der österreichische DOOH-Markt 2026 — kurzer Kontext
Damit der Vergleich nicht im luftleeren Raum steht: Der DOOH-Markt in Österreich wuchs laut OOHA (Out of Home Media Austria) im März 2025 um +25,6 % gegenüber dem Vorjahresmonat, während die gesamte Außenwerbung mit +9,1 % wuchs (INTERNET WORLD Austria). DOOH ist also nicht nur in den OOHA-Erhebungen das wachstumsstärkste Segment — es zieht messbar Budget aus klassischen Kanälen ab.
Spannend dabei: Die OOHA zählt in ihrem Portfolio aktuell 1.027 klassische DOOH-Stellen (Plakat-Player) plus 49.341 Werbeflächen insgesamt (ooha.at/fakten). Indoor-DOOH in Mikro-Venues — also genau der Bildschirm in deinem Salon — wird in dieser Statistik gar nicht erfasst. Das ist der Markt, der gerade entsteht: in den letzten zwei Jahren, sehr schnell, und mit anderen Spielregeln als die klassische DOOH-Stelle am Bahnhof.
Diese Spielregeln favorisieren strukturell DACH-fokussierte Anbieter mit lokalem Werbekunden-Modell. Das ist kein Adyoutiser-Vorteil per Design — das ist eine Marktdynamik, die wir nutzen.
Hardware: Kaufen oder mieten?
Ein Detail, das in Vergleichen oft übersehen wird. Framen positioniert sich primär als Software-Layer — du wählst deine Hardware selbst oder über Partner. Adyoutiser liefert einen vorkonfigurierten Player für 249 € einmalig, der mit dem Plattform-Backend bereits verheiratet ist.
Das hat Konsequenzen:
Einrichtung: Bei Adyoutiser einsteckbar, bei Framen Hardware-Setup eigenverantwortlich.
Total Cost of Ownership über 3 Jahre: Adyoutiser-Player + 0 € Software = 249 €. Framen-Software Premium = 180 € + variable Hardware. Bei einem Hardware-Budget von 200–400 € landet Framen im 3-Jahres-Vergleich zwischen 380 € und 580 €.
Vendor-Lock-in: Der Adyoutiser-Player ist mit unserem System gepairt. Wenn du wechseln willst, brauchst du andere Hardware. Bei Framen kannst du theoretisch Hardware behalten und Software wechseln — was in der Praxis aber selten so frictionless ist, wie es klingt.
Welches Modell besser passt, hängt davon ab, wie hoch du den initialen Cash-out gegenüber laufenden Fixkosten priorisierst. Mikro-Venues priorisieren in unserer Erfahrung die niedrigen Folgekosten.
Migration: Was, wenn du schon auf Framen läufst?
Diese Frage bekommen wir oft. Antwort in drei Schritten:
Vertragsende prüfen. Free-Plan-Verträge bei Framen kannst du i. d. R. monatlich kündigen. Premium und Enterprise haben oft Mindestlaufzeiten — schau in deinen Vertrag.
Hardware tauschen oder behalten. Wenn du eine generische Mini-PC-Lösung nutzt, kannst du sie nach Spec wiederverwenden. Unser Player kommt vorkonfiguriert und ersetzt deine bestehende Box parallel — du musst die alte nicht entfernen, bis der neue läuft.
Werbekunden übernehmen. Werbekunden, die du bei Framen direkt akquiriert hast, kannst du natürlich behalten und auf die neue Plattform umziehen lassen. Werbekunden, die du über Framens Vermittlungsnetzwerk bekommen hast, bleiben bei Framen — das ist normal.
Eine echte Migration dauert in der Regel 2–4 Wochen ohne Ausspielungs-Lücke, wenn beide Player parallel laufen.
Häufige Fragen zur Framen-Alternative in Österreich
Ist Adyoutiser eine offizielle Framen-Alternative?
Wir sind eine eigenständige DACH-fokussierte Plattform, keine Whitelabel-Lösung von Framen. Wir vergleichen uns mit Framen, weil es die Plattform ist, die unsere potenziellen Partner als Referenzpunkt nennen — nicht, weil es eine geschäftliche Verbindung gibt.
Was kostet ein Wechsel von Framen zu Adyoutiser konkret?
249 € einmalig für den Player. Keine Migration-Fees, keine Setup-Pauschalen. Wenn du in der Wiener Innenstadt sitzt, kommt unser Team bei Bedarf vor Ort vorbei — ohne Aufschlag.
Wie hoch ist der Revenue-Share bei Adyoutiser im Vergleich zu Framen?
Wir zahlen 30 % bis 60 % Revenue-Share aus, abhängig vom Share-of-Voice deines Venues und dem Slot-Mix. Framen kommuniziert öffentlich keinen festen Prozentsatz; die konkrete Quote ergibt sich aus dem jeweiligen Vertrag.
Kann ich Slot-Auslastung und CPMs vergleichen, bevor ich wechsle?
