Vier Kostenblöcke treiben den Preis klassischer Außenwerbung über den reinen Mediapreis hinaus (Stand Juli 2026):
1. Handling- und Setup-Gebühren: Gewista verrechnet €515 Handling-Fee pro Auftrag — unabhängig davon, ob du groß oder klein buchst. EPAMEDIA verrechnet beim digitalen Posterlight eine Setup-Fee pro Auftrag und Medium.
2. Produktionskosten: Die Animations-Pauschale bei Gewista liegt bei €2.280, bei EPAMEDIA bei €220. Beim gedruckten Plakat kommen Druck und Montage dazu — selbst Gewistas KMU-Marke Stadtwerbung verrechnet €14,44 Montage zusätzlich zur Flächenmiete von €204,12 pro 7 Tage.
3. Mindestvolumen: Crossvertise setzt Kampagnen erst ab €1.000 Mindestbuchungsvolumen um und empfiehlt €5.000. Bei Gewista ergibt sich der vierstellige Einstieg faktisch aus TKP × Kontakten plus Fee.
4. Zuschläge für Flexibilität: Wer bei Gewista statt der 7-Tage-Standardperiode nur einen Tag bucht, zahlt +30 %; eine Stundenbuchung kostet +50 %, die Saison 9.11.–14.12. weitere +15 %.
Dahinter steckt ein Apparat: Sales-Teams, manuelle Disposition, Druck und Logistik wollen bezahlt werden.
Bei adyoutiser fällt keiner dieser Blöcke an: kein Handling, keine Produktionspauschale (du lädst dein eigenes Creative hoch), kein Mindestvolumen über €2 hinaus, kein Zuschlag für Tagesbuchung. Du zahlst den Tagespreis plus 5 % Werbeabgabe (Wien). Ehrlich dazu: Dafür bekommst du 18 Indoor-Screens in 2 Städten, kein nationales Plakatnetz.