Tourismus-Apps und City-Marketing-Initiativen leben von Awareness am physischen Standort. DOOH in Wien (16 Screens) und Bratislava (3 Screens) bringt App-Installs und Stadtmarken-Bekanntheit dorthin, wo Tourists tatsächlich sind. Ab €2.
TL;DR: App-Installs und Stadt-Brand-Awareness sind die schwierigsten Tourismus-Marketing-Aufgaben — Online-Werbung trifft die Zielgruppe oft nicht am physischen Standort. DOOH löst das: 16 Screens in Wien, 3 in Bratislava — darunter die Donau-Piers am Handelskai, der Franz-Josefs-Kai nahe Schwedenplatz und das Donauufer in Bratislava. Ab €2. Ein Tag reicht. Live in 5 Minuten.
Warum Tourismus-Apps DOOH brauchen
Reise-Apps haben ein klassisches Henne-Ei-Problem: ein Tourist installiert die Wien-App nicht zu Hause in Hamburg — er installiert sie, wenn er bereits in Wien angekommen ist und merkt "ich brauche jetzt Karten / Restaurant-Tipps / Event-Übersicht". Genau in diesem Moment muss der App-Trigger sichtbar sein. Welche Wiener Screens an Touristenwegen stehen, zeigt DOOH-Werbung in Wien.
Google Ads versuchen das mit Geo-Targeting auf "Vienna", aber das erreicht auch Wiener Pendler:innen, Studierende, Locals — eine große Streuung. DOOH ist deutlich präziser: Tourist:innen sind dort, wo die touristischen Screens stehen. Donau-Piers am Handelskai, Franz-Josefs-Kai nahe Schwedenplatz. Wer dort vorbeiläuft, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit Tourist und damit echte Zielgruppe.
Für Stadt-Marketing-Initiativen (z.B. "Vienna Pass", "WienMobil", regionale Tourismusverbände) ist das Argument noch stärker: hier geht es um Markenbekanntheit am Tourist-Touchpoint, nicht um direkte Conversion. DOOH liefert gemessene Ausspielungen statt Plattform-Black-Boxes.
Gleiches gilt für Bratislava: 3 Screens am Donauufer (HUMA 6, Rázusovo nábrežie, nahe der Altstadt) reichen aus, um Tourist:innen, die schon in BA sind, mit App-Installs oder City-Card-Werbung anzusprechen.
Audience-Profil: App-Nutzer:innen identifizieren
Nicht jede App ist DOOH-tauglich. Die richtigen Kandidaten:
- Reise-Guide-Apps: Karten, Sehenswürdigkeiten-Touren, Audio-Guides. Klassischer Use Case. Tourist sucht Orientierung, scannt QR, App ist installiert.
- City-Pass-Apps: Vienna Pass, Vienna City Card, ÖBB-Tickets. Hohe Conversion bei Tourists in Tourist-Hubs. Wert klar kommunizierbar ("Free entry to 60+ attractions").
- Restaurant- & Aktivitäten-Buchungs-Apps: OpenTable, Tripadvisor, GetYourGuide selbst. Tourist:innen entscheiden vor Ort, brauchen sofortige App-Verfügbarkeit.
- Mobilität-Apps: WienMobil, Bolt, Uber, FreeNow. Diese funktionieren extrem gut bei ankommenden Tourist:innen an den Donau-Piers oder am Franz-Josefs-Kai nahe Schwedenplatz.
- Notruf- & Sicherheits-Apps für Tourist:innen: Botschafts-Apps, Notruf-Numbers, Reise-Versicherungs-Apps. Eher Awareness als Conversion, aber moralisch wertvoll.
Visuell: App-Icon klar erkennbar, einfacher Wert-Proposition ("Find best Wiener Schnitzel — free app"), QR-Code direkt zum App Store / Play Store. Kein Marketing-Geschwafel.
Für Stadt-Marketing-Kampagnen ist das Visual emotionaler: Bilder von Wien, slogan-getrieben ("Vienna. Live the lifestyle."), Hashtag-Push. Hier zählt Markenbild, nicht Click-Through.
Saison-Empfehlung 2026
- April-Juni: Frühlings-Saison, gut für App-Awareness vor der Hauptsaison.
- Juli-August: Hochsaison. Hier wird installiert. Familien-Apps und Kids-Aktivitäten-Apps performen extrem stark.
- September-Oktober: MICE-Saison. Business-Tourist:innen nutzen Restaurant-Apps, Mobilität-Apps. Sehr hohe Zahlungsbereitschaft, gute Conversion.
- November-Dezember: Christkindlmarkt-Saison. City-Pass-Apps und Markt-Guide-Apps sind hier extrem wertvoll. Die Innenstadt-Screens in der Plankengasse und am Franz-Josefs-Kai liegen wenige Gehminuten vom Stephansplatz.
- Januar-März: Schwache Tourismus-Saison. Hier nicht in App-Installs investieren — eher Stadt-Marketing für Sommer-Vorbereitung.
Für Bratislava: BA-Tourismus-Apps am besten Sommer-Saison fokussiert. 3 Screens reichen für Awareness; bei Bedarf kombinieren mit Wiener Screens für Wien→BA-Tagesausflug-Zielgruppe.
Mehr lokale Standorte unter DOOH Tourismus Wien und alle Werbeplätze unter Werbung Wien.
Budget-Beispiel: 30-Tage Tourismus-App-Launch
Mittelgroße Reise-Guide-App — so könnte es aussehen (Beispiel, keine Prognose):
- Setup: 4 Screens — 2 Donau-Piers am Handelskai, „Motto am Fluss" am Franz-Josefs-Kai, 1 Screen am Donauufer in Bratislava. 30 Tage, Anteil nach Wahl.
- Kosten: Tagespreis je Screen × Tage × Anteil. Die Preise stehen auf /screens, der Warenkorb rechnet live.
- Werbeabgabe AT: 5% on-top, klar ausgewiesen (Bratislava-Screen kein AT-Werbeabgabe).
- Messung: eigener QR-Code nur für die Screens, Store-Link mit Kampagnen-Parameter. So siehst du Scans und Installs getrennt von anderen Kanälen.
Für reine Awareness-Kampagnen (Stadt-Marketing-Verbände): KPI ist nicht Install, sondern Präsenz am richtigen Ort. Im Dashboard siehst du, wie oft dein Spot auf welchem Screen gelaufen ist.
Wichtig: Tourismus-Apps haben oft Network-Effects. Die ersten 1.000 Installs öffnen Word-of-Mouth, App-Store-Rankings, Empfehlungen unter Reise-Begleiter:innen. DOOH-Investment in den ersten 30 Tagen amortisiert sich nicht nur über Direkt-Conversions, sondern über organisches Wachstum.
Jetzt loslegen
Für Tourismus-Apps und Stadt-Marketing-Initiativen ist DOOH einer der präzisesten Touchpoints überhaupt. 16 Screens in Wien, 3 in Bratislava, Preise je Screen und Tag vorab sichtbar. Ab €2. Ein Tag reicht.
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Christian Starzengruber
Founder, adyoutiser
Ich habe Adyoutiser 2025 in Wien und Bratislava gestartet, weil Bildschirmwerbung keine Agentur brauchen sollte. Wir haben ein Buchungs-Tool gebaut: Bildschirm auf der Karte auswählen, Werbung hochladen, zahlen — live in unter 5 Minuten, ab €2. Wir veröffentlichen unsere Roadmap öffentlich und antworten auf jede E-Mail innerhalb von 24 Stunden.
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