Sinnvoll ist ein 60- bis 90-Tage-Pilot mit beiden Plattformen parallel — zwei Player, vergleichbare Tageszeiten. Wir teilen unsere Slot-Auslastungs- und CPM-Daten in der Onboarding-Phase offen. Framens Vertriebsteam kann das auf Anfrage ebenfalls liefern.
Gilt für mich als Venue die österreichische Werbeabgabe?
Ja, wenn dein Bildschirm gewerblich Werbung ausspielt. Wir wickeln die Werbeabgabe-Meldung über die monatliche Partner-Abrechnung mit ab. Bei Framen geht das je nach Vertrag direkt durch Framens DACH-Office.
Was passiert mit den lokalen Werbekunden, die ich selbst gewinne?
Bei Adyoutiser sind selbst akquirierte lokale Werbekunden komplett auf deiner Seite — sie buchen direkt über deinen Venue-Login, und der Revenue-Share ist auf diesen Slot-Anteil deutlich höher als bei vermittelten Slots. Bei Framen ist das je nach Plan unterschiedlich geregelt.
Wie geht ihr mit der DSGVO bei der Audience-Messung um?
Wir messen Audience-Multiplikatoren auf Stunden- und Wochentag-Ebene, ohne Personen-Reidentifikation und ohne Gesichtserkennung. Details dazu haben wir in unserem DSGVO-FAQ für Indoor-DOOH zusammengefasst.
Lohnt sich ein Wechsel auch für eine kleine Salon-Kette mit 3 Standorten?
Gerade dann. Bei Framen würdest du 3 × 60 € = 180 € jährliche Software-Lizenz zahlen, bei Adyoutiser sind das 0 €. Die Hardware refinanziert sich bei moderater Auslastung pro Standort in 2–4 Monaten.
Wer für welchen Setup-Typ wahrscheinlich besser passt
Damit du dir die Entscheidung nicht aus 2.500 Wörtern zusammenklauben musst, hier die kurze Heuristik:
Das ist eine Heuristik, keine Glaubensaussage. Wenn dein Setup nicht klar in eine Zeile fällt, ist ein 60-Tage-Pilot bei beiden Plattformen oft die ehrlichste Antwort.
Konkrete nächste Schritte
Wenn du nach diesem Vergleich denkst, dass Adyoutiser für deinen Setup-Typ ernsthaft in die Auswahl gehört:
Lies unsere Salon-Partner-Seite, wenn du in Beauty oder Friseur sitzt — sie hat die Detail-Konditionen pro Vertikale.
Schau dir die Preis-Übersicht an. Sie ist bewusst eine Seite lang, keine 30-seitige PDF.
Wenn du Werbekunde bist und nur den lokalen Werbekanal nutzen willst, ist Für Werbekunden der richtige Einstieg.
Wenn du heute starten willst: ist der direkte Onboarding-Flow.
Wir nehmen dir die Plattform-Entscheidung nicht ab. Framen ist eine gute Plattform für die Setups, in denen sie stark ist. Adyoutiser ist eine gute Plattform für die DACH-Mikro-Venues, für die sie gebaut wurde. Der eigentliche Hebel ist, dass du die Entscheidung mit echten Zahlen triffst — nicht mit dem Anbieter, der zuerst in einer Google-Suche auftaucht.
Strukturpunkt
Framen
Adyoutiser
Sitz / Fokus
Berlin · 20+ Länder
Wien · DACH
Software-Lizenz pro Screen
Free / 5 € / 30 € pro Monat
0 € pro Monat
Hardware-Player
nicht inkludiert (eigene Wahl)
249 € einmaliger Kauf
Revenue-Share Venue-Partner
öffentlich nicht beziffert
30–60 % je nach Share-of-Voice
Lokale Werbekunden self-service onboarden
über Framen-Vertrieb
ja, direkt durchs Venue
Vertragslaufzeit Venue
abhängig vom Plan
keine Mindestlaufzeit
Sales-Team in Österreich
nein (DACH zentral aus Berlin)
ja (Wien)
Größte Stärke
globaler Programmatic-Reach (u. a. VIOOH-Partnership)
DACH-Mikro-Venues, lokales Werbekunden-Matching
Setup
Wahrscheinlich besser passt
Internationale Hotelkette mit Standorten in DACH und West-Europa
Framen
Großer Fitness-Konzern mit eigenem Media-Team
Framen (oder Eigenbetrieb mit VIOOH-Anbindung)
Friseursalon, Beauty-Studio in Wien, Graz, Linz, Salzburg
Adyoutiser
Café, Bistro, Heurigen mit Sitzbereich
Adyoutiser
Trafik, Apotheke, Optiker, Hörakustiker
Adyoutiser
Yoga-, Pilates-, Crossfit-Studio in DACH
Adyoutiser
Wartezimmer Arzt-, Therapeuten-, Tierarztpraxis
Adyoutiser
Coworking-Hub in Wien
Adyoutiser (für DACH-only-Reach) bzw. Framen (für globale Member-Brand-Partnerschaften)