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Mittagsmenü um 11:30 auf Office-Screens im 1. und 3. Bezirk — Reichweite zur Lunch-Decision-Time, wenn Leute tatsächlich entscheiden wo sie essen. Abends Walk-in-Promo auf Wohnviertel-Screens im 7. oder 6. Bezirk für das Dinner-Geschäft. DOOH ist kein Brandbuilding — es ist ein Timing-Tool. Du schaltest wenn deine Zielgruppe gerade entscheidet, nicht wenn du ein Budget verbrennst.
Tagespreis = SOV% × Tages-Vollpreis pro Screen. Mindestbestellung €2. Zwei typische Szenarien:
2 Screens · 5% SOV · 7 Tage. Mittagspromo im Büroviertel, Mo–Fr 10–14 Uhr.
8 Screens · 10% SOV · 7 Tage. Neueröffnung oder Saisonstart — Radius 3 Bezirke.
Für Lunchtime-Reichweite: 1. Bezirk (Innere Stadt) und 3. Bezirk (Landstraße) — Bürodichte hoch, kurze Mittagswege. Für Abend-Walk-in: 7. Bezirk (Neubau) oder 6. Bezirk (Mariahilf) — Gastro-Destination, hohe Abend-Frequenz.
Motiv hochladen — Bild oder Video, KI prüft in Sekunden
Screens wählen — Karte zeigt alle Standorte in Wien
SOV festlegen — welchen Anteil der Sendezeit du willst
Bezahlen via Stripe — und live gehen. Kein Vertrag.
Deine Werbung läuft 24/7 im gebuchten Zeitraum. Es gibt aktuell kein Daypart-Targeting — du buchst Tage, nicht Stunden. Für Mittagszeit-Reichweite wählst du einfach Screens in Bürovierteln, die tagsüber hohen Fußverkehr haben.
Ja. Im Buchungsflow wählst du pro Screen das gewünschte Motiv aus deiner Content-Bibliothek. Du kannst Mittagsmenü-Bild auf Büro-Screens und Abendkarte-Video auf Wohnviertel-Screens schalten.
Etwa 3–5 Minuten. Upload, KI-Moderation (94% in Sekunden), Stripe-Zahlung, und der nächste Queue-Zyklus (max. 5 Min) übernimmt. Kein Warten auf Freigabe.
Ja. Im Dashboard kannst du einzelne Screens oder die gesamte Kampagne deaktivieren. Bereits bezahlte Tage werden nicht erstattet — du buchst tageweise, nicht monatsweise.
Konkrete Infos: Tagesgericht, Preis, Öffnungszeit, Adresse oder "2 Min zu Fuß". Keine Stockfotos von Pasta. Ein Foto deines echten Gerichts mit Preis schlägt jeden Design-aufwand.